Nicole Höchst MdB; Bild: Nicole Höchst
Nicole Höchst (MdB) vom AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz

Höchst brisant: Invasive Arten 2.0

Von der Natur lässt sich in diesen Zeiten einiges lernen – sofern man die richtigen Schlüsse zieht / von Nicole Höchst

Habe ich heute beim Gassigehen ernsthaft einen Waschbären gesehen? In diesem Zusammenhang kam mir in den Sinn: Es ist höchste Zeit über „invasive Arten” zu sprechen, denn schließlich ist selbst aus der Sicht der EU-Kommission  „die Verbreitung invasiver, gebietsfremder Arten – sowohl Tiere als auch Pflanzen – einer der Hauptfaktoren für den Verlust der biologischen Vielfalt. Diese Tiere und Pflanzen können nicht nur zu ökologischen und wirtschaftlichen Schäden führen, sondern auch Krankheiten übertragen, Gesundheitsprobleme verursachen oder zu Verlusten in der Landwirtschaft führen.” Im schlimmsten Fall können einheimische Arten komplett ausgerottet werden.

In der Natur kann so etwas kein Naturschützer ernsthaft wollen. Und so sehen das auch Naturschutz, Tierschutz und EU. Was wird dort unter “invasiven Arten” verstanden? Schauen wir genauer: Eine „gebietsfremde Art“ wurde aus ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet heraus in ein anderes, fremdes Gebiet oder Land gebracht, schafft es dort zu überleben und sich anschließend fortzupflanzen. Mit der Bezeichnet „gebietsfremd“ ist weder eine Be- noch Abwertung verbunden, sie hat ebenso ein Lebensrecht wie „heimische” Arten – bloß eben nicht in deren angestammtem Habitat. Denn „invasiv“ wird diese Art eben dadurch, dass sie sich ausbreitet und das komplexe Ökosystem, die natürliche biologische Vielfalt mit all den heimischen Tier- und Pflanzenarten gefährdet.

Bewusste Einschleppung

Viele solcher gebietsfremden Arten wurden bewusst eingeschleppt und ihre Population ist außer Kontrolle geraten. Viele sind aber auch im Zuge der zunehmenden Globalisierung und dem weltweiten Handel verbreitet worden. Die Folgen für die heimischen Floren und Faunen sind teilweise erheblich bis existenziell. Der Tierschutz stellt daher strenge Forderungen, um die Vielfalt der heimischen Flora und Fauna zu schützen – und zumindest wenn es um Tierschutz geht, ist die Forderung nach Schutz des Eigenen noch shitstormfrei möglich: “Grundsätzlich ist es richtig, dass Tiere, welche die heimische Tierwelt beeinträchtigen können, nicht mehr eingeführt, gezüchtet und gehandelt werden dürfen. Denn zum Teil werden bestimmte Tierarten als exotische Haustiere oder in Pelzfarmen gehalten, die auch in Deutschland invasiv werden könnten oder es bereits sind. Für ein Leben in Gefangenschaft sind diese Tiere nicht geeignet, sie leiden massiv darunter. Falls sie ausbrechen oder ausgesetzt werden, könnten sie die heimische Artenvielfalt bedrohen.” (idem)

Es wird sogar noch „handfester” – denn um heimische Vogelarten zu schützen, hat die EU etwa die Nil-und Kanada-Gans zum Abschuss freigegeben. Die Population soll so verkleinert, wenn auch nicht ausgerottet werden. “Schon Alfred Brehm hielt die Nilgans für boshaft. Nun leiden die Frankfurter unter ihr. Was tun mit dem ungebetenen Tier?”  Sie sei keine heimische Tierart, sie vertreibe andere Arten, z.B. die Stockente, ihr Kot verschmutze die Schwimmbäder, sie zertrampele landwirtschaftlich genutzte Felder und fresse sie leer – und: „Sie pflegt ein aggressives Brutverhalten gegenüber heimischen Arten und sie vermehrt sich rasant”, weiß „SWR aktuell”.

