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G20-Gipfel: Kobe-Rind für Schwab und Co – Insekten für das Volk

Kürzlich versammelte sich die globalistische „Elite“ erneut zu einem G20-Gipfel, diesmal auf der indonesischen Insel Bali. Immer dabei: WEF-Vorsitzender Klaus Schwab. Seine weltweit agierende Organisation hat es sich auf die Fahnen geschrieben, den Menschen Insekten schmackhaft zu machen. Beim G-20 Gipfel fehlten das Krabbeln auf der Menükarte. Die Heuchel-Weltverbesserer essen lieber das teuerste Rindfleisch der Welt. 

In ihrer Abschlusserklärung überhäuften sich die Regierungschefs noch einmal mit Bekenntnissen zum Klimaschutz. Dazu gehört nach der von der UNO und vielen Medien propagierten Ideologie auch der Verzicht auf Fleisch. Stattdessen soll wird der Verzehr von Insekten gefördert werden.

Doch für „die da oben“ gelten andere Regeln: Beim G-20 Gipfel ließ sich die versammelte Mannschaft unverschämt teure, exquisite Wagyu-Steaks vom Kobe-Rind schmecken. Diese japanische Delikatesse kostet 400 bis 600 Euro pro Kilogramm (manche Sorte auch deutlich mehr). Alle anderen sollen in Zukunft angesichts von Klimawandel und Bevölkerungsexplosion zu Termiten, Zikaden und anderem Gekrabbel greifen – denn die produzieren laut WHO und UNO „weniger Treibhausgase und Ammoniak als Kühe und Schweine“und verbrauchen „deutlich weniger Land und Wasser als die Tierhaltung“. Motto: Mehlwurm-Pizza und Grillen statt Grillfleisch.

Bereits 2013 veröffentlichte die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) einen ausführlichen Bericht über die vermeintlichen Vorteile von Insekten als potenzielle neue Hauptnahrungsquelle. Aufgrund der „Klimakrise“, der kriegsbedingten Produktionsengpässe in der weltweiten Getreideversorgung und der wachsenden Bevölkerungszahlen wird diese Änderung der Ernährungsgewohnheiten aus Sicht der UN immer dringlicher.

Insbesondere Bienen, Termiten (sie gehören wie Kakerlaken zur Überordnung Dictyoptera), Libellen und Zikaden gelten als „klimafreundliche“ Alternativ-Mahlzeit, darüber  hinaus  könnten sie auch als Tierfutter in der Fleischproduktion verwendet werden, so der UN-Bericht.

Agnes Kalibata, die UN-Sondergesandte für den Welternährungsgipfel im Juli 2021 in Rom, setzt sich dafür ein, die „kulturelle Barriere“ zu überwinden und Insekten zu mehr Akzeptanz „in verschiedenen Kulturen und Gesellschaften “ zu verhelfen.

Erst im Februar diesen Jahres hatte die Europäische Kommission ein drittes Insekt, das Heimchen, auch bekannt als Hausgrille (Acheta domesticus), als neuartiges Lebensmittel in der EU genehmigt. Es wird als Ganzes, entweder gefroren oder getrocknet, sowie als Pulver erhältlich sein. Die erste Zulassung eines Insekts als neuartiges Lebensmittel, für getrocknete gelbe Mehlwürmer, hatte die Kommission im Juli 2021 erteilt, im November hatte sie die Wanderheuschrecke zugelassen.

Offenbar sind diese guten Nachricht noch nicht bis zum G20-Gipfel vorgedrungen.Bei der Veranstaltung standen weder Termiten, Mehlwürmer oder Zikaden auf den Speisenkarten. (MS)

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Speisekarte G-20

 

 

 

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