Erdingers Absacker; Bild: Collage
Erdingers Absacker; Bild: Collage

Erdingers Absacker: WM – wird Japan wegen Unterdiversifizierung ausgeschlossen?

+++ Durfte die japanische Fußball-Nationalmannschaft überhaupt gegen das Team Diversity gewinnen? Ein Bild der japanischen Mannschaft läßt diese Frage als zwingend erscheinen. Es steht der Verdacht im Raum, ein Sieg von Unterdiversifizierten über Hochdiversifizierte verstoße gegen das Prinzip der Fairness im Sport.

Japan ethnisch unterdiversifiziert
Ethnisch krass unterdiversifiziert: Japanische Fußball-Nationalmannschaft – Screenshot Facebook

Es hat wahrscheinlich keinen Sinn, im weltmeisterlichen Innenministerium anzurufen und die dortige Hausherrin um Auskunft zu bitten. Die One-Love … ser – Teamschaft scheint Nancy Faeser in Katar  zurückgelassen zu haben. Vielleicht hat ihr jemand erzählt, der Rückflug mit der Fanhansa sei um zwei Stunden verschoben worden. +++

Faeser Katar
„Wie? Die Wannlafs sind ohne mich wieder abgeflogen?“ – Nancy Faeser – Screenshot Facebook

 

+++ Die Ereignisse überschlagen sich. Nancy Faeser scheint doch schon vor dem Team Diversity nach One-Love-Land zurückgeflogen zu sein, um ihre Aufgaben im Kabinett von Olove dem Anständigen wahrzunehmen, wie der folgende, erklärungsbedürftige Tweet nahelegt.

Faeser modern
Faeser-Tweet – Screenshot Twitter

Der inexistente Expertisenabgebende: „modern“ ist ein anderes Wort für „verfaulen“. Das verfaulteste Einwanderungsrecht also, das Deutschland je hatte. Da sich allerdings mit einem gesetzten Zeichen niemand mehr narkotisieren läßt, habe das Zeichen eben durch ein „starkes Signal“ ersetzt werden müssen. Das wiederum nicht „für“ sondern „gegen“ die Zukunft der deutschen Wirtschaft und des Arbeitsmarkts. Der inexistente Expertisenabgebende hofft, Frau Faeser mit seiner selbstlosen Unterstützung zur wünschenswerten One-Deutigkeit verholfen zu haben. +++

+++ Die Nacht vom 1. auf den 2. Dezember 2022 wird in die One-Love-History eingehen als die Nacht der bitterlichen Tränen. Gewinnen ist nicht alles, aber Ausscheiden ist gar nichts. So ließ meinereiner sich einen wasserdichten Stift bringen, um im gestrigen Abendlichte bereits eine Trostrede an die im teutonischen Frost bibbernden Verzweifelten zu verfassen.

Pool Bodrum
Der Tröster in seinem Element: „Bring ma’n wasserfesten Stift und drei wasserfeste Blätter, bitte!“ – Foto: Absackender

Erdingers Lebenshilfe: „Positiv denken! Das zutiefst erschütternde Ausscheiden unserer Helden in der katarischen Ferne mag viele von Euch mit Tränen der Scham in die nächtlichen Kissen sinken lassen. Doch das, meine lieben Brüder und Schwestern, ist von großer Selbstsucht getragen. Denken wir doch einmal an unsere wackeren Streiter um den Ball. Haben sie es nicht verdient, nach Wochen der grausam erzwungenen Enthaltsamkeit wieder ins Land von Wannlaf und der Divörsiti zurückzukehren, wo sie sich befreit von allen Zwängen in der Öffentlichkeit mit den Fingern am Sack kratzen können, um sich als nächstes die Finger auch gegenseitig unter die Nasen zu halten? – Doch, das haben sie! Freuen wir uns also mit unseren tapferen Kämpfern – gemeinsam! –  über ihre Rückkehr in die Freiheit der westlichen Welt mit ihren Werten und drücken wir sie nach ihrer Landung inniglich an unsere Brust. Auch wollen wir nicht vergessen, unseren japanischen und unseren spanischen Brüdern im Weltgeiste dafür zu danken, daß sie so selbstlos geholfen haben, unsere geliebten Wannlafs – gemeinsam! – aus der katarischen Hölle zu befreien. Kanzler Olove der Anständige wird ihnen sicher noch ein Dankschreiben übermitteln. So trocknet nun eure Tränen und seid guten Mutes! – Euer Absackender“ +++

+++ Im Deutschen hat es sich leider eingewandert … eingebürgert, Fremdwörter zu verwenden, obwohl es auch schöne deutsche Wörter gibt. Ein solches Fremdwort ist zum Beispiel „Prophylaxe“. Was ist „Prophylaxe“? Hier ein Beispiel im Bild. „Prophylaxe“ ist, wenn man seine große Fresse schützt, bevor man auf dieselbe fliegt. „Prophylaxe“ heißt also „Vorsorge“. +++


