Foto: Maksim Safaniuk/Shutterstock

Die grüne Enteignung der Hausbesitzer

Bekanntlich sind den Grünen vor allen Dingen die Bürger ein Dorn im Auge, die es durch Eigenleistung geschafft haben (also mit viel Arbeit), sich ein eigenes Heim zu bauen. Am liebsten würden sie diese aus dem Haus jagen, um so mehr Platz für ihre „Lieblinge“ zu bekommen.

Da wir allerdings in einer zivilisierten Gesellschaft leben, geht das nicht mit Gewalt, sondern eben nur mittels Gesetz und finanziellen Erpressungsmethoden. Hier eine Zuschrift, die erklärt, wie so was läuft:

Vor ein paar Jahren ging ein Bekannter in Rente. Sein Einfamilienhaus war in einem ordentlichen Zustand. Er hatte gerade noch einen neuen Brennwertkessel nebst zentraler Warmwasserbereitung einbauen lassen. Von der Rente konnte er gemeinsam mit seiner Frau auskommen. Obwohl diese Rente nur 1325 EUR netto monatlich betrug, verblieben ihnen 835 EUR monatlich zur freien Verfügung, nachdem alle laufenden Kosten beglichen waren. Das änderte sich aber in den folgenden Jahren. Die Grundbesitzabgaben stiegen alleine um 50 %, Benzin wurde teurer und die Inflation tat ihr Übriges. Er stellte deshalb seine Kosten zusammen, die in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst sind.

Danach verbleiben ihm und seiner Frau 2023 nur noch 585 EUR kaufkraftbereinigt gegenüber 2018. Das ist äußerst knapp. Allerdings hatten sie sich ein kleines Sparpolster zugelegt, auf das es keine Zinsen gab, wovon sie früher eigentlich immer ausgegangen waren. Sie waren nun gezwungen, das Gesparte peu à peu zu verbrauchen.

Folgt man nun dem Gedanken der Grünen-Bundesregierung, dass Gasheizungen tunlichst stillzulegen sind um diese zu einer Wärmepumpenheizung umzubauen, so würde sich ergeben, dass den Eheleuten nur noch 475 EUR zur Verfügung stehen, wie sich aus der unten stehenden Tabelle ergibt.

Würde man das machen, was die Grünen-Bundesregierung in der letzten Zeit propagiert, und neben einer Wärmepumpenanlage eine Photovoltaikanlage installieren, so stünden den Eheleuten nur noch 250 EUR monatlich zur Verfügung.

Würde man die Installation der Wärmepumpen –/ Photovoltaikanlage mit allen notwendigen Arbeiten durchführen, müssten ca. 140.000 EUR investiert werden. Die fast 70-jährigen Eheleute wissen nicht, wie sie an dieses Geld kommen können.

Für die Amortisation, die Bestandteil der Berechnung ist, wurden für die Wärmepumpe und Solaranlage eine realistische Zeit von 20 Jahren angesetzt. Die Amortisation der anderen Positionen wurde so gewählt wie eine Belastung, die bei einer normalen Bankfinanzierung von 30-35 Jahren anfällt. Das sind dann die laufenden Kosten, die das Ehepaar bedienen muss.

Nur führt die gesamte Investition zu keinem Erfolg. Der monatliche Betrag, der für 2023 zur freien Verfügung steht, verringert sich inflationsbereinigt auf 250 EUR im Monat.

 

Wje2P9NKZMbEpSsw 1Der Rentner sagt, dass er das ganze Leben ununterbrochen gearbeitet habe. Seine Frau und er haben drei Kinder großgezogen. Alle Kinder haben einen Hochschulabschluss. Man habe sich einen kleinen Wohlstand geschaffen, aber jetzt sehe man keine Perspektive mehr den Lebensabend so zu verbringen, wie man sich das eingerichtet habe.

Er kann vor allen Dingen nicht verstehen, dass ihnen weniger zur Verfügung steht als einer WohlstandsMigrantenFamilie mit drei Kindern, der etwa 2700 EUR monatlich zur Verfügung stehen und die niemals – wie er – auch nur einen Cent in Form von Steuern, Versicherungsleistungen, Abgaben etc. irgendwo in diesem Staat eingezahlt haben.

Ihre Kinder zahlen nun eine Menge Steuern und Abgaben, die aber nicht ihren Eltern, sondern fremden Menschen, die um ihrer Vorteile willen nach Deutschland kommen zur Verfügung stehen.

Die Eltern haben es auch nicht besser verdient, denn sie wählen immer noch abwechselnd die eine oder andere der etablierten Parteien.

 

Themen

AfD
Brisant
Corona
Deutschland
Gender
EU
Islam
Corona
Energie
Elon Musk (Bild: shutterstock.com/Rokas Tenys)
Aktuelles
Medienkritik
Migration
Satire
Ukraine
Politik
Energie