Krieg - Foto: Von emre reisoglu/Shutterstock

USA: „Stillgeständen, Dutcher … Deutscher!“

In den USA gibt es viele anständige Menschen. Von Nachteil für den Rest der Welt ist, daß sie sich meistens nicht sonderlich dafür interessieren, was es außerhalb der USA noch alles gibt auf der Welt. Welchen Rang nimmt Deutschland in der Wertschätzung der Amerikaner ein?

von Max Erdinger

Viele Amerikaner lieben Deutschland. Black Forest, Lederhosen, Gemütlichkeit, Oktoberfest und Kindergarten sind Wörter, die den Amerikanern durchaus geläufig sind. Viele haben ja auch deutsche Vorfahren. Vor einigen Jahren gab es einmal eine Umfrage unter 16-17-jährigen High-School-Kids. Sie sollten sich dazu äußern, wie sie sich Deutschland vorstellen. Das Bild war ungefähr das folgende: Alle Deutschen tragen Lederhosen und rasen die ganze Zeit wie die Bekloppten in Mercedesmobilen, BMWs und Audis auf breiten Autobahnen durch den schwarzen Wald, während sie große Mengen Bier am Steuer trinken. Der Unterschied zwischen „deutsch“ und „dutch“ ist vielen nicht geläufig – und nicht wenige halten „Europe“ für ein Land irgendwo hinter Australien. Man kann Australien oder Austria sagen. Egal. Aluminum. Es gibt wahrscheinlich kein anderes westliches Land, in dem die Kluft zwischen einer kleinen, sehr gut gebildeten Elite und der Masse so tief ist wie in den Vereinigten Staaten. Nein, für deutsche Befindlichkeiten interessieren sich die Amis im Schnitt eher weniger.

Deswegen ist es interessant, einmal zu lesen, welche Rolle Deutschland in der Wahrnehmung amerikanischer Geostrategen spielt. Michael Hudson hat einen interessanten Artikel dazu für den „Vineyard Of The Saker“ verfasst. Titel: „Deutschlands Position in der Neuen Weltordnung Amerikas“. Hudson (83) ist ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, war Professor an der University of Missouri–Kansas City, Finanzanalyst und Berater an der Wall Street sowie Präsident des Instituts für langfristige Wirtschaftsentwicklung. Außerdem ist er Gründungsmitglied einer internationalen Forschungsgruppe (ISCANEE) über die Ursprünge der Wirtschaftslehren im Alten Orient. Hier wäre er in einem gut zweistündigen Video zu der Frage zu sehen, ob die westliche Zivilisation ihrem Ende entgegengeht.

In seinem Artikel für den „Vineyard“ schreibt er, Deutschland sei zu einem ökonomischen Satelliten der Amerikaner in deren „Neuen Kalten Krieg“ gegen Russland, China und den Rest Eurasiens geworden. Deutschland und anderen NATO-Ländern sei befohlen worden, sich selbst Handels- und Investitions-Sanktionen aufzuerlegen, die den heutigen Proxykrieg in der Ukraine überdauern werden. US-Präsident Biden und seine außenpolitischen Sprecher hätten erklärt, daß die Ukraine lediglich das Eröffnungsstadium einer sich breiter entfaltenden Dynamik sei, welche die Welt in zwei sich gegenüberstehende Wirtschaftsblöcke aufspalten wird. Angelegt sei dieser Bruch auf einen 10 bis 20-jährigen Kampf um die Entscheidung, ob die Weltwirtschaft weiterhin unipolar, US-zentriert und am Dollar orientiert bleibt, oder ob sie multipolar mit einem Mix aus kollektivierten und privaten Wirtschaftssystemen samt einer Vielzahl an Währungen im Herzen Eurasiens werden wird.

