(Symbolbild: shutterstock.com/Von Merla)

Gewalttätiger Eritreer schlägt Rollstuhlfahrer mit Down-Syndrom

Der ungelernte Asylbewerber aus Eritrea schlägt auf einen behinderten Rollstuhlfahrer ein. Dann wieder demolierte er betrunken Motorräder oder beleidigt Polizeibeamte. Der “Rechtsstaat” reagiert – wie immer sehr, sehr milde.

Es passiert Zigtausendfach. Sie kommen in dieses Land, nehmen was sie bekommen können und darüber hinaus. Als “Dank” behandeln sie jene, die ihnen dieses Leben ermöglichen und finanzieren nicht gerade sehr zuvorkommend. So auch der 23-jährige ungelernte Finan M. aus Eritrea. Als Asylbewerber flüchtete er laut der Bild über tausende Kilometer und etliche sichere Ländergrenzen hinweg nach Chemnitz, wo er ein Praktikum als Koch machte.

Dann wieder marodierte er volltrunken durch die Chemnitzer Innenstadt und demolierte geparkte Motorräder. Schaden: rund 2000 Euro Schaden. „Die Reparaturkosten übernahm die Versicherung nicht und musste ich selber zahlen“, erklärte der Herr Afrikaner einem der Betroffenen.

Einer Polizeibeamtin soll er bei seiner Verhaftung zudem in einem sehr respektlose Verhalten“ angeboten haben, sich mit ihr im Nachgang zum Geschlechtsverkehr zu treffen.

In der vergangenen Woche dann bekam der Asylbewerber die ganze Härte des deutschen Rechtsstaates zu spüren: Eine Geldstrafe von 1080 Euro. „Bei neuen Vorfällen wird man das anders bewerten müssen“, so der Richter, der Merkels Gast mit den Worten entließ: „Sie wollen hier in unserem Land doch auch Fuß fassen und ihren Lebensunterhalt selbst verdienen!“ Die milde Strafe sei vor allem eine Chance für den vorbestraften Eritreer. Der importierte Kriminelle entschuldigte sich ganz am Ende in seinem Schlusswort noch bei den hier schon länger Lebenden – und will nun Koch werden.

Ach ja, an dieser Stelle wäre noch zu erwähnen, dass er sich u. a. 13 mal Diebstahl, versuchte Körperverletzung, tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte sowie Sachbeschädigung zu Schulden kommen hat lassen. (SB)

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