Linke Sprechverbote (Foto: Voyagerix/fotolia)

EU-Kommissarin will alternativen Medien Geldhahn zudrehen

Die von niemandem demokratisch gewählte EU-Kommission besteht aktuell aus einer Präsidentin (v.d. Leyen), drei Executiv-Vizepräsidenten, einem Hohen Vertreter (Borrell), vier weiteren Vizepräsidenten (eine Vizepräsidentin schied aus, weil sie im Gefängnis sitzt) und 17 weiteren Kommissaren plus einer designierten Kommissarin.

Von Conny Axel Meier für P.I.NEWS

Eine der Vizepräsidentinnnen ist die tschechische linksextreme Politikerin Vèra Jourovà. Ausgerechnet ihr wurde der Posten der EU-Kommissarin für „Werte und Transparenz“ zuteil. In der jüngsten Vergangenheit wurde sie vor allem durch ihren plakativen Hass auf Ungarn und alles Ungarische bekannt.

Im September 2020 bezeichnete sie Ungarn als „kranke Demokratie“. Das ließ sich Ungarn nicht gefallen und forderte die Ablösung der Vizepräsidentin und stellte die bilateralen Beziehungen ein. Die Süddeutsche Zeitung schrieb damals:

„Ungarns Regierungschef Viktor Orbán hat den Rücktritt der Vizepräsidentin der EU-Kommission, Vera Jourová, verlangt. „Indem die Kommissionsvizepräsidentin Ungarn eine ‚kranke Demokratie‘ nannte, hat sie Ungarn und die ungarischen Menschen beleidigt“, schrieb der rechtsnationale Politiker in einem Brief an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Sein Land habe deshalb „die bilateralen Beziehungen zur Vizepräsidentin der Kommission ausgesetzt“, fügte Orbán einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur MTI zufolge hinzu. Ihre Entfernung aus dem Amt sei „unerlässlich und notwendig“.

Sie trat nicht zurück. Die Soros-Statthalterin in der Kommission lässt sich nicht beeindrucken. So nahm sie am diesjährigen Weltwitschaftsforum (WEF) in Davos teil. Dort führte sie sich auf wie eine Größenwahnsinnige. Sie verlangte allen Ernstes, dass weltweit (!) alle alternativen Medien demonetarisiert werden und damit ihrer wirtschaftlichen Grundlagen beraubt sein sollen. Das ist die Vorstufe zum endgültigen Verbot. China lässt grüßen.

Report24, ein österreichisches Portal, schreibt dazu:

„Es waren vor allem die alternativen und freien Medien, die immer wieder auf kritische Erkenntnisse hinwiesen, während der Mainstream brav und folgsam auf Regierungslinie blieb. Man könnte dies auch als Totalversagen der sogenannten “vierten Gewalt” bezeichnen.

Doch dieses Versagen der Konzern- und Staatsmedien soll von der Politik dadurch belohnt werden, indem man den freien Alternativen endgültig den Geldhahn (nämlich die Finanzierung über die Werbung) zudrehen möchte. „

und weiter:

“Die europäische Werbeindustrie (…) hat bestätigt, dass sie diejenigen, die Desinformationen verbreiten, nicht monetarisieren oder mit ihrem Geld unterstützen wird”, erklärte Jourová stolz. Und das, obwohl sich die angebliche “Desinformation” der alternativen und freien Medien in der letzten Zeit immer wieder als richtig und wahr erwiesen hat, während die Mainstreamer jene waren, die immer und immer wieder nur den Narrativen der Eliten folgten und selbst zu Desinformationsschleudern wurden. Zensur findet eben auch heute noch in Europa statt – nur eben mit anderen Mitteln durchgesetzt.“

Fassen wir also zusammen: Jourovà will allen Medien, die keine Regierungspropaganda verbreiten, also ihrer Meinung nach „hate speech“ und „Desinformation“ betreiben, den Stecker ziehen. Dabei sind es eben die regierungsnahen Medien, die in den letzten Jahren komplett versagten und „Desinformation“ betrieben. Man denke nur an die Covid19-Berichterstattung, falsche Berichte über mRNA-Genspritzen, das Ignorieren der Hunter-Biden-Laptop Story, die Twitter-Files, die Relotius-Märchen, den Great Reset des WEF usw.. Jourovà zufolge sollen „falsche Meinungen“ zukünftig nicht mehr zensiert werden, sondern gar nicht erst erscheinen dürfen. Die Autoren sollen die Klappe halten!

Dass ihr Vorhaben gegen den ersten Verfassungszusatz der USA verstößt, erkennt sie nicht. Weil, was nicht veröffentlicht wird, braucht man auch nicht zensieren. Willkommen in der neuen zensurfreien Welt!

Die EU-Kommission gleicht einem kriminellen Netzwerk, das uns das Schweigen verordnen will, so wie die Mafia das Gesetz der „Omerta“. Was ist zu tun? Wir von PI-NEWS und andere alternative Portale werden immer und immer wieder genötigt, uns für Meinungs-, Presse- und Redefreiheit auf allen Ebenen einzusetzen. Das tun wir zusammen mit unseren Lesern, Spendern und Kommentatoren, selbst wenn wir von den Behörden drangsaliert werden. Das hält uns nicht auf. Wir sind Angriffe von außen und auch von innen, manchmal auch durch eingeschleuste Unruhestifter in Organisationen, die die gleichen Ziele verfolgen wie wir, gewohnt. Damit werden wir fertig. Auch mit einer Selbstdarstellerin wie Vera Jourovà!

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