Karl Lauterbach (Bild: shutterstock.com/Juergen Nowak)
Karl Lauterbach (Bild: shutterstock.com/Juergen Nowak)

Freispruch für „Karl, steck Dir Deine Impfe in den Arsch!“-Spruch

Diese Woche endete eine weitere Corona-Farce vor dem Amtsgericht Borna, mit einem Freispruch. „Karl, steck Dir Deine Impfe in den Arsch!“ – Lauterbach scheitert mit Strafanzeige gegen sächsische Montagsspaziergänger.

Übereifrige Polizisten stellten zu Jahresbeginn die Personalien von mehreren Spaziergängern in Borna fest, die während der Corona-Proteste ein Banner mit der Aufschrift „Karl, steck Dir Deine Impfe in den Arsch!“ getragen hatten.

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Bild: Screenshot

Der dünnhäutige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach fühlte sich dadurch offenbar beleidigt und erstattete im Nachgang Strafanzeige wegen Beleidigung. Und die willfährige Staatsanwaltschaft erhob zudem auch noch Anklage.

Diese Woche endete die Corona-Farce vor dem Amtsgericht Borna, vor dem sich ein Betroffener in Begleitung seines Rechtsanwaltes Manuel Kruppe verantworten musste, mit einem Freispruch und zeigt, dass es sich lohnt, immer und immer wieder gegen staatliche Kriminalisierung vorzugehen. Die Äußerung ist nach Ansicht des Gerichte nicht strafbar (Az: 1 Ds 608 Js 11253/22). (SB)

 

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