Von Waschbär bis Edelkrebs

Auch der Waschbär sei gekommen, um zu bleiben, heißt es. Der in den 1920er und 1930er Jahren eingeschleppte Kleinbär fühlt sich vor allem in gewässer- und waldreichen Regionen wohl, aber auch in der Nähe von Menschen. Er hat den Weg in unsere Städte längst gefunden und ernährt sich dort gerne und reichlich von weggeworfenen Lebensmitteln. “Die Europäische Union (EU) sieht in der Ausbreitung des Waschbären ein Problem, sie stehen mit mehr als 30 anderen eingeschleppten Tier- und Pflanzenarten auf der Liste der invasiven, gebietsfremden Arten, deren Verbreitung eingedämmt werden soll.“ An Rhein, Ahr, Mosel oder Lahn – invasive Tierarten wie Waschbären, Signalkrebse oder Nilgänse nehmen immer mehr zu, so der „Tierschutzbund”.

Auch vor Forderungen nach Kastration wird nicht zurückgeschreckt: Sie gilt als “besondere Maßnahme” Die Jagd auf die Tiere sei tierschutzwidrig und hätte bislang keinen Erfolg gezeigt, da durch Tod frei werdende Reviere unmittelbar von anderen Waschbären besetzt würden. “Eine tiergerechte und nachhaltige Lösung wäre dagegen die Kastration möglichst vieler Tiere: Ein kastrierter Waschbär besetzt weiter ein Revier und führt so zu einer tierverträglichen Reduktion der Population” (siehe hier). Auch unsere Gewässer bleiben nicht verschont: “Nicht nur an Flussufern oder in den Wäldern im Norden von Rheinland-Pfalz verbreiten und verdrängen invasive Tierarten heimische Tiere. Auch in den Flüssen leben immer mehr eingewanderte Tiere. Wie zum Beispiel der amerikanische Sumpfkrebs oder der Signalkrebs aus Amerika.” (idem) Besagter Signalkrebs gilt als Allesfresser und sehr aggressiv. Er verdrängt die angestammten Krebsarten, wie zum Beispiel den Edelkrebs. Der Signalkrebs braucht Höhlen, die er als Tagesversteck nutzt – und somit anderen Krebsen weg nimmt, als Lebensraum. Der amerikanische Signalkrebs hat außerdem die Krebspest , eine tödlichen Pilzerkrankung, eingeschleppt.

Vielfältige Auswirkungen

Utopia.de” fasst die Probleme mit invasiven Arten wie folgt zusammen: “Die Auswirkungen, die invasive Arten auf unsere Ökosysteme haben, können vielfältig sein:
• Die eingeschleppten Pflanzen oder Tiere können in Konkurrenz um Lebensraum und Nähr- und Mineralstoffe mit den einheimischen Lebewesen treten und einheimische Arten verdrängen.
• Oft sind eingeschleppte Tiere auch neue Fressfeinde für Pflanzen und Tiere und gefährden sie dadurch, dass sie die einheimischen Arten unkontrolliert auffressen.
• Dazu kommt, dass es ihnen oft selbst an natürlichen Fressfeinden fehlt, weshalb sie sich unkontrolliert ausbreiten können. Ein prominentes Beispiel ist die Kaninchenplage in Australien. Schon seit Jahren suchen Wissenschaftler nach Lösungen, die Kaninchenmasse, die Land zerstört, einzudämmen. Näheres dazu hier.
• Mit Hybridisierung wird der Prozess bezeichnet, in dem sich fremde Arten mit den einheimischen kreuzen und so nach und nach deren Erbgut verändern. Manchmal setzt sich auch das fremde Erbgut durch und das einheimische geht verloren.
• Invasive Arten kommen oft nicht allein: Sie können auch Krankheiten und Schädlinge einschleppen, die ebenfalls einheimische Arten gefährden.
• Durch andere Ansprüche können invasive Arten auch nachhaltig auf Ökosysteme einwirken: Zum Beispiel können sie den Wasserhaushalt oder Vegetationsstrukturen stark verändert.”

