Winnetou (Bild: shutterstock.com/Ralf Liebhold)

Howgh!: Woker Winnetou-Irrsinn sorgt für starkes Umsatzplus

Tja – Da hat die linke, woke Blödblase sich mal wieder selbst die Beine gestellt: In der Hoffnung, mit ihrem „Rassismus“- und „Kulturelle Aneignung“- Geschrei dem literarischen Kulturgut Winnetou den Todesstoß zu versetzen, hat genau das Gegenteil bewirkt: Der Karl-May-Verlag spricht von einer enormen Solidaritätswelle und berichtet hohen und berichtet über ein zweistelliges Umsatzplus zum dritten Quartal.

Nachdem einem Trüppchen woker Internetaktivisten gegen den Kinofilm „Der junge Häuptling Winnetou“ und den zugehörigen Buchtitel aus dem Ravensburgerverlag zum Sturm geblasen und verkündet hat, Film wie Buch seien rassistisch, Karl Mays Werke ja sowieso, es würde der Kolonialismus verherrlicht und Völkermord verharmlost, samt kulturelle Aneignung, bösem Redfacing und böööösem Indianerwort, hatte der Ravensburg sklavisch verkündet, das Buch aus dem Vertrieb zu nehmen. Der devote Wortlaut, mit dem der Verlag vor den links-woken Bilderstürmern einknickte lautete:

„Euer Feedback hat uns deutlich gezeigt, dass wir mit den Winnetou-Titeln die Gefühle anderer verletzt haben“, schreibt Ravensburger auf seinem Instagram-Account. „Das war nie unsere Absicht und das ist auch nicht mit unseren Ravensburger Werten zu vereinbaren. Wir entschuldigen uns dafür ausdrücklich.“ Die Redakteur:innen von Ravensburger beschäftigten sich intensiv mit Themen wie Diversität oder kultureller Aneignung, diskutierten die Folgen für das künftige Programm und überarbeiteten Titel für Titel das bestehende Sortiment, zögen auch externe Fachberater zu Rat oder setzten „Sensitivity Reader“ ein, die Ravensburger-Titel „kritisch auf den richtigen Umgang mit sensiblen Themen prüfen“, so der Verlag. „Leider ist uns all das bei den Winnetou-Titeln nicht gelungen. Die Entscheidung, die Titel zu veröffentlichen, würden wir heute nicht mehr so treffen. Wir haben zum damaligen Zeitpunkt einen Fehler gemacht und wir können euch versichern: Wir lernen daraus!“

Blöd nur: Der erhoffte Erfolg, Winnetou den Todesstoß zu versetzen, blieb aus. Der berühmt-berüchtigte Streisand-Effekt strobte über die linke, woke Blödblase hinweg: Der  Karl-May-Verlag spricht von einer enormen Solidaritätswelle, sowie über ein zweistelliges Umsatzplus zum dritten Quartal. Selbst auf der Frankfurter Buchmesse, wo sich enorm viel linkes, wokes Publikum herumtreibt, habe man am Stand viel Zustimmung und aufmunternde Worte erhalten. Erfreulich sei gewesen, so der Verlag laut dem Börsenblatt weiter, dass auch zahlreiche jugendliche Leser mit großem Interesse an Karl May zu Besuch kamen.

„Wir danken dem Buchhandel für die Unterstützung und sehen den Weg geebnet für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft“, so der Verleger Bernhard Schmid. Er spricht von einer „positiven Karl-May-Stimmung“. (SB)

 

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