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Grüne Klima-Kröten drehen am Rad

Die Welt steht am Abgrund, hatte ja gerade Frau Baerbock wider aller Vernunft behauptet. Klar, mit dem Klima-Wahnsinn ist viel Geld zu machen und es spült auf der ganzen Welt Versager und Deppen an die Macht. Nur deshalb wurde dieses Szenario des Weltuntergangs entworfen, dass die Menschheit in Angst und Schrecken versetzen soll. Hat ja in der Testphase namens Corona schon bestens geklappt.

Und da das Geld der deutschen Steuerzahler besonders locker sitzt, ist hier natürlich auch am meisten und am schnellsten was zu holen. Das wollen die Grünen natürlich auch weiterhin ausnutzen:

Grünen-Chefin Ricarda Lang hat an die Teilnehmer der internationalen Klimakonferenz in Scharm el-Scheich appelliert, die Unterstützung der ärmsten Staaten in den Vordergrund zu stellen. „Wir müssen den Ausbau der erneuerbaren Energien beschleunigen und einen fossilen Rollback verhindern. Wir wollen deshalb im Rahmen der Klimakonferenz das Vertrauen in die Erneuerbaren stärken und für ambitionierte Reduktionsziele werben“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben).

„Zudem müssen wir gerade die ärmsten Staaten nach Kräften in Vorbeugung und Umgang mit der Erderwärmung unterstützen.“ Sie hätten kaum zur Klimakrise beigetragen, werden aber besonders hart von deren Folgen getroffen. „Es braucht einen konkreten Plan, wie diese Unterstützung aussehen soll“, so Lang.

„Wir können die Klimakrise nicht allein lösen. Um das Paris-Abkommen umzusetzen, brauchen wir enge internationale Zusammenarbeit auf allen Ebenen“, sagte sie. „Genau das passiert auf den COPs: Hier kommt die ganze Welt zusammen, um über das Verhindern der Klimakatastrophe zu sprechen und zu verbindlichen Ergebnissen zu kommen“, so die Grünen-Politikerin.

Da sind wir aber gespannt, was die reichen Länder wie China, Indien, USA und die islamischen Staaten in Nordafrika da in den Geldtopf stecken werden. Oder darf sich mal wieder nur der deutsche Steuerzahler für diese schwachsinnigen grünen Ziele krumm machen?

Und hier noch ein weiterer dramatische Auftritt:

Der Klimaforscher und Leiter des „NewClimate-Insituts“, Niklas Höhne, hat angesichts der Verhandlungen bei der Weltklimakonferenz in Ägypten vor dramatischen Entwicklungen gewarnt, sollte der Klimawandel nicht bei 1,5 Grad Erderwärmung gestoppt werden. „Derzeit steuert die Welt auf eine Erwärmung um zwei Grad Celsius bis 2050 und 2,7 Grad Celsius bis 2100 zu. In dieser Welt werde ich nicht leben wollen, weil die Folgen des Klimawandels nicht mehr beherrschbar sein werden“, sagte Höhne der „Rheinischen Post“ (Mittwoch).

„Ganze Staaten mit Millionen Menschen werden sich auflösen und umsiedeln müssen. Es geht um deren nackte Existenz und unmittelbar um unsere Lebensgewohnheiten und unsere Sicherheit.“ Man steuere sehenden Auges auf eine immer größere Klimakatastrophe zu, deren Auswirkungen bereits in diesem Jahr für Millionen Menschen spürbar gewesen seien.

„Wenn ein Drittel der Landesfläche von Pakistan überschwemmt war oder Waldbrände in Kalifornien und Australien nicht beherrschbar waren, sind das unmittelbare Folgen des Klimawandels“, sagte Höhne. Er sieht die Menschen in Deutschland in der Pflicht, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. „Es gibt in Deutschland viele Menschen, die es sich leisten könnten, ihr klimaschädliches Verhalten umzustellen. Jeder muss einen Beitrag leisten, weil es wirklich einen Unterschied macht, wie viel wir Auto fahren, mit dem Flugzeug fliegen oder Fleisch essen“, sagte er. Amen. (Mit Material von dts)

 

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