Nähere Infos hierzu hat auch das Bundesamt für Naturschutz veröffentlicht. Die Behörde bezeichnet invasive Arten als die zweitgrößte Bedrohung für Artenvielfalt nach dem Verlust natürlicher Lebensräume; sie rangiert damit in einer deutlich greifbareren Kategorie wie der Klimawandel.

Out of Afrika

Der Klimawandel, begünstigt die invasiven Arten häufig noch: Das sich erwärmende Klima verschafft ihnen einen Konkurrenzvorteil gegenüber den einheimischen Arten. Denn die einheimischen Arten sind in der Regel an die ursprünglichen Klimabedingungen angepasst, während invasive Arten, die aus einer ohnehin schon wärmeren Klimazone kommen, sich leichter auf die Veränderungen einstellen können, weiß dazu auch das Bundesamt für Naturschutz. Es schlägt drei Maßnahmenkategorien zum Umgang mit invasiven Arten vor:

• “Vorsorge: Auch wir als Privatmenschen sollten darauf achten, keine Gartenabfälle in der Landschaft zu entsorgen oder neue Arten in die Natur auszubringen. Forstwirte, Garten- oder Landschaftsbauer oder Imker sollten darauf achten, nur einheimische Arten zu verwenden. Außerdem gibt es gesetzliche Regelungen, die versuchen, das Einschleppen fremder Arten einzudämmen.
• Monitoring und Sofortmaßnahmen: Wichtig ist es vor allem, die Bestandsveränderungen eingeschleppter und betroffener einheimischer Arten zu beobachten und falls nötig, rasch einzugreifen. So lassen sich eingeschleppte Arten schnell erkennen und bei Bedarf beseitigen oder eindämmen, um Schäden zu vermeiden.
• Akzeptanz, Kontrolle oder Beseitigung: Für Arten, die sich hierzulande bereits etabliert haben, muss eine Einzelfallentscheidung getroffen werden: Ist ihre Ausbreitung noch zu kontrollieren, ist es besser, sie zu beseitigen oder überlässt man sie sich selbst?
• Alle Maßnahmen sollten im Einklang mit den Umweltbedingungen vor Ort stehen und dem Erhalt der Natur dienen. Auch die Kosten, die mit einer Maßnahme einhergehen, müssen abgewogen werden.” (siehe hier)

Naturschutz ja, Menschenschutz nein

Als oberstes Ziel stehen immer Naturschutz und Tierschutz. Vom Schutz der Menschen liest man selten. Dabei verbreiten sich nicht nur invasive Tier-und Pflanzenarten, sondern auch Krankheitserreger. Ein Beispiel dafür ist das West-Nil-Virus, welches nun auch durch unsere heimischen Stechmücken verbreiten werden kann. „Hätten wir keine Corona-Pandemie, würden wir mehr über die Zunahme an Fällen des West-Nil-Fiebers reden“, konstatiert die Epidemiologin Christina Frank. Erstmals 2019 hatte das Robert Koch-Institut (RKI) fünf in Deutschland erfolgte Infektionen mit dem ursprünglich aus Afrika stammenden Virus diagnostiziert. „Im vergangenen Jahr wurden bereits 20 Fälle des West-Nil-Fiebers gemeldet, darunter ein Todesfall. Wie schon 2019 waren Sachsen, Berlin und Sachsen-Anhalt betroffen“, so Frank.

Gebietsfremde Arten wie die Asiatische Tigermücke, die Asiatische Buschmücke und die Aedes koreicus, auch Koreanische Buschmücke genannt, werden in Deutschland wohl nicht mehr ausrottet werden können. Diese drei Arten, die tropische Erreger wie Zika-, Chikungunya- oder Dengue-Viren übertragen könnten, werden sich also unaufhaltsam in Deutschland ausbreiten. Inwiefern diese Mücken heimische Arten verdrängen und den Menschen schaden werden, wird sich erst langfristig herausstellen.

