Während die Regierung das Geld in alle Welt verstreut, klagen die meisten Unternehmen über marode Infrastruktur

Diese Bundesregierung hat eindeutig ihre Prioritäten festgelegt: Fast alles für die Anderen (jüngstes Beispiel Moldawien) und so gut wie nichts für die Eigenen. Möge die Wirtschaft doch zu Grunde gehen, die Bevölkerung verarmen, das Land dem Erdboden gleichgemacht werden. Um vergeblich das Weltklima retten zu wollen, wird den deutschen Bürgern die Luft abgeschnürt. So funktioniert eben die grüne Logik. Doch Immer mehr Leute werden deswegen stinksauer:

Marode Infrastruktur im Straßennetz, der Schifffahrt sowie in der Energieversorgung bremst zunehmend die Geschäftstätigkeit deutscher Unternehmen. Das geht aus einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in ihren Dienstagausgaben berichten. Fast vier von fünf befragten Unternehmen gaben an, durch marode Infrastruktur in der Geschäftstätigkeit beeinträchtigt zu werden – ein neuer Höchstwert.

Das IW hatte bereits in den Jahren 2013 und 2018 bei Firmen nach Infrastrukturproblemen gefragt. Die jüngste Erhebung wurde im Sommer 2022 durchgeführt. Ein Trend sei deutlich erkennbar: „Die Lage hat sich seit der ersten Befragung zunehmend verschärft“, heißt es in der Studie.

Am schwersten wiegen die Probleme im Straßenverkehr. 78 Prozent der Unternehmen gaben an, dass sie von kaputten Straßen und Brücken beeinträchtigt würden. Dabei spielen weder die Größe der Firma noch die Region, in der sie beheimatet ist, eine maßgebliche Rolle.

Auch im Energiebereich und der Schifffahrt nehmen die Klagen zu. Die Autoren gehen davon aus, dass sich die Lage weiter verschlechtern wird. Nach Jahren der Unterfinanzierung der Verkehrsnetze, stelle der Staat nun zwar mehr Investitionsmittel zur Verfügung.

„Sie werden aber durch steigende Baupreise aufgezehrt“, heißt es in dem Papier. Hinzu komme, dass Planungs- und Genehmigungsprozesse viel zu lange dauerten. „Zum anderen fehlen entlang der gesamten Investitionskette – von der Planung über Bau und Betrieb der Infrastruktur – Fachkräfte. Diese Mangellage wird voraussichtlich zunehmen“, schreiben die Autoren.

Und wenn sich die Lage tatsächlich weiter verschlechtern sollte – steht der Sieger schon fest: Unser nächster Bundeskanzler Robert Habeck. Es muss ja schließlich immer noch schlimmer werden, bevor es wieder besser wird. Wenn das dann überhaupt noch geht. (Mit Material von dts)

 

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