Karl Lauterbach auf einer Beerdigung; Bild: Collage
Fürchtet euch, ihr werdet alle sterben, das Ende ist nah: Panik-Phantast Klabauterbach (Collage:Jouwatch)

Coronatotensonntag: Lauterbachs Pandemie- und Impfwahn wird immer pietätloser

Wenn Politik in die Hände von mutmaßlichen Geisteskranken, ersichtlichen Psychopathen und Fanatikern gefallen ist, zeigt sich ihre totale Verkommenheit und moralische Fehlorientierung vor allem in der stetigen Verengung und Zuspitzung aller Abläufe und Wahrnehmungen auf den eigenen Wahn – unter Ausblendung aller anderen, wichtigerer oder zumindest ebenso wichtiger Belange.

So ist dem (aus unerfindlichen Gründen noch immer nicht aus dem Amt entsorgten) Karl Lauterbach inzwischen nicht einmal mehr der Totensonntag heilig, um auch aus diesem traditionsreichen und spirituellen Gedenktag ein Fanal für seine Corona-Ersatzreligion zu machen – und selektiv „Covid-Tote“ zu beschwören und natürlich wieder einmal für eine experimentelle erweisliche Schrottimpfung die Werbetrommel zu rühren.

Der perverse Zynismus, der hinter der damit einhergehenden Überbetonung von propagandistisch so bezeichneten Corona-Toten steckt, die in nahezu allen Fällen nicht an, sondern höchstens „mit“ der Infektion gestorben sind, liegt in der Ignoranz und Herabsetzung von tausendmal mehr an anderen, real tödlichen Krankheiten Verstorbenen, für die dieser Gesundheitsminister jeden Blick verloren hat. Kein Wunder – taugen letztere für ihn schließlich nicht, um eine Notstandspolitik und vor allem eine geradezu verbrecherische, schädliche Impfkampagne zu begründen, als deren oberster Scharfmacher und Lobbyist Lauterbach gilt.

Dafür nutzt also die deutsche Bundesregierung den heutigen Totensonntag, den Tag, an dem die Menschen ihrer verstorbenen Angehörigen, Freunde und Bekannten gedenken, um für eine Reklame zu machen, die nicht nur völlig wirkungslos ist, sondern inzwischen ein Vielfaches der Schäden angerichtet hat, die sie angeblich verhindern sollte. Mit Instinkt, Empathie, Takt und Feingefühl ist seitens einer psychisch auffälligen Extrempersönlichkeit mit soziopathischen Zügen wie Lauterbach ohnehin nicht zu rechnen; doch hier ist jeder Anstand abhanden gekommen.

Wahnhaft gegen jede Renormalisierung

Die letzten Tage erst hatte sich Lauterbach mit Händen und Füßen gegen die inzwischen auch von den einstigen Corona-Rigoristen wie Söder eingeleitete Renormalisierung gestemmt und die von neben Bayern vorerst drei weiteren Bundesländern (weitere folgen in Kürze) verfügte Aufhebung der Isolationspflicht bei positivem Corona-Test verurteilt. Wenn es nach Lauterbach geht, ist diese „Pandemie” nämlich erst zu Ende, wenn auch „Long Covid“ zu Ende ist – und da es sich dabei um ein diffuses, wissenschaftlich nicht greifbares und schon gar nicht von den mutmaßlichen Schäden der Impfung abgrenzbares Pseudophänomen handelt, für dessen Fortbestand Lauterbach selbst durch seine Impfkampagne gesorgt hat, indem immer mehr zu „Long Covid“-Fällen umgedichtete Impfopfer anfallen werden, ist das Perpetuum mobile seiner „Pandemie”-Aufrechterhaltung nun gefunden.

Wie ernst es Lauterbach damit meint, zeigte er beim 1. „Long-Covid-Kongress“ in Jena, einer Art Erweckungsmesse für jene, die von der „Pandemie“ nicht mehr loskommen. So wie dieser Minister selbst: Corona ist für Lauterbach Daseinszweck, Lebensinhalt und Obsession in einem; für ihn gibt es keine anderen Themen mehr (siehe hier).

Nach Lauterbachs Vorstellung „endet“ Corona dann vermutlich erst in 30 oder 50 Jahren; wenn überhaupt – und bis dahin sind dann absehbar wohl schon 100 weitere „Pandemien“ am Start. Für Opfergedenken kann er dann ja außer Totensonntag auch Karfreitag, Ostern, Weihnachten oder Maria Himmelfahrt missbrauchen. Aber vielleicht widmet Lauterbach ja zuerst einmal den Aschermittwoch den Impftoten, wenn die Narrenzeit vorbei ist… (DM)

 

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Karl Lauterbach (Bild: shutterstock.com/Juergen Nowak)
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