Was wir allerdings schon lange wissen, ist, wie eingeschleppte Krankheiten ganze Völker vernichten können. Genaueres ist etwa in der Dokumentation “Massensterben durch eingeschleppte Seuchen am Beispiel Amerika” nachzulesen. Der Historiker David Cook bezeichnet die Verbreitung der europäischen Seuchen in Amerika gar als „die größte menschliche Katastrophe der Geschichte, weit größer als das Desaster des Schwarzen Todes im mittelalterlichen Europa.”

Einschleppung von Seuchen als Apokalypse

Cook stellt die These auf: „Im Jahr 1492 betrat Kolumbus mit seiner Mannschaft die Karibik. Weniger als hundert Jahre später waren 90 Prozent der Ureinwohner Amerikas ausgelöscht. Völkermord, Vergewaltigung, Versklavung, Vertreibung und Kriege der Spanier hatten einen erheblichen Anteil an dieser bis dahin größten Massenvernichtung menschlichen Lebens in der Geschichte. Doch die Invasoren hätten niemals so ungehindert einen ganzen Kontinent unterwerfen können, wenn ihnen nicht unsichtbare Helfer zur Seite gestanden hätten: Die von den Europäern eingeschleppten Viren und Bakterien rafften den Großteil der Ureinwohner Amerikas hin und eilten den Spaniern voraus. Grippe, Masern oder Pocken radierten ganze Zivilisationen aus, viele Jahre, bevor die Eroberer sie erreichten – am Amazonas ebenso wie in Honduras.” (idem)

Die Einheimischen, die “Schon-länger-dort-Lebenden“, hatten nicht nur keine Immunität gegen die Seuchen Europas, sondern auch keine Methoden dagegen vorzugehen. Genau das Gleiche gilt für ihre kaum existente, geschweige denn erfolgreiche Gegenwehr gegen die Kriegswaffen der Eroberer, gegen Folter, Vergewaltigungen und Hunger.

Disclaimer

Mir ist die Brenzligkeit, bei sozialen Phänomenen Vergleiche zur Biologie anzustellen, durchaus bewusst, wie auch die Tatsache, dass die entsprechende Bildsprache von den Nationalsozialisten in menschenverachtender und volksverhetzender Weise gebracht wurden, um „Rassen“ oder „Minderwertige“ zu diffamieren. Nichts liegt mir ferner, als hier irgendwelche Anleihen zu nehmen (im Gegensatz übrigens zu etlichen Linken und sogar öffentlich-rechtlichen Propagandisten, die kein Problem damit haben, etwa Andersdenkende als „Blinddarm“, „Ungeziefer“ oder „Ratten“ zu bezeichnen).

Und doch ist das Bild von den “invasiven Arten”, welches das offizielle Vokabular im Tierschutzzusammenhang darstellt, mit Blick die Bedrohung unsere kulturelle und ethnische Identität durchaus geeignet, um auf ein immer drängenderes Problem deutlich zu machen. Denn der Einwanderungspolitik der Bundesregierung – schon der alten unter Merkel, aber erst recht der Ampel –  geht es, um im Bild zu bleiben, genau darum, Angestammte, als quasi „einheimische Arten”, zu verdrängen. Und ja: In letzter Konsequenz wird sogar die mögliche Gefahr ihrer perspektivischen Ausrottung in Kauf genommen. Ist es im besten Deutschland aller Zeiten allerdings überhaupt noch erlaubt, sich hier aufdrängende Parallelen zu ziehen? Sei’s drum.

