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Gott schütze die Bayerische Landespolizei – Polizist entsorgt Klima-Kleberin am Straßenrand

Manch einer, der bereits dem Terror der Klima-Kelber ausgesetzt war, könnte sich mutmaßlich das Video vom beherzten Einsatz eines Polizisten am Montag in der Dauerschleife ansehen. Auf jeden Fall ein kräftiges „Gott schütze die Bayerische Landespolizei“ in den Süden dieses Irrenhauses.

Am Montag war es dann wieder so weit. Die Klimaterroristen aus den Reihen der Untergangssekte klebten sich sowohl in Berlin wie auch in München an den Asphalt. In der bayerischen Landeshauptstadt sammelte sich das Kleberpack um 8 Uhr, dann wenn diejenigen, die dieses Land noch irgendwie durch staatlichen Steuerraub am Laufen halten, auf dem Weg zur Arbeit sind, am Stachus. Von da aus zog die Klimameute dann los.
Auf der A9 und der A99 war der Verkehr dann einmal mehr durch den schweren Eingriff in den Straßenverkehr durch die von den Mainstreammedien nach wir vor als „Aktivisten“ bezeichneten Kriminellen zum Erliegen gekommen.  Judith B. einer dieser Klimairren, versuchte – und das zeigt, wie krank diese indoktrinierten Klimakiddies sind –  im Alleingang eine Blockade zu erreichen. Als die Klimaweltenretterin sich gerade anschickt, ihren Klimakleberhintern mitten auf der A9 niederzulassen, greift ein Polizeibeamter beherzt ein.

Im nachfolgenden Video, das die „Letzte Generation“ gerade im Heulmodus in den sozialen Netzwerken unter das Volk bringt, sieht man den Polizeibeamten, wie er die Klimachaotin, die mutmaßlich gerade ihr Patchehändchen auf dem Asphalt festkleben wollte, am Schlafittchen packt und quer über die Straße am Straßenrand entsorgt.  „So, ab hinter die Leitplanke. Ansonsten gibt‘s was“, lautet die eindeutige Ansage des Beamten.

Stur und trotzigdoof, versucht das Klimaklebermädchen noch einmal aufzustehen und macht sich in Richtung Fahrbahn auf. Mit einem saftigen Schupser und einem „Schaug‘, dass du da hinter die Leitplanke kommst“, bugsiert der Beamte die Klimahystrikerbraut an den beplankten Fahrbahnrand. Das ganze Schauspiel endet, nachdem der Klimakleber-Rucksack schließlich im Grün hinter der Leitplanke landet und der Polizist ihr zu verstehen gibt:  „Das ist eine polizeiliche Anweisung. Ab“.

Auf ihrem „Letzten Generation“-Twitter-Kanal betet das Judithlein die bekannten Untergangsphrasen herunter:  „Wir haben vielleicht noch zwei bis drei Jahre, um vom Kurs Richtung Klimakollaps abzukommen. Wenn wir jetzt nicht handeln, werden wir die grausamste Menschheit sein, die es je gegeben hat. Ich möchte nicht, dass meine Kinder das erleben.“

Ach ja – an den Blockaden am Montag sollen maßgeblich Klimakleber der „Letzten Generation“ beteiligt gewesen sein, die wegen ihrer Terrorakte bereits im Gefängnis gewesen waren oder bereits Geldstrafen bezahlt haben. Ganz offensichtlich war das Strafmaß somit wieder einmal lächerlich gering. (SB)

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