Prophylaxe
Die „Prophylaxe“ im Bild – Screenshot Facebook

+++ Verlierer, die nächste – und Klappe: Mainz wie es weder singt noch lacht. Die „BILD“ meldete in der Rubrik „Verlierer“, daß der Musiker Rick Cheyenne (62), der seit sieben Jahren den Mainzer „Winterzauber-Markt“ eröffnet hatte, dieses Jahr mit einem Auftrittsverbot seitens der Stadt Mainz belegt worden sei.  War etwa sein Programm nicht divers genug? War er selbst nicht hinübergeschlechtlich genug? Hat er die One-Love nicht ausreichend verherrlicht in seinen Texten? – Mitnichten. Schuld sind seine E-Gitarre und der Verstärker. Die Stadt Mainz begründet das Auftrittsverbot für Rick Cheyenne damit, Gitarre und Verstärker verbrauchten zu viel Strom. Und das Beste: Die Stadt wolle mit dem Verbot „einen Beitrag zum Energiesparen leisten„. Da fragt sich natürlich jeder, der in One-Love-Land seinen Verstand noch nicht völlig –> verloren <–  hat, wer hier eigentlich einen „Beitrag zum Energiesparen“ leistet. Der Musiker oder die Stadt? Seit wann ist „Verbot“ ein Synonym für „Beitrag leisten“? Ein inexistenter Experte für Vokabular & Unaussprechlichkeiten erklärte, es gebe keine Wörter mehr, die er straffrei verwenden könne, um zutreffend auszudrücken, was er mit solchen „Beitragsleistenden“ im One-Verliererlove-Land am liebsten anstellen würde. +++

Beitrag leisten Verlierer
„Verlierer“: „Verbot“ = „Beitrag leisten“ – Screenshot Facebook

+++ Schon wieder ein Wort, das mit „F“ anfängt wie „Fußball“: „Feminismus“. Für „Feminismus“ gibt es ebenfalls Synonyme. Etliche darf man aber nicht verwenden, wenn man sich keinen Ärger einfangen will. Eines der nicht verwendungsfähigen Synonyme für „Feminismus“ ist ein zusammengesetztes Hauptwort und fängt ebenfalls mit „F“ an. Dann kommt ein unaussprechlicher Vokal, hinter dem es mit „-tzen“ und dem Substantiv „-kommunismus“ weitergeht. Daß dem so ist, beweist eine dpa-Meldung über die amerikanische Fußball-Nationalmannschaft bei der WM in Katar. Die Amerikaner haben nämlich das Achtelfinale erreicht und bekommen eine Prämie dafür. Bekommen sie die allein? – Mitnichten.

F Kommunismus
Der F-Kommunismus – Screenshot Facebook

Das feministische Mantra vom „Equal Pay“ hängt auch in anderen Bereichen nicht am „Equal Play“, nicht nur beim Fußball nicht. Der Satz „Ärztinnen verdienen weniger als Ärzte“ stimmt zwar, aber nur so lange, wie man nicht danach fragt, welche Ärzte mehr verdienen als welche Ärztinnen. Die überwiegende Zahl der Herzchirugen z.B. ist männlich, die überwiegende Zahl der Psychiater und Gesprächstherapeuten ist weiblich. Herzchirurgen verdienen mehr als Psychiater und Gesprächstherapeuten. Mit dem Geschlecht des jeweiligen Arztes hat das nichts zu tun. Und so, wie die Psychiaterin keine Herzoperationen durchführen muß, ehe sie sich darüber beklagen darf, daß sie weniger verdient, gilt das im F-Kommunismus auch für den Fußballsport. Ein inexistenter Experte für Geist & Geschichte erklärte, wenn es erst einmal so weit gekommen sei, daß eine unbeteiligte Damenmannschaft eine Prämie bekommt, weil die Männer bei der WM eine Runde weiter sind, dann sei das der Beweis dafür, daß der Feminismus nicht deswegen Karriere gemacht hat, weil alle vorangegangenen Generationen einen an der Murmel gehabt hätten, sondern weil alle vorangegangenen Generationen KEINEN an der Murmel hatten. Die f-kommunistische Gleichheitsdenke, derentwegen neuerdings Tamponspender auf Herrentoiletten angebracht werden, sei auch eher etwas für die Unterbelichteten. Weil die sich wiederum zum größten Teil in der Masse fänden, habe es die f-kommunistische Propaganda in einer Demokratie mit ihrem demokratischen Gleichheitsfimmel ziemlich leicht. Solche Geschichten wie die von der F-Prämie für die US-Fußballerinnen hier seien dann das saudumme Ergebnis. +++

 

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