Platte Reifen für den "Klimaschutz" (Symbolbild:Pixabay)

SUV-Reifen plattmachen: Der nächste lebensgefährliche Trend der kriminellen Klima-Sekte

Von wegen „eine Radikalisierung sehe ich nicht“ (Verfassungsschutzpräsident und Klimajugend-Fanboy Thomas Haldenwang über die „Letzte Generation“): In dem Maße, wie die „Aktivisten“ kein „Umdenken“ oder „Einlenken“ der Politik in ihrem Sinne erkennen – welches naturgemäß nie erfolgen wird, weil ihre diffusen Umsturzpläne letztlich unerfüllbar sind und selbst bei einer totalen Rückkehr in die Steinzeit noch irgendwelche Klimasünden moniert würden -, erweitern sie die Palette ihrer Störmanöver. Die neueste gemeingefährliche Masche ist zugleich die wohl wirkungsvollste von allen: Sabotageakte gegen fremdes Eigentum.

Bild“ berichtet heute über ein neues Phänomen, die sogenannten „Reifen-Radikalen“ – die SUV’s die Luft aus den Reifen lassen oder diese gleich plattstechen. Der ganz und gar nicht originelle neue „Trend” muss, wie heute üblich, natürlich mit einer hip klingenden Selbstbezeichnung der entsprechenden Bewegung garniert werden – und voilà: Es grüßen „The Tyre Extinguishers“ („die Reifenlöscher”), die sich ihrer potentiell lebensgefährlichen Aktionen auch noch stolz rühmen.

Sabotageakte und Angriffe auf fremdes Eigentum

Mehr noch als bei den Klimaprotesten werden bei solchen feigen Angriffen auf Fahrzeuge schwere bis potenziell tödliche Verletzungen in Kauf genommen – denn schnell kann es wegen eines unbemerkten Plattens beim Fahren schweren Unfällen kommen. Das ficht die kriminellen „Klima-Retter“ jedoch nicht an. In einer einzigen Nacht ließen sie alleine in Hannover kürzlich die Luft aus den Reifen von acht Geländwagen. Ähnliche Vorgänge wurden auch im Saarland berichtet.

So etwas gab es immer wieder mal in den letzten Jahren, als SUV’s entweder mit Parkkrallen blockiert oder mit verstopften Auspuffs oder durchtrennten Benzinleitungen „inaktiviert“ wurden. Und wie in den damaligen Fällen klemmen auch die Täter der jüngsten „Kampagne“ wieder eine Art  „Bekennerschreiben“ hinter die Scheibenwischer der Frontscheibe, auf denen dann Sätze stehen wie diese: „Wir haben dieses klimaschädliche Fahrzeug stillgelegt„, oder „Wir haben dies getan, weil das Herumfahren mit einem riesigen Fahrzeug in städtischen Gebieten enorme Folgen für andere hat.

Der Rechtsstaat wird auch diesmal wohlwollend wegschauen

Besonders skurril: Zu den Opfern der – laut Social-Media-Selbstbeweihräucherung der „Tyre Extinguishers“ – über 900 europaweit begangenen entsprechenden Straftaten gehörte auch der bekannte Saarbrücker Strafverteidiger Christian Kessler, der den Komplizen des Kuseler Polizistenmörders vertritt. Und wie üblich scheren sich die Klimakriminellen dabei nicht um Menschenleben. Auch das Fahrzeug eines Arztes in Bereitschaft wurde auf diese Weise manipuliert; er hätte im Ernstfall nicht zum Einsatzort fahren können.

Normalerweise müsste der Rechtsstaat aus Gründen der Generalprävention unverzüglich mit voller Härte gegen diese neue Ausgeburt des Klimawahns vorgehen, ehe sie eine vollends unkontrollierbare Eigendynamik entfaltet. Doch nichts dergleichen wird geschehen. Bald dürften wohl schon wir die ersten Köpfe dieses neuen Sektenablegers in deutschen Talkshows sehen, wo sie uns erklären, wie eminent wichtig und gesellschaftstragend ihre Plattfuß-Aktionen seien. Und vielleicht gibt’s ja auch diesmal wieder eine Belobigung des Verfassungsschutzpräsidenten. (DM)

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