Arschloch-Experten (Bild:shutterstock.com/MDV Edwards)

Grüner „Arschloch“-Experte will sich nicht entschuldigen

Was ein „Arschloch“ ausmacht, damit kennen sich die Grünen bestens aus. Ein ausgemachter „Arschloch“-Experte scheint der Hamburger Grünen-Bürgerschaftsabgeordnete Michael Gwosdz zu sein. Der macht den CDU-Politiker Christoph de Vries als solches aus, da sich dieser erlaubt hat, nach dem Silvester-Terror klar zu benennen, um welchen Täterkreis es sich handelt. Grüne Schützenhilfe kommt vom öffentlich-rechtlichen „Enddarm“-Kenner Georg Restle.

„Wenn wir Krawalle in unseren Großstädten, Verachtung gegenüber dem Staat und Übergriffe gegen Polizisten und Feuerwehrleute wirklich bekämpfen wollen, müssen wir auch über die Rolle von Personen, Phänotypus: westasiatisch, dunklerer Hauttyp sprechen. Um es korrekt zu sagen”, hatte der CDU-Politiker De Vries nach den Silvester-Krawallen auf Twitter geschrieben und den heuchlerischen Umgang der links-grünen Wokenessblase mit dem Migrantenterror kritisiert.

Das rief den Hamburger Grünen-Bürgerschaftsabgeordnete Michael Gwosdz auf den Twitterplan. Gwosdz ist nicht nur studierter – ja man ahnt es – Politologe, sondern auch „Arschloch“-Experte. Als solcher zwitscherte er seine Expertise und schrieb auf Twitter:

„Phänotyp blonde Haare, helle Haut schützt offenbar nicht davor, sich wie ein rassistisches Arschloch zu benehmen und das gesellschaftliche Klima zu vergiften.”

 

Christoph de Vries teilte dem Enddarm-Grünen nun laut der Mopo per Email mit:  „Diese persönliche Beleidigung und Verleumdung ist ungeheuerlich und unter Demokraten eine inakzeptable Grenzüberschreitung, die üblicher Weise eine Anzeige und Unterlassungserklärung zur Folge hat.” Er werde jedoch darauf verzichten, den Arschloch-Experten anzuzeigen, wenn dieser zeitnahe den Tweet löscht und sich bei ihm persönlich entschuldigt.  „Andernfalls werde ich in Zukunft an keiner gemeinsamen Podiumsveranstaltung mehr mit Ihnen teilnehmen und das auch öffentlich begründen”, so der CDU-Mann.

Unnötig zu erwähnen, aber dennoch: Der Grüne will sich nicht entschuldigen. Für sein abartiges grünes Geschwätz hatte sich der Enddarmexperte schon einmal entschuldigen müssen: 2016, als er zu den migrantischen sexuellen Übergriffen in der Kölner Silvesternacht twitterte: „Als Mann weiß ich, jeder noch so gut erzogene und tolerante Mann ist ein potenzieller Vergewaltiger. Auch ich. Wir Männer müssen uns dessen bewusst sein – nur dann sind wir auch in der Lage, erkennen zu können, wenn sexuelle Gewalt und Nötigung beginnt. (…) Wer das nicht für sich selbst akzeptiert, wird mit dem Erkennen von Grenzen Schwierigkeiten haben“.

Dazu stellt de Vries fest: „Ausgerechnet Vertreter der linken Parteien, die Tag für Tag Hass und Hetze im Netz beklagen, fallen bei kontroversen politischen Debatten regelmäßig mit persönlichen Beleidigungen und Verleumdungen statt guter Argumente auf und vergiften die Diskussion. Sie beschädigen damit die politische Kultur in unserem Land. Schade, dass der Kreisvorsitzende und Bürgerschaftsabgeordnete Gwosdz, der mich bei Twitter als „rassistisches Arschloch“ bezeichnet hatte, es nicht einmal vermag, sich für diese inakzeptable und eines Abgeordneten unwürdige Entgleisung zu entschuldigen.“

„Arschloch“-Schützenhilfe erhält Gwosdz aktuell von berufener Seite: Georg Restle, öffentlich-rechtlicher „Arschloch“-Kenner, unterstellt dem CDU-Mann reflexartig Rassismus und twittert:

restle

 

(SB)

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