Lauterbach (Bild: shutterstock.com/Juergen Nowak)

Massive Übersterblichkeit: Die berüchtigte „Plötzlich & unerwartet“-Pandemie breitet sich weiter aus

Rätsel über Rätsel: Im Oktober sind ungewöhnlich viele Menschen in Deutschland gestorben. Während die Behörden über Gründe für die hohe Übersterblichkeit grübeln, fordert die AfD Bundesgesundheitsminister Lauterbach auf, endlich für Aufklärung zu sorgen. 

Im Oktober 2022 sind in Deutschland nach einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 92 954 Menschen gestorben. Diese Zahl liegt 19 % oder 14 560 Fälle über dem mittleren Wert (Median) der Jahre 2018 bis 2021 für diesen Monat. Während zu Beginn des Monats die Sterbefallzahlen sowie ihre Differenz zum Vergleichswert deutlich angestiegen sind, gingen beide Werte am Ende des Monats wieder zurück, heißt es in einer Pressemitteilung.  Die Alterung der Bevölkerung könne es ebenfalls nicht sein. Die wirke sich nur geringfügig auf den Unterschied zum Niveau der Vorjahre aus.

In welchem Ausmaß weitere Faktoren zu den erhöhten Zahlen im Oktober beigetragen haben, lasse sich derzeit nicht einschätzen. Rätsel über Rätsel also. An Corona könne es nicht liegen, vermeldet das Bundesamt weiter. Jedoch könnten die hohe Sterberate mit Corona bzw. mit dem über den betriebenen Corona-Terror zusammenhängen. In der Corona- Hysterie wurden unzählige Vorsorgeuntersuchungen fahrlässiger Weise verschoben. So zeigt eine britische Studie der Gesundheitsbehörde einen Zusammenhang zwischen Terminabsagen während der sogenannten Corona-Pandemie und einer verschlechterten Gesundheit der Patienten.

Dazu sagt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert: „Über 14.500 Oktober-Tote mehr, als im Durchschnitt der letzten Jahre. Diese alarmierende Zahl sollte endlich alle Alarmglocken läuten lassen. Bereits seit Januar haben wir Monat für Montag eine deutliche Übersterblichkeit im Vergleich zu den Jahren 2018 bis 2021. Von Januar bis Oktober sind knapp 70.000 Menschen mehr gestorben, als statistisch zu erwarten gewesen wären. Das Statistische Bundesamt sagt zudem klipp und klar, dass sich diese horrenden Zahlen durch Corona-Tote nicht erklären lassen. COVID-19 ist also nicht die Ursache. Die Übersterblichkeit muss andere Gründe haben. Unsere Fraktion fordert daher die Verantwortlichen – allen voran Bundesgesundheitsminister Lauterbach – auf, endlich für Aufklärung zu sorgen und zu klären, woher die tausenden zusätzlichen Todesfälle kommen.“

Gesundheitsberichterstattung des Bundes(SB)

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