Orwellscher Doppelsprech

Diese neu aufgerissene Kluft habe Joe Biden als die Bruchlinie zwischen Demokratien und Autokratien charakterisiert. Diese Terminologie jedoch sei typisch Orwellscher Doppelsprech. Mit „Demokratien“ habe Biden die USA und ihre alliierten westlichen Finanzoligarchien gemeint. Deren Ziel sei es, gewählten Regierungen die wirtschaftspolitische Souveränität zu entreißen und sie zu übertragen an die Wall Street und andere Finanzzentren unter US-Kontrolle. Amerikanische Diplomaten drängten den Internationalen Währungsfonds und die Weltbank zur Privatisierung der globalen Infrastruktur und zur Abhängigkeit von US-Technologie, Öl und Nahrungsmittelexporten.

Mit „Autokratien“ hingegen habe Biden solche Länder gemeint, die sich dieser finanzpolitischen Übernahme per Privatisierung entgegenstellen. In der Praxis bedeute diese amerikanische Rhetorik die Förderung von eigenem Wirtschaftswachstum und Lebensstandard unter Beibehaltung des Finanzwesens und des Bankensystems als öffentlichen Einrichtungen. Die Frage, um die es im Kern geht, sei die, ob die Wirtschaftspolitik künftig von Bankern zum Zwecke der Schaffung finanziellen Wohlstandes betrieben wird, ob dabei die essentielle Infrastruktur privatisiert wird – also öffentliche Einrichtungen und soziale Dienste wie die Gesundheitsvorsorge in Monopole verwandelt werden -, oder ob der Lebensstandard weiterhin angehoben werden soll durch die politische Kontrolle über Banken und Geldschaffung, öffentliche Gesundheit, Bildung und Transport in öffentlicher Hand.

Deutschland

Das Land, das den größten Kollateralschaden bei Spaltung der Welt in zwei sich gegenüberstehende Wirtschaftsblöcke hat, sei Deutschland, schreibt Michael Hudson. Als die am besten entwickelte Industriewirtschaft Europas hingen deutsche Stahlproduktion, die chemische Industrie, der Maschinenbau, der Automobilbau und andere Konsumgüter extrem am Import von russischem Gas, Öl und Metallen von Aluminium über Titan bis Palladium. Obwohl die Nordstream Pipelines gebaut worden waren, um Deutschland günstig mit Energie zu versorgen, sei Deutschland befohlen worden, den wirtschaftlichen Lebensnerv zu kappen und sich zu deindustrialisieren. Das bedeute das Ende seiner ökonomischen Vorherrschaft. Der Schlüssel zum Wirtschaftswachstum sei in Deutschland, wie in anderen Ländern auch, der Energieverbrauch pro produzierendem Arbeiter.

Inhärente Deutschfeindlichkeit

Die antirusisschen Sanktionen im Neuen Kalten Krieg, so Hudson, seien inhärent anti-deutsch. US-Außenminister Anthony Blinken habe verkündet, die Deutschen sollten ihr billiges Russengas ersetzen durch sehr viel teureres LNG-Gas aus Amerika. Um das zu verwirklichen, müsste Deutschland sehr schnell 5 Milliarden Dollar ausgeben und bald noch schneller Hafenkapazitäten ausbauen, um die LNG-Lieferungen überhaupt abfertigen zu können. Der Effekt wäre, daß die deutsche Industrie ihre Wettbewerbsfähigkeit verliert. Insolvenzen würden sich ausbreiten, die Arbeitslosigkeit würde enorm ansteigen und die deutschen Pro-NATO-Politiker würden eine langanhaltende Depression und einen fallenden Lebensstandard initiieren. Was Hudson nicht erwähnt, ist, daß die amerikanischen LNG-Lieferungen schon ihrem Umfang nach – auch wegen fehlender Transportkapazitäten und der begrenzten LNG-Ressourcen in den USA – niemals die russischen Gasmengen ersetzen können. Dabei wäre über den Preis noch kein Wort gefallen.

