Bethany Hamilton (IMAGO / ZUMA Wire)

Surf-Ikone Bethany Hamilton will nicht gegen Trans-Frauen antreten

Die professionelle Surferin Bethany Hamilton hat angekündigt, zukünftig nicht gegen sogenannte Trans-Frauen in Wettkämpfen der World Surf League der Frauen antreten. Anstatt “Transfrauen” in der Damen-Klasse antreten zu lassen, schlägt Hamilton einen eigenen Wettbewerb für die Kunstwesen vor.

Überall versuchen sogenannte Transfrauen in weibliche Schutzräume einzudringen. Besonders im Frauensport ist dieses Phänomen mittlerweile massiv vertreten. Biologische Männer besetzen nicht nur die Umkleidekabinen der Frauen, sondern verdrängen aufgrund körperlicher Vorteile die Frauen aus den höheren Rängen des Spitzensports. Dafür scheint die Surferin Bethany Hamilton nun kein Verständnis mehr aufbringen zu wollen. Auf Ihrem Instagram-Profil schreibt die professionelle Surferin: “Die World Surf League (WSL) hat offiziell bestätigt, dass körperlich männliche Transgender-Athleten in der Frauenklasse antreten dürfen. Aber das führt bei mir als Athletin mit 15 Jahren Erfahrung zu Sorgen”, so die professionelle Surferin Bethany Hamilton auf ihrem Instagram-Profil.

Sie fühle sich allen Menschen verbunden, ungeachtet ihrer Unterschiede, so Hamilton in ihrem Videobeitrag. Dennoch könne sie nicht befürworten, dass Transfrauen bei den Damen-Meisterschaften antreten. Der Grund: Sie brächten physisch andere Voraussetzungen mit als die Konkurrentinnen, hätten beispielsweise die Kondition eines Mannes. Die Profisurferin kündigte deshalb ihren Boykott der WSL an. Sie sei nicht bereit, gegen gebürtige Männer anzutreten. Als Voraussetzung für eine Starterlaubnis als Transfrau nannte die WSL den Nachweis eines niedrigen Testosteronspiegels im Blut über einen Zeitraum von zwölf Monaten. Damit würde das Frausein auf einen Hormonwert im Blut reduziert, so Hamilton.

Nun kündigte sie ihren Rücktritt an, sollte die neue Regel beim WSL beibehalten werden. Mit Hamilton äußert sich eine wahre Surf-Ikone. Sie setzte sich trotz einer Haiattacke und mit nur einem Arm durch.  Hamilton beton darüber hinaus, dass sie nicht die einzige Sportlerin sei, die so denke. Die anderen würden sich aber wegen der Anfeindungen nicht trauen, ihre Meinung zu sagen.

 

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(SB)

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