IRAN - DESERT AND CANYON A toilet in a hut near a house. Maranjab Desert, Iran - October 13, 2016. Maranjab IRAN PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xGwenvaelxEngelx HLGENGEL925984

Vorbild für feministisches Pinkeln: „Kultursensibles Klo“ für Muslime

Das wurde aber auch Zeit! „Feministisch Pinkeln“ wurde am Berliner Obershithole Kottbusser Tor nun endlich Realität. Vorbild für die Stehpinkelei unter der hippen Bezeichnung „Missoir“ diente einmal mehr der uns in allen Bereichen überlegene Islam. Der Unterwerfung der Frauen ist also wieder Tür und Tor geöffnet worden.

Wer sich schon einmal nach Süden bewegt hat, der kennt sie: die vollgekackten Stehtoiletten auf französischen oder italienischen Autobahnraststätten,  wo ein lediglich im Boden eingelassenes Loch, über das man sich hockt, wenn man muss, die Körperausscheidungen – insofern man bemüht ist zu treffen – aufnimmt.

Genau so etwas wird es nun endlich, endlich, endlich auch der holden Damenwelt am, von islamische Migrationskultur, gepaart mit Drogenhandel, umsäumt von Döhnerbuden und türkischen Supermärkten und eingebettet in vollgemüllte Straßen und Gehwege, zur Verfügung stehen.

Während sich in dem Rest der Republik die Bürger über Pille-Palle-Probleme wie warme Wohnungen, volle Kühlschränke oder das wirtschaftliche Überleben des eigenen Haushalts, wie das dieses heruntergewirtschafteten Landes Gedanken machen, hat die seit einem Jahr zuständige grüne Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann dieses Wunder – läppische 50.000 Euro Steuergeld gingen für die Planung drauf –  vollbracht: Ihre schmissige Ankündigung auf ihrem mit „Refuge Welcome“-verzierten Twitterauftritt:

 

 

Vorbild für das feministische „Pinkeln-und-Kacken-im-Stehen“-Projekt war einmal mehr der uns Biokartoffeln in allen Lebenslagen überlegene Islam: Bereits 2018 war es im Kölner Bürgerzentrum schon soweit. Voller Stolz präsentierte damals Konrad Müller, Vorstand des Bürgerzentrums, das „kultursensible Scheißhaus“ für unsere muslimischen Mitbürger: „Wir möchten den Menschen aus diesen Ländern damit das Gefühl geben, dass sie hier zuhause sind“, so Stolz – nomen est omen – im Freudentaumel gegenüber dem ‚Express‘. Und damit sich die Allah-Gläubigen so richtig wohlfühlen,  sollte die neue muslimenfreundliche Toilette entgegen der Gebetsrichtung ausgerichtet werden. Denn: „Nach Mekka kacken geht gar nicht“, belehrt der kultursensible Toilettenbeauftragte Müller. Fast schon anklagend, stellte dieser fest, dass hierzulande die wenigsten Architekten auf die Ausrichtung der Toilette achten. Und das mit brutalen Folgen für die „Rechtgläubigen“. Wollen diese nicht gegen die islamischen Toilettenregeln verstoßen, muss sich dieser oftmals leicht schräg auf der Kloschüssel niederlassen, wenn er sein Geschäft nicht in Ost-West-Richtung verrichten will. Wir lernen: Allah scheint auch beim Kacken zuzusehen.

Und auch ein weiteres, Problem bei muslimischen Lokusgang wurde gelöst:  Während sich der ungläubige Durchschnittsdeutsche mit Klopapier zufrieden gibt, brauchen Muslime Wasser, um sich damit nach der Ausscheidung zu waschen. Im Kölner Bürgerzentrum sollte nach damaliger Planungsidee ein Schlauch installiert  oder zumindest so etwas wie eine Gießkanne bereitgestellt werden.

Wieder schön zu sehen, wie in Berlin nun wieder einmal das zusammen kommt, was zusammen gehört: Der scheinheilige Fake-Feminismus im größten Shithole der Nation. (SB)

 

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