Die gängige politische Theorie, schreibt Hudson, gehe davon aus, daß Nationen entlang ihres Eigeninteresses handeln. Wenn nicht, dann handele es sich um Satellitenstaaten, die ihr eigenes Schicksal nicht in der Hand haben. Deutschland ordne seine Industrie und den Lebensstandard der Bürger den Interessen der US-amerikanischen Öl- und Gasbranche unter. Die Deutschen täten das freiwillig, so Hudson, nicht weil sie militärisch dazu gezwungen worden seien, sondern aus der ideologischen Überzeugung heraus, daß die Weltwirtschaft von den Planern des Neuen Kalten Krieges betrieben werden sollte.

Manchmal sei es leichter, schreibt Hudson, die aktuelle Dynamik zu beurteilen, wenn man einen Schritt zurücktritt und historische Beispiele in den Blick nimmt, die vorweggenommen haben, was an der heutigen Diplomatie zu sehen ist. Das europäische Mittelalter komme ihm als erstes in den Sinn, das 13. Jahrhundert, als das römische Papsttum gegen die deutschen Könige kämpfte. Friedrich der Zweite sei vom Papst exkommuniziert worden und das Papsttum habe Allianzen gebildet, um gegen die deutschen Könige und deren Kontrolle über Süditalien und Sizilien vorzugehen.

Die europäische Analogie im Mittelalter zum heutigen Neuen Kalten Krieg gegen China und Russland sei im Großen Schisma von 1054 zu sehen. Mit seiner Forderung nach einer unipolaren Herrschaft über die Christenheit habe Papst Leo IX. die orthodoxe Kirche in Konstantinopel und deren Christen exkommuniziert. Damit habe sich der römische Bischofssitz selbst isoliert – und zwar durch den Ausschluß der Patriarchen von Alexandria, Konstantinopel und Jerusalem. Dieser Wegfall der orthodoxen Kirche habe die römische Diplomatie vor ein gewaltiges Problem gestellt, schreibt Hudson. Wie sollte es die westlichen Königreiche dennoch unter seiner Kontrolle halten, um in den Genuß finanzieller Unterstützung zu kommen? Dieses Ziel verlangte danach, die säkular (gewordenen) Könige der religiösen Autorität des Papsttums zu unterwerfen. Im Jahr 1074 habe Gregor VII. Hildebrand dann auch folgerichtig 27 päpstliche Dekrete erlassen, in denen die päpstliche Strategie zur Herrschaftssicherung in Europa dargelegt wurde.

Die päpstlichen Forderungen von damals, so Hudson, wiesen eine erstaunliche Ähnlichkeit auf mit der heutigen US-Diplomatie. In beiden Fällen erforderten militärische und weltliche Interessen eine Läuterung hin zu einer ideologischen Kreuzzugs-Mentalität, um das Zusammengehörigkeitsgefühl zu zementieren, welche jedes imperiale Herrschaftsystem braucht. Die Logik dahinter sei zeitlos und universal.

Danke, Michael Hudson!

Damit wird es dann auch Zeit, Michael Hudson mit Dank aus diesem Artikel zu verabschieden. Die Stichworte sind gefallen: „Etablierung einer Kreuzzugs-Mentalität zur Schaffung eines Zusammengehörigkeitsgefühls, welches wiederum die imperiale Herrschaft sichern soll.“ Ich will mal so sagen: Wenn die Logik dahinter tatsächlich zeitlos und universal ist, dann ist die Dämlichkeit der dazu nötigen Vasallen ebenfalls zeitlos und universal. Dann können „wir“ Deutschen wirklich alle Hoffnung fahren lassen. Weil: Eine deutsche Kreuzzugs-Mentalität den Russen gegenüber, die aus keinem anderen Grund existiert, als dem, den amerikanischen Finanz- und Wirtschaftshasardeuren, diesen Vabanquespielern, die vergoldeten Ärsche zu retten, wäre tatsächlich zeitlos dämlich. Zusammengehörigkeitsgefühl mit „den Amerikanern“? – Ja, schon durchaus.

