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War klar: Nach dem verhinderten „Rollator-Putsch“ gerät jetzt die AfD ins Visier

Plumper und durchschaubarer geht es wirklich nicht mehr: Keine 24 Stunden seit der inszenierten Großrazzia gegen die „Reichsrentnerszene“ hat es gedauert, bis heute früh schon die ersten politischen Forderungen nach „Konsequenzen“ für die AfD erhoben wurden, beispielsweise von. Man hätte blind darauf wetten können, dass der „Beifang“ an AfD-Personal benutzt wird, um „eine enge Verbindung der gewaltbereiten rechtsextremen Szene mit der AfD” (SPD-Chef Lars Klingbeil in einer ebenso voreilig-kühnen wie verhetzenden Unterstellung) zu postulieren.

Das Ziel ist klar: Am Ende soll daraus ein AfD-Verbot gezimmert werden. Würde man mit derartigen Maßstäben an Linke, Grüne und übrigens auch die SPD herangehen und deren enge Verbindung mit der gewaltbereiten linksextremen Szene ebenso bewerten, dann müssten diese Parteien längst unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen. Lars Klingbeil selbst kokettiert bis heute mit seiner aktiven Antifa-Vergangenheit.

Politisches Komplott

Die krampfhafte konstruierten Vorwürfe und Aktionen wie die gestrige PR-Showrazzia zeigen, wie wenig hingegen diese Radikalismusnähe bei der AfD, anders als es ihre Rufmörder propagieren, tatsächlich verbreitet ist: Dass mit der Ex-Bundestagsabgeordneten und Birgit Malsack-Winkemann eine in der AfD weitgehend isolierte Außenseiterin der dritten Garnitur nunmehr zur angeblichen Putschistin und „Terroristin“ erhoben wird, um damit die Unterdrückung von Deutschlands einziger Realopposition zu legitimieren, zeigt, dass die angebliche Nähe zu Rechtsextremen nur in den Köpfen der linksgrünen Einheitsparteipolitikern und der regierungsnahen Journalisten existiert. Es ging womöglich, neben der Ablenkung des Messermordes nahe Ulm, vor allem darum, die AfD wieder einmal auf die Abschussliste zu bringen.

Damit trägt die ganze Aktion alle Züge eines politischen Komplotts. Dafür also wurden also 3.000 Polizisten von ihrer eigentlichen Aufgabe abgehalten, das immer kriminellere und rechtsfreiere Deutschland (dessen reale Sicherheitslage erst am Montag durch den neuesten Fall rechtswidrig importierter Migrantengewalt von „Killerkirchberg“ evident wurde) vor seinen tatsächlichen inneren Feinden (Islamisten, Gewalttätern, Klimaterroristen) zu schützen. Bei 25 Verhaftungen waren es am Ende durchschnittlich 120 Polizisten pro Festnahme; „eine Schusswaffe” und etwas Bargeld wurde sichergestellt – und seither wird der Bevölkerung der Blödsinn eingebläut, man sei haarscharf an einem „Staatsstreich” samt Inthronisation von Heinrich XIII. von Reuß als Kaiser von Deutschland (unter anderem heute Abend in Sondersendungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen). Wie hätte diese Seniorengruppe das bewerkstelligen sollen – ohne Waffen, mit Rollatoren und Spazierstöcken ausgerüstet? Für wie dumm sollen wir eigentlich noch verkauft werden? (DM)

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