Gewalttätiger Afrikaner (Symbolbild: shutterstock.com/Von Marcos Mesa Sam Wordley)
Gewalttätige Zuwanderer: Demnächst wohl ein häufiges Phänomen (Symbolbild: shutterstock.com/Von Marcos Mesa Sam Wordley)

„Wütende Fahrgäste“ schlagen S-Bahnlokführer krankenhausreif

„Wütende Fahrgäste“ zerren einen S-Bahnlokführer auf Gleis und schlagen ihn krankenhausreif. Grund für die „Entrüstung“: Der Bahnangestellte forderte die beiden „Männer“ auf, aus dem Türbereich zu treten, damit diese schließen und der Zug weiterfahren könne. Ach ja! Natürlich hat auch diese Gewalttat nichts, aber auch gar nichts mit der Herkunft der Täter zu tun!

„Hässliche Szenen“ auf Gleis 11 am Essener Hauptbahnhof. So die lockere Beschreibung der Mopo für eine schockierende Gewalttat, die das Opfer schwer beeinträchtigt und bewusstlos geradewegs ins Krankenhaus beförderte. Unter „hässliche Szene“ versteht das Blatt folgenden Vorfall:

Weil ein Essener Zugführer einen 36-jährigen „Mann“ aufforderte, aus der Tür zu treten, damit die S-Bahn weiterfahren kann, habe dieser daraufhin sein Kind, das er bis dahin auf dem Arm gehalten habe, seiner Partnerin gegeben und sich „bedrohlich vor dem Lokführer aufgebaut“. Zeitgleich sei ein anderer Mann, ein „37-Jähriger aus Recklinghausen“, mit einem leeren Kinderwagen auf den Zugführer zugesprintet und hätte diesen mit dem Wagen gerammt. Dann explodierte die Gewalt endgültig und hat nichts-aber auch gar nichts mit einer „hässlichen Szene“ gemein: die beiden Männer sollen laut Zeugenaussagen den 41-jährigen Lokführer auf das Gleis gezogen, gewürgt und niedergeschlagen haben.

Nachdem Reisende die Bundespolizei alarmierten, fanden die Beamten den Lokführer bewusstlos auf dem Bahnsteigboden liegend vor. Reisende hielten einen der Tatverdächtigen fest. Ein weiterer Angreifer flüchtete und wurde von den Polizisten später geschnappt. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus verbracht. Gegen die „wütenden Fahrgäste“, die für die „hässlichen Szenen“ mutmaßlich verantwortlich sind, leiteten die Bundespolizisten ein Strafverfahren wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung ein.

Was die Mopo – politisch korrekt nicht erwähnt – teilt indes die Bild-Zeitung ihren Lesern mit: Bei den beiden „wütenden Fahrgästen“ handelt es sich um Nigerianer. Natürlich hat aber auch diese Gewalttat nichts, aber auch gar nichts mit der Herkunft der Täter zu tun. (SB)

Themen

AfD
Brisant
Aktuelles
Deutschland
Gender
International
Islam
Justiz
Deutschland
Brisant
Dunja Hayali (Bild: shutterstock.com/Von Markus Wissmann)
Medienkritik
Migration
Satire
Aktuelles
Politik
Klima