Aber nicht mit denen, von denen sich das liebenswerte Schwarzwald,- Lederhosen- und Gemütlichkeits-Amivolk zwischen Pazifik und Atlantik selber Länge mal Breite über den Löffel balbieren läßt. Die Vereinigten Staaten sind nicht der Deep State. Beziehungsweise: Die USA als unsere Freunde, mit denen wir durchaus ein Zusammengehörigkeitsgefühl hätten, weil sie eigentlich freiheitlich verfasst wären, sind nicht Vanguard, BlackRock und der Deep State, nicht Soros, nicht Bloomberg, nicht Gates und nicht die Wall Street. Und unsere amerikanischen Freunde – vulgo „das amerikanische Volk“ – sollten tunlichst keine Deppen sein. Deppen haben wir im eigenen Land genug. Unsere amerikanischen Freunde sind durch die Bank frei geborene Menschen – so wie wir auch – und nicht Sklaven ihrer geldgeilen Peiniger. Deswegen ist die Frage hinter derjenigen nach „unserer“ ideologischen Kreuzzugs-Mentalität gegen „die Russen“ zugleich eine nach „welche Amerikaner“ und „welche Deutschen“.

Was den Grad ihrer Verkommenheit angeht, stehen sich die deutsche und die amerikanische Regierung in nichts nach. Das ist ein verlogenes, wortbrüchiges, doppelzüngiges Pack, das bis Oberkante Unterlippe voll ist mit Euphemismen und Orwellschem Doppelsprech. Der Unterschied: Die amerikanische Regierung ist sehr viel mächtiger als die deutsche. Das ist alles. Wenn man das mit den Geisteszuständen von vor nur dreißig Jahren noch vergleicht, kommt man beim Begriff „kulturelle Degeneration“ heraus.

Es wurde dieser Tage übrigens ein interessanter Report darüber veröffentlicht, wie es amerikanische Regierungen seit 9/11 angestellt haben, sich am Kongreß vorbei Vollmachten zur x-beliebigen Kriegsführung weltweit zu sichern, daß es einem den Atem verschlägt. Die müssen noch nicht einmal Kriegserklärungen abgeben oder mit eigenen Soldaten kämpfen,. Sie können sich auch welche kaufen bis zu einem Budget von 100 Millionen pro Jahr und Söldnertruppe pro Land. Da können auch Terrororganisationen darunter sein wie Al Qaeda, ganz egal, solange es den Amis irgendwie nützt. Aktuell sind die USA militärisch in 17 Ländern weltweit „engagiert“, ohne daß das der Öffentlichkeit bewußt wäre. Dieser Report verdient aber einen Artikel für sich allein.

Was auf jeden Fall zu konstatieren ist, das ist, daß es im Gegensatz zur kulturellen Degeneration in Westeuropa und in den USA das Gegenteil in Russland zu beobachten gibt, auch in Ungarn und – wenn man einmal von deren neurotischer Russophobie und der ausgeprägten US-Hörigkeit absieht – auch in Polen. Die Revitalisierung von traditionellen Werten. Es ergibt für Deutsche überhaupt keinen langfristigen Sinn, sich per „Kreuzzugs-Mentalität“ bedingungslos an die USA zu ketten. Für die geistige Gesundung des „Abendlandes“ von den katastrophalen kulturmarxistischen Verheerungen ist eine Hinwendung zu den Russen allemal zuträglicher, als ein weiter so im Bündnis mit den schwerstdegenerierten Amerikanern resp. deren total korrupter Regierung. Gerade waren Midterms. Vielleicht gesunden die Amis in der Folge selber. Dann ist das wieder ein anderes Thema.

Wer ist der Feind?

