Die üblichen Verdächtigen: Bunte Zusammenrottungen gestern Abend in Hamburg-Harburg (Foto:Imago)

Halloween des Grauens: Deutschlands neue Anarcho-„Kultur”

Wie fröhlich-„bunt“ und „vielfältig“ es in Deutschland zugeht, wie es aussieht, wenn die Segnungen der „Party- und Eventszene“ nicht nur punktuell, sondern praktisch flächendeckend in Erscheinung treten, darauf lieferte das diesjährige Halloween vergangene Nacht einen aufschlussreichen Vorgeschmack.

In den Großstädten massenweise Schüsse, Brandstiftungen, echte (nicht von Kanzler und Mainstreammedien à la Chemnitz erfundene) Hetzjagden, dazu Übergriffe auf Polizisten, Zustände, die an Filme wie „The Purge„, „Die Klapperschlange“ oder „Mad Max“ erinnern: Im „besten Deutschland, das es je gegeben hat“ trainierten Migrantifa und Spaßjugend-Prekariat anscheinend vielerorts schonmal für nahende Blackout-Rauhnächte in en kommenden Wintermonaten.

Aus Lausbubenstreichen zu Hexennacht mach Halloween-Landfriedensbruch

Vor allem in der Hauptstadt scheint es sich, berichtet „Bild„; als eine Art „Halloween-Ritual” etabliert zum haben, Polizisten anzugreifen und zu randalieren. Aus dem, was früher einmal – als unser mitteleuropäisch-einheimisches Brauchtum noch etwas galt – an „Hexennacht” (30. April auf 1. Mai) in Gestalt mehr oder minder originelle Lausbuben- und schlimmstenfalls Dumme-Jungen-Streiche in Erscheinung trat, wurde, mit halbjähriger kalendarischer Verschiebung, ein asozialer neuer Ritus, der Deutschlands Innenstädte zur Wallstatt primitivster und verrohtester Sitten- und Kulturlosigkeit macht.

Dass und welche Rolle die Massenzuwanderung inklusive einer unbekannten Zahl von gewaltaffinen, respektlosen und autoritätsverachtenden Outlaws, Jungbandenmitgliedern und Kriminellen hier ihren empfindlichen Beitrag beisteuert, wurde von den verniedlichenden Medien ebenso wie von den Behörden natürlich wieder vollauf verschwiegen. Da ist dann etwa nur die Rede von „150 Jugendliche, in Teilen verkleidet als Zombies und Geister” die Rede, die sich am Harburger Ring verkleidet hätten – aber nicht, um „Süßes oder Saures” zu fordern, sondern um die Polizisten mit Flaschen, Böllern, Steinen und Eiern anzugreifen.

„Gruppen junger Männer“ in Aktion

Anderswo traten die „kleinen Racker“ – darunter etliche orientalische Jungmänner – mit Messern, Softair- und Schreckschusswaffen gegeneinander an. In NRW kam es zu etliche Fällen von schwerem Landfriedensbruch und versuchter schwerer Körperverletzung. Alleine in Wesel musste die Polizei zu insgesamt 49 polizeilichen „Halloween-„Einsätzen ausrücken, in Euskirchen waren es 25.

Auch in Hessen – vor allem in Frankfurt – waren Gegröle, Böller- und Eierwürfe noch die harmloseren Erscheinungsformen der neuen „Partylaune“ zu Allerheiligen. Überall kam es zu Trickbetrug, Ruhestörungen, mehrfachem Verdacht auf Verabreichung von K.-o.-Tropfen an Party-Örtlichkeiten zum offensichtlichen Zweck des sexuellen Missbrauchs. Kneipenschlägereien, Raubüberfälle und Diebstahl wurden sowohl aus der Pfalz, dem Saarland und dem Bodenseekreis gemeldet. Im Ruhrgebiet randalierten in mehreren Städten die berüchtigten „Gruppen junger Männer“. In fast allen Fällen nutzten die Täter angebliche Halloween-Verkleidungen als Tarnung, um ihren niedrigen Instinkten hemmungslos nachgeben zu können. (DM)

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