Nancy Faeser (Bild: shutterstock.com/Alexandros Michailidis)

Unfassbar: Obwohl hier landunter ist, lädt Faeser weitere hunderttausend Türken und Syrer nach Deutschland ein

Wenn irgendwo auf dieser Welt ein Unglück passiert, dann kann man sich sicher sein sein, dass die deutsche Regierung sich verantwortlich fühlt, die Verunglückten einlädt und die Bürger dieses Landes dann die Vollalimentierung bezahlen lässt. So dürfen ab sofort alle Syrer und Türken, die irgendwie vom Erdbeben in Anatolien betroffen sind oder auch nicht und Verwandte in Deutschland haben, auf Geheiß von Nancy Faesers und Annalena Baerbock nach Deutschland einreisen.

Obwohl unsere eigenen Kapazitäten völlig erschöpft sind, hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser nicht mit einem ihrer linksradikalen Augen gezuckt und angekündigt, die Bürger dieses Landes noch weiter zu belasten. Keine Gelegenheit auslassend, um noch mehr Migranten nach Deutschland zu transferieren, sprach sie und ihre Genossin Annalena Baerbock eine Einladung an allen Betroffenen vom Erdbeben in der Türkei und Syrien aus, die Verwandte in Deutschland haben, unverzüglich Visa zur Einreise auszuhändigen:

„Es geht um Hilfe in der Not. Wir wollen ermöglichen, dass türkische oder syrische Familien in Deutschland ihre engen Verwandten aus der Katastrophenregion unbürokratisch zu sich holen können, damit sie bei uns Obdach finden und medizinisch behandelt werden können“, so die SPD-Politikerin.

Die Einladung mit Rundumversorgung soll angeblich auf drei Monate begrenzt sein. Die Erfahrung der vergangenen Jahre zeigt jedoch: Sind Zuwanderer erst einmal hier, bleiben sie es auch in den meisten Fällen.

AfD-Bundestagsabgeordneter Martin Hess stellt in einem Facebook-Beitrag fest: “Ja, wir müssen den vom Erdbeben Betroffenen helfen. Aber wir können und dürfen sie dafür nicht nach Deutschland holen. Unser Land hat seine Kapazitätsgrenzen durch die Ukraineflüchtlinge und die höchste Zahl an Asylbewerbern seit 2016 längst überschritten. Immer mehr Kommunen wissen nicht mehr, wo sie all die Flüchtlinge unterbringen sollen. Und wie werden sich wohl die Opfer des Hochwassers im Ahrtal fühlen, wenn sie von Faesers neuesten Plänen erfahren? In Bad Neuenahr-Ahrweiler und vielen anderen zerstörten Orten wartet man heute noch auf die Gelder und die Hilfe, die man ihnen bereits kurz nach der Katastrophe – im Juli 2021 – großspurig versprochen hatte.
Es reicht. Wir haben keine Ressourcen und auch keinen Platz mehr! Hilfe vor Ort statt irrsinniger Migrationspolitik!”

Immer wieder kommt es in der Türkei zu schweren Erdbeben. Im Gegensatz zu Japan und oder anderen Erdbebenregionen hat es der islamische Staat jedoch bislang nicht geschafft, seinen Bürgern erdbebensicheres Bauen zu ermöglichen. Vielleicht ist ja auch hier die rot-grüne Bundesregierung bereit, das Geld seiner Steuerzahler zu investieren. (SB)

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