Aber solange hierzulande die kulturmarxistische Verbrecherbande mit ihren drölfzig eigenkonstruierten Geschlechtern, der rechten Gefahr hinter jedem Busch, dem Virus, der Energiewende und dem todkranken Weltklima weitermarodiert, das zu retten sie sich für die Auserwählten halten in ihrem stocktotalitären, zivilreligiösen Wahn – und solange das in den USA nicht wesentlich anders ist, gibt es für einen geistig gesund gebliebenen Deutschen überhaupt keinen Grund zu einer „Kreuzzugs-Mentalität“ gegen die Russen, ganz im Gegenteil. Der Feind der Deutschen sitzt nicht in Moskau, sondern aktuell als Marionetten des Deep State im Weißen Haus, in Brüssel, in London und in Berlin sowie in den Redaktionen deutscher „Qalitätsmedien“ und bei den Öffentlich-Rechtlichen. Es gibt nicht den geringsten Grund, sich einer gemeinsamen „Kreuzzugs-Mentalität“ mit diesen USA zu befleißigen. Es gibt schon keinen mehr, sich dieser – Schimpf & Schande über sie! – deutschen Regierung unterzuordnen. Nicht einen. Das ist keine Regierung mehr für die Deutschen, sondern eine gegen sie.

Wladimir Putin hingegen hat einen fast schon romantisch verklärten Blick auf die Deutschen in seiner Erinnerung. Sie sind fast ausgestorben. Es ist eigentlich zum Heulen. Vor Scham im Boden versinken könnte meinereiner angesichts der Tatsache, daß Deutsche sich allerweil ihrem vermeintlichen Freund zu Füßen werfen, um mit ihren eigenen Füßen nach dem echten Freund zu treten. Dabei ist ihr vermeintlicher Freund nichts weiter als ein schwerkrimineller, absolut kriegsgeiler Imperator, bald schon eine Geisel der gesamten Menschheit. Geworden. Das war nicht immer so. Jedenfalls nicht so schamlos und nicht so ausgeprägt. Und der einzige Grund dafür wiederum ist eine widerliche Gier nach Macht und obszönem Reichtum, idealtypisch verkörpert in der „Figur Selenskyj“, der ekelhaftesten in diesem ganzen üblen Schmierenstück namens Ukrainekrieg samt seinen wahnsinnigen Lügen.

Nur noch auf die Tischplatte möchte man seinen Kopf hämmern, wenn man mitbekommt, welcher Propaganda die Massen wieder einmal auf den Leim gehen. Dieses Gelaber! „Freiheit“, „Demokratie“, „westliche Werte“ … – wo denn noch!? In der westlichen Welt? In Amerika? In Neuseeland? In Australien? In England? Bei uns? Haben hier eigentlich alle die ultrafetten Tomaten auf den Augen? „Wir“ sind Geiseln einer globalistischen Elite, einer vergleichsweise kleinen, ultrabegüterten Clique, die uns auf der Nase herumtanzt als wäre permanente Walpurgisnacht. So schaut’s aus. Dieser Yuval Harari, die rechte Hand von Schwab, spricht uns inzwischen sogar die Seele ab. Altmodischer Kokolores, meint er, so eine Seele. Die ist bloß hinderlich.

Von wegen „Freiheit“, „Demokratie“ und „Westliche Werte“. Inzwischen sind „wir“ so weit, daß die Evangelische Kirche ein Tempolimit von maximal 120 fordert! Das sind westliche Glaubensfragen heutzutage. Mal den Patriarchen Kyrill I. um einen Kommentar bitten. Dem fällt bestimmt ein geistreiches Bonmot dazu ein. Geist und reich. In Moskau. Hierzulande? – Tot. Mausetot. Aus und vorbei. Exitus. Hierzulande sagen ungelernte, kulturell entwurzelte, vaterlands – und geschichtslose, strunzdumme, geld- und karrieregeile Grüne, was Sache zu sein hat. Und das Volk läßt es sich bieten, von diesen grundverlogenen Individuen saublöd vollgeschmarrt zu werden den lieben langen Tag. Das sind zugegebenermaßen die idealen Vasallen für die geist- und gewissenloseste Veranstaltung der Macht, die es seit Jahrzehnten gegeben hat. Sie hört auf die Bezeichnung „amerikanische Geopolitik“. Pfui Teufel im Quadrat!

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