Israelhass (Bild: shutterstock.com/thomas koch)

Klima-Kleber-Terroristen wollen Israel auslöschen

Die Klima-Kleber-Terroristen aus der Fraktion der „Letzten Generation“ zeigten bei der Besetzung eines Hörsaals an der Uni Frankfurt ihre hässliche, antisemitische Fratze. Bei ihrer „Aktion“ verteilten die Kriminellen Flyer, die die Auslöschung Israels verlangt. Unterstützt werden diese Israel-hassenden Linksextremisten von den Klimahysterikern von „Fridays for Future“ und der Lehrergewerkschaft GEW.

Den Klima-Klebern der „Letzten Generation“ geht es – wie ihrer Dachorganisation, der linksextremistischen „Extinction Rebellion“ – weder um das Klima noch um die Umwelt. Es geht diesen Terroristen um einen „kompletten Systemwandel“, sprich die Vernichtung bestehender Strukturen und Gesellschaftsformen, weg von einem friedensstiftenden Kapitalismus hin zur Barbarei des Sozialismus.

Nachdem 50 Klima-Kleber-Terroristen am Dienstag den Hörsaals der Rechtswissenschaften an der Frankfurter Uni stürmten, diesen zehn Stunden mit Sofa, Hifi-Anlagen, Kühlschrank und dem üblichen Klima-Gequatsche belagerten, die devoten Angebote der Uni-Leitung ablehnten:

versuchte die Polizei den links-grünen Haufen aus dem Hörsaal zu entfernen. Dabei leisteten einige der „tapferen Klima-Kämpfer“ Widerstand, indem sie Beamten ins Gesicht schlugen.

Dass sich dieser Trupp dem linken Weltbild verpflichtet fühlt und auch den dort festverankerten Antisemitismus mitträgt, zeigte die links-grüne Vollsteckungsbrigade mehr als überdeutlich. Auf verteilten Flyer war die antisemitische Botschaft zu lesen: „Wir betrachten die Hamas als Widerstandsbewegung gegen Zionismus und Imperialismus.“ Nicht nur, dass sie die islamische Terrororganisation, die die Vernichtung Israels als Ziel ausgerufen hat, unterstützen. Im links-immanenten Israelhass heißt es weiter: „Aus dieser Perspektive unterstützen wie die Hamas bedingungslos in ihrem militärischen und nicht-militärischen Kampf gegen Israel.“

Unterstützt werden diese Antisemiten von der nicht minder linksradikalen AStA (der Allgemeine Studentenausschuss). Deren Mitglieder posteten: „Solidarität mit der Hörsaalbesetzung.“ Des Weiteren leisteten dem abartigen Antisemitismus der „Letzten Generation“ die Klima-Hüpfern der „Fridays for Future“-Hysterikern eben so massive Unterstützung, wie die politisch weit links operierenden Lehrergewerkschaft GEW:

Es kommt einem mehr das zusammen, was zusammen gehört: Linksextremistische Klima-Kleber und ihre Freunde von der antisemitischen Sozialistenfront. (SB)

 

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