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Flüchtlingsheimbrand: Haben sich Esken und Co. eigentlich schon entschuldigt?

Die üblichen Schreihälse war sich nach dem Brand in einer Unterkunft für Ukrainer in Mecklenburg-Vorpommern sicher: Die „Rechten“, die „AfD“ oder – so wie SPD-Chefin Saskia Esken herumkreischte – „Friedrich Merz“  – sind mitverantwortlich. Klar ist nun:  Ein Feuerwehrmann hatte – ohne politischen Hintergrund – gezündelt. Haben sich diese Hetzer eigentlich zwischenzeitlich schon entschuldigt?

Am 19. Oktober war es in den frühen Morgenstunden in einer von Ukrainern bewohnten Einrichtung in Groß Strömkendorf zu einem Feuer gekommen. Die 14 Bewohner konnten rechtzeitig vor den Flammen in Sicherheit bringen.

Reflexartig kamen die üblichen Schreihälse mit der Präsentation der Schuldigen aus ihren Löchern. Allen voran die SPD-Vorsitzende Saskia Esken, die CDU-Chef Friedrich Merz eine Mitschuld an dem Brand gegeben hatte, da dieser vor „Sozialtourismus“ von Ukrainern in Deutschland gewarnt hatte. Schneller als man „Antifa“ sagen kann, machte sich Bundesinnenministerin Nancy Faeser auf den Weg, um sich ein Bild zu machen und sich natürlich „zu tiefst“ erschüttert zu präsentieren.

Aber nicht nur die Sozen-Damen beschuldigten – ohne die Ermittlungen abzuwarten – und hetzten um die Wette. Mit dabei, das Who-is-Who der Ankläger. Neben der linksradikalen Amadeu-Antonio-Stiftung, die LinksFraktion MV, Pro-Asyl oder die zur Islam-Expertin aufgestiegene ehemalige Lehrerin Lamya Kaddor- von Kritikern als „islamistische Geschäftemacherin“ bezeichnet  – klagten an:

photo 2022 11 17 12 05 22

ScreenshotDie Polizei nahm rund einem Monat nach dem Brand nun einen Feuerwehrmann fest, der die Tat begangen haben soll. Eine politischen Motivation schließen die Ermittler aus und prüfen nun, ob der Mann auch mit mindestens 19 weiteren Bränden in der Umgebung in Verbindung steht.

Tja – die Ankläger waren sich doch in ihren Beschuldigungen doch so sicher. Und nun das! Kein Anschlag von ‚rechts‘, kein ‚rechts tötet‘, kein „rechter Sumpf muss abgepumpt werden’. Es war nur ein Feuerwehrmann, der ohne „Hass“ gerne zündelt und neues Material brauchte.

In der letzten Woche forderte die CDU und AfD eine Entschuldigung von SPD-Chefin Esken. „Friedrich Merz in die Nähe von gewaltbereiten Rechtsextremisten zu rücken, war empörend“, so der Generalsekretär der Landes-CDU, Daniel Peters. Der Chef der AfD-Landtagsfraktion, Nikolaus Kramer, nannte es „widerlich“, wie sich SPD Politiker „zum Zwecke der Selbstdarstellung und für den vermeintlichen Kampf gegen Rechts effekthascherisch im Leid der ukrainischen Flüchtlinge gesuhlt haben“.

Was ist nun, Frau Esken, Frau Islamexpertin Kaddor? Wo bleiben die Entschuldigung, aus dem Hauptquartier der links-woken Hetzer? Diese wird es, wie bereits in Kommentaren vermutet, nicht geben. Anstand und linke Hetze scheinen sich auszuschließen.

„Bei wem die sich alles entschuldigen müsste…. Das Beste wäre ihr Rückrritt von allem.“

„Es wurde auch vermutet, die Täter kämen aus der „rechten Ecke um AfD. Wer entschuldigt sich bei der AfD.“

„Diese Frau, wo immer sie beruflich aktiv war, ist anscheinend wegen ihrem niedrigem Niveau überall gescheitert.. Sie konnte also nur mit dieser außergewöhnlichen Begabung Karriere in der SPD machen.. Aber sie ist sicherlich kein Ausnahmefall in der Politik….“

„Hass und Hetze auf einer Seite, wo es sie angeblich nicht gibt.“

(SB)

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