Bild: Screenshot Lufthansa

Was seid ihr für peinliche Gratismuthelden! Lufthansa-Diversity-Maschine fliegt DFB-Team nicht nach Katar

Die „Diversity-Maschine“ der Lufthansa fliegt die DFB-Elf nicht ins wahhabitische Islamwunderland Katar, sondern nur bis in den Oman. Dort steigt das Regenbogen-Team dann in einen Regionalflieger ohne „Diversity“-Aufkleber um. Der deutsche LH-Michel und die DFB-Gendergaga. Die perfekte Symbiose beim Rainbow-Washing.

Mitte November schlug der DFB laut und vernehmlich die Regenbogen-Trommel und verkündete, das die woke, deutsche Fußball-Nationalmannschaft ihre die Reise zur WM 2022 zu den islamischen Menschenschindern nach Katar in einem Flugzeug mit dem Schriftzug „Diversity Wins“ antreten wird. Die multikulti-antirassistische-on-word-LH hat auf den Bauch der Maschine gezeichnete, sich unterhakende Personen unterschiedlicher Herkunft kleben lassen. Ziel der Aktion sei es, „eine klare Botschaft an die Welt“ zu senden, um so die „grenzenlose Vielfalt“ zu verdeutlichen, so die Fluggesellschaft.

Die windigen Gratismuthelden der Lufthansa fliegen ihre ebenso maulheldenhafte Fracht, die DFB-Elf, jedoch nicht mit ihrem „Diversity-Bomber“ direkt ins wahhabitische Katar. Die Reise endet im Oman. Dort wird das Regenbogen-Team in einen Regionalflieger umsteigen um dann – Rainbow-Washing und Volksveraschung in Reinkultur betreibend – ohne „Diversity“-Aufkleber in Katar zu laden.

dfb

Die Begründung des bunten DFB: Das geschehe aus Gründen der „Nachhaltigkeit“. Was daran nachhaltig sein soll, wenn der woke DFB 5.200km von Frankfurt nach Muskat fliegt, um dann 750km von Muskat nach Doha zu jetten, anstatt 4.600km direkt von Frankfurt ins katarische Doha zu fliegen, fragt man sich aktuell in den sozialen Medien.

Bereits im Juni kündige die Lufthansa an, nun ein fester Bestandteil des Gendermainstreaming-Terrors zu sein und mit ihrem Airbus A320neo, Kennung D-AINY, bis zum Jahresende – nach einem ganz ganz tiefen Bückling vor der alles dominierenden Gendermainstreaming-Lobby – ihren ersten „Pride-Flieger“ in die Lüfte zu entsenden. Ausstaffiert wie eine Dragqueen, verfügt die „Lovehansa“ in ihrer Innenkabine über Kopfstützenschoner in den Farben der Regenbogenflagge. Ganz im tütteligen Queerlebensgefühl prangt am Flugzeugrumpf der Schriftzug „Lovehansa“ – geschrieben in den Farben des Regenbogens. Auch das Welcome-Panel am Eingang erhielt eine spezielle Regenbogen-Beklebung. Zudem sieht der woke, queer-affine Fluggast beim Blick aus dem Flugzeugfenster an den Flügelspitzen, den sogenannten Winglets, Herzen in Regenbogenfarben. Und nein. Die Lovehansa landet ebenfalls nicht im schwulenfeindlichen Katar. (SB)

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