Heute Kinder, wird's was geben...(foto: Shutterstock)

Der Dealer ist immer der Gärtner

Ibbenbüren – Jetzt geht es rund in Deutschland. Überall sprießen die Drogendealer aus dem fruchtbaren Boden. Die neue Marktlücke ist riesig und es winken gigantische Profite, schließlich will der Staat ja dafür sorgen, dass hier bald jeder Erdenbürger abhängig wird:

Das große Gartenbauunternehmen Hortensien Spieker aus Ibbenbüren zum Beispiel kündigt jetzt schon an, künftig Cannabis-Pflanzen anzubauen, falls in Deutschland, wie von der Ampel-Koalition vereinbart, der Verkauf von Cannabis-Produkten nach strengen Vorgaben erlaubt wird. “Als seriöser und erfahrener Pflanzenzüchter möchten wir im Zuge der Legalisierung eine hochwertige Premium-Alternative zum Schwarzmarkt bieten”, sagte Firmenchef Tim Spieker der “Rheinischen Post” (Donnerstag). Er plant ein Produktionsvolumen von zehn Tonnen im Jahr, was auf ein Marktvolumen von mehr als 100 Millionen Euro beim Endkundenpreis hinauslaufen würde.

Das Cannabis soll in Gewächshäusern auf einer Fläche von einem Hektar angebaut werden, für schnelles Wachstum würden die Pflanzen mit LED-Lampen bestrahlt. Die angebauten Pflanzen will Spieker an das Berliner Start-Up Cannovum verkaufen, das laut eigener Angabe mit einer Reihe weiterer Landwirte in NRW und bundesweit Gespräche über weitere Lieferverträge aufgenommen hat. “Es geht darum, die Lieferkette gut kontrollieren zu können, auch damit Vorgaben des Staates eingehalten werden”, sagte Cannovum-Marketingvorstand Klaus Madzia.

Dieser neue Wirtschaftszweig könnte auch für die vielen Migranten interessant sein, die sich ansonsten in dunklen Ecken und Parkanlagen, die Füße kalt stehen müssen. (Mit Material von dts)

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