Bild: Von bibiphoto / shutterstock.com
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Linke können durchatmen, keine Polizisten bei Razzia verletzt und die Aufmerksamkeit liegt jetzt wieder bei Rechts

Dieser Jubel der Linksradikalen sagt eigentlich schon alles:

SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese hat die bundesweite Großrazzia gegen die Reichsbürgerszene gelobt. „Heute Morgen zeigt sich, dass der Staat wehrhaft ist gegen die Feinde der Demokratie im Innern“, sagte Wiese dem Nachrichtenportal T-Online. „Die Gewaltfantasien der Reichsbürgerszene darf man nicht als Klamauk oder Spinnerei abtun.“

Die aufgedeckten Pläne ihrer Anhänger zeigten deutlich, dass sie eine Gefahr seien und auch vor Gewalt nicht zurückschreckten. „Es ist gut, dass dem heute früh Einhalt geboten wird“, so Wiese. Bei der bundesweiten Großrazzia waren am Mittwochmorgen 25 Personen festgenommen worden.

Standen die Typen schon marschbereit vor dem Reichstag, oder dem Willy-Brandt-Haus?

Auch die GdP ist frohgemut:

Die Gewerkschaft der Polizei hält die Razzia gegen die Reichsbürgerszene für einen Erfolg. „Es hat keine Verletzten auf der Seite der Polizei gegeben“, sagte der Vorsitzende der Gewerkschaft für den Bereich Bundespolizei, Andreas Roßkopf, der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). „Ein toller Schlag der Polizei, der Spezialkräfte von Bundespolizei, BKA und LKA gegen diese hochkriminelle Szene.“ (z.B. die AfD-Richterin und die Impfgegner?)

Zugleich mahnte Roßkopf, der Erfolg dürfe nicht darüber hinwegtäuschen, „mit was es unsere Kollegen im täglichen Dienst zu tun haben“. Kein Beamter wisse, was ihn hinter einer Wohnungstür erwarte. „Wir sprechen hier von Terrorismus.“

Deswegen müssten jetzt Ausstattung und Personalstärken im Streifendienst weiter zügig verbessert werden, forderte Roßkopf. Bei den Durchsuchungsmaßnahmen am Mittwoch waren Behördenangaben zufolge mehr als 3.000 Polizeikräften von Bund und Ländern im Einsatz.

Hört, hört! Hier braucht wohl jemand ein wenig Aufrüstung, um den Polizeistaat noch besser auszubauen, oder wie?

Auf jeden Fall – ob nun so geplant, oder nicht – richtet sich die Aufmerksamkeit der linken Öffentlichkeit wieder auf das Wesentliche und muss sich nicht länger mit solchen „Bagatellen“ wie der Vorfall von Illerkichrberg beschäftigen. (Mit Material von dts)

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