Foto: Wohnungsanzeigen (über dts Nachrichtenagentur)

Also doch: Grüne träumen von sozialistischen Mieten

So kann man den Wohnungsbau auch erfolgreich und nachhaltig verhindern und das Problem vergrößern:

Die Grünen wollen Mietverträge, die an die Inflation gekoppelt sind, umschreiben. “Indexmieten sind ein Problem, das wir angehen müssen”, sagte Katharina Dröge, Co-Chefin der Grünen-Fraktion im Bundestag, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). “Die Inflation ist so stark gestiegen, dass es für viele Mieter ein Schock wird, wenn die Erhöhung kommt.”

Im Koalitionsvertrag sei das Thema zwar nicht festgehalten; “Aber wir müssen mit den Koalitionspartnern besprechen, wie wir Indexmieten regulieren können”, erklärte Dröge. Das könne zum Beispiel heißen, dass bestehende Indexmietverträge gedeckelt und neue härter reguliert werden. “Wir brauchen an dieser Stelle eine Lösung”, sagte sie.

Mit der starken Inflation sind Vermieter bei Indexmietverträgen auf der Gewinnerseite. Bei einer Deflation können die Mieten bei einer entsprechenden Klausel aber auch sinken.

Die einzige Möglichkeit, Mieten zu senken, wäre ein Überangebot an freien Wohnungen, die nur durch massiven und schnellen Wohnungsneubau gewährleistet werden würde. Aber daran denken die Grünen natürlich nicht. Stattdessen wollen sie die Hauseigentümer und Vermieter von der Inflation abkoppeln, sie also ins Minusgeschäft treiben.

Sozialisten bleiben eben Sozialisten, auch wenn sie sich einen grünen Tarnmantel übergezogen haben. (Mit Material von dts)

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