Im Grund ist es, bevor die invasiven Arten die heimischen Art verdrängt haben werden, in der Natur erst einmal schön vielfältig und bunt. So auch hier in Deutschland. Ich meine, schon einmal gehört zu haben, dass in anderem Zusammenhang ganz ähnlich argumentiert wird… in welchen bloß?

Das Etikett „Deutsch“

Ach ja: Wie geht die Klima und alles Fremde liebende, aber Deutschland, Deutsche, Heimat, Natur und Tiere hassende linksgrüne Regierungsdoktrin mit dieser Situation um? Eigentlich müssten, der neuesten Ampel-Logik folgend, ja alle angesprochenen Probleme behoben sein, sobald man den „invasiven”, also den eingewanderten Arten das Etikett “Deutsch” aufklebt. So sehen es die neuen Pläne unserer Innenministerin vor. Wenn man alles eindeutscht, kommen die „neu Dazugekommenen“ als solche weder in der Kriminalitätsstatistik mehr prominent vor noch in den Sozialbezugsregistern. Auch nicht in Schulvergleichstestungen, Frauenhaus-Belegungen noch in demografischen Bevölkerungsentwicklungs- und Gefängnisbelegungsstatistiken. Und, und, und. Das ist genauso schlau wie durchsichtig.

Aber wenn dieses Framing erst einmal erfolgreich installiert ist und die steuergeldfinanzierten Kohorten der Wokista real und virtuell den Kampf gegen all diejenigen aufgenommen haben, die es wagen auf diese Zusammenhänge hinzuweisen und echte Lösungen statt neuer Etiketten verlangen… dann, ja dann sind Fakten wieder einmal „rechts” und das Wahrheitsfabrikationskartell kann mit ihren Faktenfindern erfolgreich darauf hinweisen, dass es sich bei den Problemträgern ja allesamt um „Deutsche” handele.

Alles weitere klärt die dann neue politische Armbinde per Faeserkanone. Sie ist die Cheffin der antifaschistischen Wokista und Weisungsbefugte für Staatsanwälte, Polizei und Verfassungschutz. Volle Deckung! In der besten Demokratie aller Zeiten in Deutschland duckt sich die Wahrheit – oder der, der sie ausspricht. “muss eben mit den Konsequenzen leben”, Frei nach Idi Amin.

Ich wünsche allen einen frohen ersten Advent… und möge möglichst vielen ein Lichtlein aufgehen!

 

 

 

 

 

 

Zur Person:

Nicole Höchst, Jahrgang 1970, ist AfD-Bundestagsabgeordnete aus Rheinland-Pfalz. Sie trat 2015 in die AfD ein und ist seit 2017 Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 201 (Bad Kreuznach/Birkenfeld). Dort ist sie unter anderem als ordentliches Mitglied und Obfrau des Bildungsausschusses und als Sprecherin der AfD-Fraktion für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung tätig. Ferner ist sie stellvertretendes Mitglied in den Ausschüssen für Familie, Senioren und Jugend sowie für Digitales. Höchst ist desweiteren Delegierte des Deutschen Bundestages in den Europarat für die AfD-Fraktion und stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums der Desiderius-Erasmus-Stiftung.

Bis 2012 unterrichtete sie als Studienrätin am Staatlichen Speyer-Kolleg, anschließend war sie bis Oktober 2017 Referentin am Pädagogischen Landesinstitut (vormals IFB). Höchst war 2015 Mitglied der AfD-Bundesprogrammkommission und ist stellvertretende Vorsitzende des AfD-Kreisverbands Speyer. Sie ist katholisch, hat vier Kinder und lebt mit ihrer Familie in Speyer, wo sie auch Stadträtin ist.

Auf jouwatch veröffentlicht Nicole Höchst alle 14 Tage die kritische Kolumne „Höchst brisant“ zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen. Der erste Jahrgang dieser Kolumnen ist auch in Buchform erschienen. Unter demselben Titel veröffentlicht sie in unregelmäßigen Abständen Videobeiträge auf ihrem YouTube-Kanal.

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