Alle für Deutschland - Foto:Shutterstock/Gergely

Faeser macht 6 Millionen Erdbebenopfern Hoffnung auf “dauerhaften Verbleib” in Deutschland

Ein Kommentar von Daniel Matissek

Wer auch dies wieder für eine Verschwörungstheorie oder eine paranoide Vision finsterer alternativjournalistischer Kreise hielt, der sieht sich nun, keine 10 Tage nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und in Syrien, schon eines Schlimmeren belehrt: Genauso wie erwartet und befürchtet, soll die “unbürokratische” Visumvergabe für alle Opfer der Naturkatastrophe, die ihre Verwandten in Deutschland für drei Monate “besuchen” und bei Ihnen unterkommen wollen, sehr wohl zum Scharnier und Einfallstor für die nächste große Masseneinwanderung gemacht werden.

Sogar viele schon lange in Deutschland lebende, gut integrierte türkische und türkischstämmige Mitbürger, die an so etwas gar nicht denken und denen es wirklich nur um eine temporäre humanitäre Aufnahme und Unterbringung ihrer obdachlos gewordenen Verwandten geht, dürfen sich verwundert die Augen reiben, dass die Bundesregierung auch diese Katastrophe sogleich wieder ausnutzt für ihr immer unverhohlen zutage tretendes informelles Umvolkungs – und Bevölkerungsaustauschprogramm.

Helfersyndrom bis zur Zerrüttung

So ließ das Bundesministerium von Nancy Faeser gegenüber der “Welt” ausdrücklich klarstellen, es gäbe “gute Chancen auf einen dauerhaften Verbleib in Deutschland”, denn trotz der Begrenzung der Visa auf drei Monate dürfe “jedes Erdbeben-Opfer ein Asylantrag in Deutschland stellen”, so die Zeitung. Welche Sprengkraft derartige amtlichen Erklärungen entfalten dürften bei alleine in der Türkei über 1,5 Millionen und in Syrien möglicherweise über 5,3 Millionen (!) durch das Erdbeben obdachlos gewordenen Menschen – und das zu Lasten eines schon jetzt heil- und hoffnungslos überforderten deutschen Sozialstaates – , ist schlicht nicht mehr auszudenken.

Es kann spätestens jetzt kein Zweifel mehr geben, dass diese Bundesregierung die Zerstörung des eigenen Landes und die Verdrängung der autochthonen Bevölkerung betreibt. Es gibt dafür nur zwei mögliche Erklärungen: Entweder hat sie aus moralischem Größenwahn und Verblendung völlig die Limitationen des Machbaren aus dem Blick verloren und nimmt im Wahn ihres Helfersyndroms die  innere Zerrüttung Deutschlands bis hin zu anomischen Zuständen und bürgerkriegsähnlichen Verteilungskämpfen in Kauf. Oder sie will diese Zustände vorsätzlich herbeiführen, um diesem Land des ultimativen Todesstoß zu geben. Letzteres ist wahrscheinlicher. In früheren Zeiten wäre so etwas als Hochverrat bezeichnet worden.

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