Erdingers Absacker; Bild: Collage
Erdingers Absacker; Bild: Collage

Erdingers Absacker: Mord in Illerkirchberg

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+++ Zwei Mädchen, 13 und 14 Jahre alt, frühmorgens um 7:30 Uhr auf dem Schulweg in Illerkirchberg. Ein Asylbewerber aus einer nahen Unterkunft, Eritreer, 27 Jahre alt, sticht auf die beiden Mädchen ein. Die 14-jährige Ece stirbt. Ihre 13-jährige Schulkameradin überlebt schwer verletzt im Krankenhaus. Zum hundertsten Mal: Ein Einzelfall. Der Täter in den Medien zunächst: Ein Mann mit einem Messer. Der berüchtigte “Einmann”. Bald darauf in den Medien: Möglicherweise psychisch gestört. Natürlich. Wer wäre nicht psychisch gestört, wenn er zwei junge Mädchen aus heiterem HImmel heraus mit einem Messer attackiert? Psychisch Normale tun so etwas nicht. War überhaupt jemals ein Mörder “psychisch normal”? Tatsache: Seit 2015 häufen sich derlei “Vorfälle” massiv. Für diese Häufung gibt es eine Ursache. Jeder kennt sie, jeder kann sie benennen. Das muß ich hier nicht wiederholen. Der Herr Restle von der ARD jedoch spricht nicht gern über eine Ursache. Er verwendet lieber die Phrase “politische Instrumentalisierung” für Leute, die über die Ursache reden. Er mag nämlich nicht nur selber nicht über die Ursache reden, sondern er mag auch nicht, wenn es andere Leute tun.

Restle Illerkirchberg
Tweet von ARD-Restle – Screenshot Twitter

 

Herr Restle nennt die “Instrumentalisierung” so widerlich wie die Tat selbst. Das vielbeschworene “Wir” hat ein massives Kulturproblem. Und zwar mit Leuten wie Herrn Restle. Wegen dieses Kulturproblems wiederum hat das “Wir” dann auch das Problem mit der Ursache. Wer sie benennt, wird von Hern Restle etikettiert und diffamiert. Warum? Weil sich der Herr Restle angewöhnt hat, sich für den Lordsiegelbewahrer jedweder Moral zu halten. Er ist süchtig nach dieser Selbstwahrnehmung. Herr Restle bedarf der Unterstützung des “Wir”. Das “Wir” muß ihn auf Entzug setzen, damit er als prominente Haltungskraft im öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht länger mehr mit dem besten Gewissen absolute Unhaltbarkeiten als der Weisheit letzten Schluß verbreitet. Herr Restle ist das genaue Gegenteil dessen, was er glaubt, daß er es sei. Herr Restle hat genau gar keine Moral, die ihn dazu befähigen würde, Widerlichkeiten zu identifizieren. Leider hat er denoch eine “gleichberechtigte Meinung”. Wer die Widerlichkeit eines Mordes an einem 14-jährigen Mädchen gleichsetzt mit der “Widerlichkeit” einer Benennung der tieferliegenden Ursache für einen solchen Mord, hat in einem zivilisierten Gemeinwesen eben wegen der vielbeschworenen Moral und aus noch ganz anderen Gründen genauso wenig verloren wie der Mörder selbst. Mit eiskalten Monstern ist kein zivilisiertes Gemeinwesen zu haben. Eines, das sich wie zum Hohn auch noch “menschliche Gesellschaft” nennt, sowieso nicht.  +++

 

+++ Die Ortschaft Illerkirchberg in der Nähe von Ulm hat etwa 5.000 Einwohner. Am Tatort gibt es zur Zeit wieder das übliche Meer an roten Grablichtern und Blumen. Alle sind entsetzt, tief betroffen – und ja – auch “ein Stück weit” wütend, sagen sie “jetzt mal so”. Fernsehen gibt es in Illerkirchberg schon so lange wie auch sonst überall in Deutschland. Und “die Restles”, einen bestimmten Menschenschlag in diesen Fernsehgeräten, den gibt es dort auch schon so lange wie anderswo. Sie alle haben dasselbe Suchtproblem wie der Herr Restle. Es äußert sich lediglich in einer mehr oder weniger individuellen Art und Weise. Unter den “die Restles” dieser Republik gibt es Leute, die sich seit 2015 darauf freuen, daß sich Deutschland ändern wird – und zwar drastisch. Viele dieser Süchtigen finden sich bei den Grünen, der SPD und der EKD. Der Volksmund nennt sie Gutmenschen. Im Fernsehen sind sie ebenfalls zuhauf vertreten. So gut meinen es diese Gutmenschen mit den “die Menschen” überall auf der Welt, daß sie lieber ein paar zehntausend Ukrainer mehr verrecken lassen, als daß sie ihnen ein Weiterleben unter russischer Flagge gönnen würden. Obwohl es diesen Ukrainern unter russischer Flagge nicht einmal schlechter gehen würde als unter der ihres völlig verkommenen Nationalstaats. Sehr wahrscheinlich sogar erheblich besser. Aber Krokodilstränen am heutigen Tag wegen Ece!  Waffen wollen sie stattdessen liefern und noch mehr Waffen und bessere Waffen, weiterreichende Waffen, noch tödlichere Waffen – und wenn “die Menschen” in der Ukraine und im eigenen Land dafür vor die Hunde gehen. Da geht es ihnen nicht mehr um “die Menschen”, geschweige denn um “eine Ece” (in Zahlen: 1 Ece ), sondern um Abstrakta wie “das Völkerrecht”, die längst schon inexistenten “westlichen Werte”, “Putins Krieg”, “Putins Schuld”, den “Angriffskrieg”. Da werden keine Schuldfragen mehr gewissenhaft untersucht, sondern Schuld wird selbstexkulpatorisch zugewiesen. Der Gutmensch verbockt grundprinzipiell nie selbst etwas. Er repräsentiert schließlich das Weltgewissen. Wie könnte er das, wenn er selbst nicht quasigöttlich wäre? Er muß quasigöttlich sein! Ein wahrer Restle vor dem Herrn und eine wahre Göring-Eckardt vor der Herrin. Gott und Göttin. Gleichberechtigt! Sakrosankt! Wer die Quasigöttlichen angreift, muß ein teuflischer Unhold sein, das Böse in Menschengestalt, oder – wie Restle lakonisch formulieren würde: widerlich.

