Impfschaden (Bild: shutterstock.com/fizkes)

Folgen des „Impfangebotes“ sind kein Dienstunfall – Lehrerin wird vor Gericht abgebügelt

Eine Lehrerin aus Hannover, hatte dem Coronaterror nachgegeben und sich bei einer in der Schule angebotene Impfaktion die Plörre verabreichen lassen. Nachdem sie danach mit schweren körperlichen Problemen zu kämpfen hatte, klagte sie gegen das Land Niedersachsen. Die Klage wurde abgewiesen: Impfschaden ja, Dienstunfall nein. Die Impfung war ja „freiwillig“.

Der von Politik und Medien aufgebaute Impfterror hatte eine 62-jährige Lehrerin aus Hannover im Frühjahr 2021 so massiv unter Druck gesetzt, dass sie ein „Impfangebot“ wahrgenommen hatte und sich von einem mobilen Team in ihrer Schule mit der Impfplörre von AstraZeneca gegen das Coronavirus impfen ließ. Mit katastrophalen Folgen bis heute: Es folgen Thrombose, Wachkoma, Schädeloperation, 24h-Pflege, Sprachverlust, Totallähmung bis auf rechten Arm.

Sie klagte – wie u.a. der WDR berichtete – gegen das Land Niedersachsen mit dem Ziel, dass ihr Fall als Dienstunfall gewertet wird. Nun hat das Verwaltungsgericht Hannover die Klage zurückgewiesen und zeigt, wie die Corona-Bürger verarscht wurden und werden. Die Begründung: Die in der Schule der Frau angebotene Impfaktion sei keine dienstliche Veranstaltung gewesen. Das Land habe lediglich die Räume der Schule zur Verfügung gestellt, sei aber nicht Organisator der Impfaktion gewesen. Zudem war die Impfung ja „freiwillig“.

Dr. Robert Malone, Impfstoff-Pionier und Immunologe aus den Staaten, hatte sich in der Vergangenheit immer wieder kritisch zu der – von ihm mitentwickelten ­– mRNA-Technologie geäußert und kritisierte scharf die Verstrickungen von Big Pharma und der WHO, sowie die Manipulation von Daten und die orchestrierte Medienzensur. Der Anfang des Jahres von Twitter gesperrte Wissenschaftler stellte ein einem Interview mit dem US-amerikanischen Podcast-Giganten Joe Rogan – der Podcast gilt als einer der erfolgreichste der Welt –  fest: „as wir erleben, ist ein koordinierter Medienkrieg. Ein Niveau, das wir noch nie zuvor gesehen haben. Ich und meine Kollegen, die Erfahrung mit mehreren [Viren-]Ausbrüchen haben, haben noch nie ein solches Mass an koordinierter Propaganda gesehen.“

In Bezug zum benannten Fall des Coronaopfers aus Hannover prophezeite Malone:

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Dunja Hayali (Bild: shutterstock.com/Von Markus Wissmann)
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