Flugreisen (Bild: shutterstock.com/Matej Kastelic)

„Konsumkritik am Endverbraucher“: Dumm-doofer Quarks-Beitrag

Fliegen ist böse! Ganz-ganz böse! Diese Botschaft versucht das öffentlich-rechtliche “Wissenschaftsmagazin” Quarks in die Hirne der Zwangsbeitragszahler mit einem seltenen dumm-doofen Beitrag zu hämmern.

Was sind die Redakteure des öffentlich-rechtlichen Klugheitsmagazin “Quarks” doch pfiffig. In einem Instagram-Beitrag zeigen die Blitzgescheiten dem Zwangsbeitragszahler im Rahmen ihres Formates „Gemacht mit Hirn, Herz und unserem Rundfunkbeitrag“, wie verdammt böse ist, wenn man seinen Winterurlaub in fernen Länder via Flugreise erreichen möchte.

Wie kleinen Kindern präsentierten die hauptberuflichen Bessermenschen hierzu “Alternativen”: “Was könnte man statt eines Fernfluges denn so alternativ unternehmen? lautete die Frage. Die Antworten, welche die Quarks-Erzieher parat hatten, waren an Blödheit kaum zu überbieten.

Mit Berufung auf das Umweltbundesamt belehrten die Quarks-Schlaumeier, dass man für dieselben 1,64 Tonnen CO₂-Emission des Thailand-Fluges 38-mal mit dem Fernbus, 18-Mal mit dem Zug oder sechsmal mit dem Auto von Frankfurt nach Barcelona fahren könnte.

Unter dem Instagram-Beitrag machen die für blöd verkauften Unser derweilen ihrem Unmut Luft.

“Das ist das Links-grüne Verbotsfernsehen das uns versucht zu erzählen,dass wir daheim bleiben sollen, uns vegan ernähren sollen und wenn dann mit der fünfköpfigen Familie mit dem Lastenfahrrad auf den überteuerten Ökobauerhof in den Urlaub zu fahren.”

“WDR = “Rotfunk”. Ideologie von GEZ-Günstlingen mit abgepressten Zwangsgebühren finanziert. Für 2 Chauffeure pro “Führungskraft”, den Massagesessel, das Luxusbüros und die Edelpensionen nimmt man seinen “erzieherischen Auftrag” und die Anleitung zum “bereuten Denken” via Deluxe-Framing doch gerne wahr…”

„Wer eine Fernreise macht, darf das und hat dann überhaupt keine Wahl als in den Flieger zu steigen“.

“Mich würde mal die Berechnung interessieren, die diese Klima-Jünger vom WDR da angestellt haben. In einen Ferienflieger passen rund 360 Passagiere. Würde mich interessieren, ob die Emission pro Kopf gerechnet wurde oder nicht. Bei 360 Leuten, die (in unterschiedlichen Konstellationen) 18 – 38 mal nach Barcelona fahren, dürften mehr emittieren, als ein Flieger. Was auch erheblich davon abhängig ist, ob die einzelnen Fahrzeuge im Stau stehen müssen, zähfließenden Verkehr absolvieren müssen mit viel Anfahren und Anhalten etc. Ich wette all das ist bei dieser Milchmädchen-Rechnung gar nicht berücksichtigt worden. Damit ist die These, die dahinter steckt formal schon Humbug. Ich würde eine Diskussion zB über das umweltschädliche Ablassen überschüssigen Kerosins definitiv sinnvoller finden!”

„Der Vergleich hinkt allerdings, wenn man sich gern mal Thailand anschauen will, bringt es einem nichts dafür sechs Mal nach Spanien fahren zu können. Zumal da das Auto in Relation zur Strecke nicht gut da steht” (SB)

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