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Sieg gegen grüne PoC-Funktionärin!

Am Dienstag hat die schwarze Frankfurter Grünen-Politikern Mirrianne Mahn in zweiter Instanz gegen den „Ein Prozent“-Vorsitzenden Philip Stein verloren. Sie hatte online über unseren Verein gelogen – und wir haben uns selbstverständlich juristisch gewehrt. Wir geben hier einen kleinen Einblick in die absurde Welt der „Referentin für Diversitätsentwicklung“, der vielleicht erklärt, wie es zu diesem Verfahren kommen konnte.

Ein Beitrag von EinProzent

Schwarze PR-Profis

Auf der Buchmesse 2021 sorgte der gemeinsame Auftritt des Jungeuropa-Verlages und der Öko-Zeitschrift Die Kehre für internationales Aufsehen. Geschickt nutzte die schwarze Autorin Jasmina Kuhnke die Messe für eine PR-Aktion und fantasierte eine Bedrohung durch den Stand der beiden rechte Verlage herbei. Ihre Forderung: der generelle Ausschluss von Andersdenkenden von der Buchmesse – hier mehr dazu.

Doch auch eine andere schwarze Funktionärin aus der Diversity-Blase wollte die Gelegenheit auf ihre 15 Minuten Ruhm nutzen. Die Stadtverordnete im Frankfurter Römer,

Mirrianne Mahn, drängte bei der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels auf die Bühne und nutzte die Chance auf Aufmerksamkeit.

Die „Referentin für Diversitätsentwicklung“ und Grünen-Politikern verbreitete unaufgefordert wirre Theorien über die Buchmesse und erklärte, dass es Ziel ihrer Politik sei, rechte Menschen, also Andersdenkende, gezielt auszugrenzen. Dieser wirre Auftritt ist noch auf tageschau.de abrufbar.

Sehen Sie selbst:

 

Mirrianne und die Mord-Lüge

Der Auftritt bei der Preisverleihung zeigt, wie weit sich manche schwarzen Funktionäre von der Realität in unserem Land verabschiedet haben und in ihrer eigenen Blase leben. Vielleicht ging Frau Mahn auch deswegen noch einen Schritt weiter. In einem Instagram-Video behauptete sie, dass „Steins Verein“, also das Bürgernetzwerk „Ein Prozent“, zum Mord an der oben erwähnten Jasmina Kuhnke aufgerufen hätte. Gegen diese Lüge haben wir uns natürlich gewehrt – und gesiegt.

Für schwarze Akteurinnen wie Kuhnke und Mahn mag es schwer verständlich sein, aber ein großer Teil der Deutschen will sich nicht ständig beleidigen lassen. Welches fatale Demokratieverständnis Frau Mahn propagiert, zeigt das Video aus der Paulskirche. Wenn sich niemand dem überall zu findenden „Rassismus“-Geschäftsmodell entgegenstellt, nimmt es immer absurdere Formen an. Für viele Akteure der linksliberalen Parallelwelt geht es schon lange nicht mehr um eine gerechtere Gesellschaft, sondern um Aufmerksamkeit und Auskommen.

Da die etablierte Politik und die Mainstreammedien solchen Frauen bewusst eine Plattform bieten, die sie geschickt für ihre PR-Spiele nutzen, muss es jemanden geben, der dagegenhält. Das waren in diesem Fall wieder einmal wir. So wie wir auch bereits anderen Leuten, etwa Jan Böhmermann und anderen üblen Linksextremen, die Stirn geboten und gewonnen haben.

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