Interessiert niemanden (Bild: shutterstock.com/Rittis)

Trotz dem LGBTQ-Terror: Kein Interesse an „divers“-Option im Melderegister

Wie es scheint, hat sich in der Bevölkerung doch ein Rest von geistiger Rumpfgesundheit erhalten. Trotz dem brüllendlautem LGBTQ-Geschrei haben nur sehr, sehr, sehr wenige Menschen ihren Geschlechtereintrag von männlich oder weiblich auf die dritte Möglichkeit „divers“ ändern lassen. Keinen einzigen „divers“-Eintrag gab es für Neugeborene.

Laut der mächtigen LGBTQ-Fraktion rennen in Deutschland Menschen in Heerscharenstärke herum, die nicht wissen ob sie Männchen oder Weibchen sind und deshalb dringend den Personenstand “divers” benötigen. Dem Gendermainstreaming-Terror wurde durch die nicht minder kranken Bundesregierung 2019 nachgegeben, nachdem das Bundesverfassungsgericht in einem Urteil festgelegt hatte, dass die Kategorien „männlich“ und „weiblich“ als Personenstand nicht ausreichen sei und den Gesetzgeber dazu aufforderte, das Personenstandsrecht entsprechend zu ändern. Begründet wurde der durchgeknallte linke Irrsinn damit, dass das Grundgesetz keine binäre Geschlechterordnung erzwinge. Das Bundesverfassungsgericht sah in der Verpflichtung, jeden Menschen dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zuzuordnen, einen Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot und das Persönlichkeitsrecht. Seit drei Jahren nun kann sich der zwischen den Geschlechter hin und her wabernde Bundesbürger bei dem Geschlechtereintrag die die Kategorie „divers“ auswählen.

Jedoch – und das bricht der klitzekleinen Hoffnung, dass sich in diesem Land doch noch so etwas wie eine geistige Rumpfgesundheit bewahrt hat: Nur sehr wenige Menschen haben bisher ihr Geschlecht von männlich oder weiblich auf die dritte Möglichkeit „divers“ ändern lassen. In der Irrenzentrale Berlin gab es dieses Jahr gerade einmal 137 entsprechende Einträge im Melderegister, teilte ein Sprecher der Innenverwaltung dem Systemblatt Tagesspiegel mit. Dies seien 0,0037 Prozent der rund 3,7 Millionen Einwohnern in Berlin. Noch schlechter die Divers-Quote in Potsdam. Dort haben bislang drei Menschen im Alter zwischen rund 36 und 42 Jahren den biologischen Zauber genutzt und sich ein drittes Geschlecht verpassen lassen. Das sind sagenhafte 0,0016 Prozent bei rund 186 200 Einwohnern. In Oranienburg hat sich “ein Mensch” in diesem Jahr zum ersten Mal als „divers“ umgemeldet. Keine Einträge hingegen gibt es aktuell in Strausberg und in Prenzlau, erklärt hierzu der Stadtsprecher.

Jene, sich im benannten Promillebereich bewegenden Ich-weiß-nicht-was-ich-bin-Kandidaten, welche die für den Steuerzahler sauteure Möglichkeit eines Divers-Eintrages wahrgenommen haben, sind Menschen zwischen 20 und 50 Jahren. Ein weiterer Hoffnungsschimmer: Keine Eltern haben dieses Jahr einen Divers-Eintrag für ihr Neugeborenes beantragt.

Dieser Irrsinn im Klartext: Eine Handvoll Personen, die mit ihrer sexuellen Orientierung Probleme hat, wurde von links-woken Gesellschaftserziehern dazu benützt, allen Bürger erhebliche geistige Verrenkungen und bürokratische Belastungen mit einem enormen finanziellen Mehraufwand überzustülpen um ihr Fernziel, der Auflösung der tradierten Gesellschaft, möglichst schnell und allumfassend zu erreichen. (SB)

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