Die Bundesregierung als Erbe (Foto: alphaspirit.it/Shutterstock)

Millionenerbe Bundesregierung – wohin geht die Erbschaftssteuer?

Linke wollen ja unbedingt die Erbschaftssteuer auf 100 Prozent hochjazzen. Hier hätten sie ein Opfer, das sich eh bereits mit dem Geld der anderen Leute saftgefressen hat:

Die Bundesregierung hat im vergangenen Jahr 1,055 Millionen Euro geerbt. Wie die „Bild“ (Montagausgabe) unter Berufung auf einen Bericht des Bundesinnenministeriums meldet, haben drei Personen dem Bund Geld und Immobilien vermacht. Danach hat eine Person ein Grundstück und zwei Eigentumswohnungen im Wert von 201.000 Euro an den Bund vererbt.

Einer anderer Mann vermachte dem Staat ein Miteigentum an einem Grundstück im Wert von 191.000 Euro. In einem Fall erbte der Bund 663.000 Euro Vermögen. Bei den drei Erbschaften, von denen der Bund profitiert, handelt es sich um sogenannte Nachlassvermächtnisse.

Das heißt: Der Bund ist vom Verstorbenen ausdrücklich im Testament als Vermächtnisnehmer benannt worden.

Und wo sind jetzt die Finanzämter, wenn man sie mal braucht? Wer holt sich jetzt diese Kohle ab. Und vor allen Dingen: Wer profitiert davon? Wie wäre es, wenn solche „Zufallsgewinne“ gleich weitergeleitet würden. An die wirklich Bedürftigen. (Mit Material von dts)

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