Jetzt ist es also so mit den Fernsehgeräten in Illerkirchberg: Die waren dort schon lange präsent, bevor der widerliche Mord des “schutzsuchenden” Eritreers an der 14-jährigen Ece geschehen ist. Auch der Herr Restle war dort vorher schon bekannt. Diese Fernsehgeräte erklären vermutlich auch das Wahlergebnis in Illerkirchberg bei der Landtagswahl 2021. Die Illerkirchberger selbst haben den Import des Mörders von Ece gewählt, ob sie das beabsichtigt hatten oder nicht. Sie hatten eben die passenden Fernsehgeräte und die selbsternannten Qualitätsmedien dazu. Das “Wir” hat ein kulturelles Problem. +++

Wahl Illerkirchberg
Für den Import eines Mörders gestimmt: Die Gemeinde Illerkirchberg – Screenshot Facebook

+++ “Too big to fail”: Linke und Linksgrüne haben die – seien wir ehrlich: brunzdämliche – Angewohnheit, Visionen einer “besseren Zukunft” zu folgen. Es gibt keine Gegenwart, die ihnen jemals gut genug wäre. Die entsprechenden Pläne zur Erlangung jener eingebildeten “besseren Zukunft” können gar nicht gigantisch genug sein. Unrealistisch genug können sie auch nicht sein, denn je schwieriger die Erreichung des propagierten Ziels, desto länger die Dauer des vergeblichen Versuchs. Mit anderen Worten: Zu eigenen Lebzeiten nicht zu erreichen, was angeblich erreicht werden soll, ist die Arbeitsplatzgarantie der grünlinken Heimsuchung auf Kosten aller Anderen. So klingen die Vorhaben auch. “Great Reset”, “Energiewende”, Rettung des Weltklimas”, “gesunder Planet” usw.usf. Das Interesse der Außenministerin an ihrer eigenen Großartigkeit läßt sie sogar irdische Entfernungen erfinden, die es nicht gibt. Kein Ort auf dieser Welt ist von irgendeinem anderen weiter entfernt als 20.000 km. Nicht genug für die erwünschte Großartigkeit in der Eigenwahrnehmung. Um Länder, die hunderttausend Kilometer entfernt sind, darf es da schon einmal gehen. Auch solche weit entfernten Länder brauchen z.B. – Zitat Baerbock:  “Transporthubbabrauber” (Transporthubschrauber). Das Problem an den linksgrünen Großprojekten: Sie dürfen nicht einmal dann als gescheitert betrachtet werden, wenn sie gescheitert sind. Weil das dieser Ideologenbande nicht gut bekommen würde. Und so türmt sich eine Lüge nach der anderen, jede neue notwendigerweise größer als die vorhergangene, zu einem phantastischen Turm im Wahn. Das ist das, was mit “too big to fail” gemeint ist: Etwas ist zu groß geworden, als daß es nicht wahr sein dürfte. Das ist das ganze Geheimnis hinter der Weltklimarettung, dem Migrationspakt, der Energiewende, dem Planetenschnack, der “Asylpolitik”, dem E-Mobil – und letztlich auch hinter der Selbstzinszenierung der Wahnsinnigen als dem Weltgewissen. Sie sind gescheitert, schon längst. In Katar war zu beobachten, daß man außerhalb Deutschlands längst weiß, was aus Deutschland geworden ist. Aber im Land darf es niemand mehr sagen, darauf aufmerksam machen, es benennen, Konsequenzen fordern, Umkehr anmahnen. Auch dafür mußte die 14-jährige Ece ihr Leben lassen. Sie starb für die Fortsetzung der Geiselhaft eines ganzen  Volkes in der Gefangenschaft seiner medial und absichtsvoll produzierten Ignoranz. Die Parole der Ignoranzführer: Die Wahrheit ist unser Untergang. Heil Narrativ! – (Ruhe in Frieden, Ece) – +++

Women know your limits
Politisches Führungspersonal im vormals freien Westen – Foto: Screenshot Youtube (Harry Enfield-Comedy: “Women know your limits”)