Foto: Ignacio Ferrandiz Roig/Shutterstock

Kassenärzte-Chef: Runter mit der Maske!

Leider wird die Gesundheitspolitik zur Zeit von Panikmachern, selbstherrlichen Despoten und sadistischen Folterknechten beherrscht, denen es unglaublich viel Spaß macht, die Untertanen zu quälen, sie äußerlich als Sklaven zu brandmarken und die mit dem Begriff “Freiheit” nichts mehr anzufangen wissen.

Nur deshalb gibt es in Deutschland immer noch die völlig überflüssigen und gesundheitsschädlichen Pandemiemaßnahmen – während der Rest der Welt wieder frei durchatmen kann.

Mal schauen, ob die “Unverantwortlichen” jetzt nicht doch noch zur Besinnung kommen:

Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, hat seine Forderung für ein Ende aller Corona-Maßnahmen erneuert. “Wir erleben seit Monaten dank der guten Immunitätslage der Bevölkerung, dank der Impfungen (tatsächlich?) und erfolgten Infektionen eine sehr viel niedrigere Krankheitslast als 2021, eben eine endemische Krankheitslast”, sagte Gassen der “Welt”. “Daher sollten alle verpflichtenden Maßnahmen, die ja Freiheitsrechte beschneiden, in eine Empfehlung umgewandelt werden.”

Gassen wollte ursprünglich die Corona-Maßnahmen mit einem “Freedom Day” am 30. Oktober 2021 auslaufen lassen. In der Zwischenzeit sind in Deutschland angeblich über 60.000 (geimpfte?) Menschen aufgrund einer Corona-Infektion verstorben. Risikogruppen könnten und sollten sich seiner Ansicht nach weiterhin vor Infektionskrankheiten schützen.

“Eine Pflicht für alle brauchen wir nicht mehr”, so Gassen. Die Pandemie sei für die Menschen in den westlichen Industrienationen schon seit dem Sommer dieses Jahres vorbei. Gassen plädiert ebenfalls dafür, die staatlich verordnete Maskenpflicht in medizinischen Einrichtungen zu kippen.

“Nicht jede medizinische Einrichtung hat mit Hochrisikopatienten zu tun, und nicht überall macht die Maskenpflicht noch Sinn”, so Gassen. “Man sollte es den Praxisinhabern überlassen, ob sie eine Maskenpflicht für ihre Praxis für sinnvoll erachten oder nicht.” Beim Augenarzt oder Psychotherapeuten sei die Ausgangslage anders als in der Infektsprechstunde beim HNO- oder Hausarzt, so Gassen.

Auch im Krankenhaus werde es Bereiche geben, in denen weiter Maske getragen werden wird – wie auch schon vor der Pandemie. “Insofern sollte man diese Entscheidung denjenigen überlassen, die die medizinische Verantwortung tragen, und nicht den Politikern”, sagte er. “Ich persönlich würde als Orthopäde außerhalb des OP-Saals keine Maske mehr tragen. Den Patienten steht es aber natürlich frei, weiter eine aufzusetzen.”

Gassen scheint sich in der Realität allerdings nicht mehr so gut auszukennen. Insbesondere beim HNO-Arzt ist die Maskenpflicht Humbug. Denn mit Maske kann kein Arzt seine Patienten untersuchen.

Die Marburger-Bund-Chefin Susanne Johna hingegen hat vor einer sofortigen Aufhebung aller Corona-Maßnahmen gewarnt. “Es braucht weiter eine Maskenpflicht in ÖPNV und in Fernzügen sowie die Isolationspflicht nach einem positiven Corona-Test”, sagte die Vorsitzende der Ärzteorganisation der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (NOZ). “Ein sofortiges Ende der Eindämmung wäre das völlig falsche Signal an die Bevölkerung, denn die Pandemie ist noch nicht vorbei.”

Johna verwies auf die extreme Belastung des Gesundheitssystems, auch durch die starke Grippewelle und andere Atemwegserkrankungen. “Die Masken sind erträglich und helfen”, betonte die Marburger-Bund-Chefin. Masken und Selbstisolation bei Infektion seien auch sinnvoll, um andere Atemwegserkrankungen zu bremsen.

Zugleich zeigte Johna Verständnis für das unterschiedliche Vorgehen der Bundesländer. “Es ist nachvollziehbar, dass in Ländern mit geringem Infektionsgeschehen die Masken- und Isolationspflicht gelockert wird, es gibt aber nach wie vor Länder wie Niedersachsen mit sehr vielen Fällen”, sagte die Verbandsvorsitzende und machte zugleich Hoffnung: “Im Februar ist womöglich der Zeitpunkt gekommen, wo wir über eine bundesweite Aufhebung der Maßnahmen sprechen können, etwa wenn die Grippewelle abgeebbt ist”, sagte sie der “NOZ”. Wenn es Entspannung im Gesundheitssystem gebe, müsse nicht unbedingt bis April daran festgehalten werden.

“Im Moment kommt die Diskussion aber zur Unzeit.” Angesichts der eskalierenden Corona-Lage in China plädierte Johna für eine Testpflicht für Einreisende aus dem Land. “Eine Testpflicht für Einreisende aus China wäre angebracht”, sagte sie.

“So könnten wir rasch möglicherweise Mutationen identifizieren, die gefährlicher sind als der vorherrschende Omikron-Typ.”

Maske – the never ending story! (Mit Material von dts)

 

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