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Eiskalt erwischt: Jetzt droht auch noch der Engpass bei der Kohle

Immer mehr Experten warnen vor dem wohl kältesten Winter seit vielen Jahrzehnten, denn wir stehen nicht vor einer Erderwärmung, sondern vor eine Erdabkühlung. Weil die Grünen aber dermaßen ideologisch verbohrt sind und den Klimawandel zu Gunsten der Hitze immer noch herbeischreien, könnten in den nächsten Monaten viele Menschen erfrieren. Auch in Deutschland.

Der europäische Verband der Übertragungsnetzbetreiber (ENTSO-E) warnt nämlich jetzt schon vor Kohleengpässen in diesem Winter. Das berichtet die „Bild“ (Montagausgabe) unter Berufung auf den neuen Winterausblick des Verbands. Danach warnen die Experten vor Kohleengpässen in Deutschland und Europa.

Grund dafür sei unter anderem die vergleichsweise geringe Produktionskapazität von Windkraftanlagen. Kohlekraftwerke hätten deshalb in den vergangenen Wochen häufig ersatzweise einspringen müssen, weshalb es in einigen EU-Mitgliedstaaten wie Deutschland und Polen zu Engpässen bei der Versorgung mit Kohle gekommen sei. Anfang des kommenden Jahres bestehe deshalb ein „erhöhtes Risiko“, dass es bei der Stromversorgung zu Einschränkungen komme, zitiert „Bild“ aus dem Bericht des Verbands.

Windräder funktionieren aber nun mal im Winter so gut wie gar nicht. Da kann man jetzt noch 100.000 neue Anlagen aufstellen. Sie zerstören lediglich die Natur und verschandeln die Landschaft, derweil sich die Gasspeicher, die ja nur als Puffer gedacht sind, jetzt schon dramatisch leeren.

Es klingt zynisch. Aber die Grünen können nur weiterhin an der Macht bleiben, wenn genügend Bürger diesen Winter überleben. Oder die Sache wird wieder vertuscht und Putin kriegt die Schuld (Stichwort: Sibirische Kälte.) Mit Material von dts)

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