Proteste bei Upahl gegen das der Bevölkerung gegen erbitterten Widerstand aufgezwungene Containerdorf (Foto:Imago)

Fall Upahl: Angriff auf Greifswalder OB ist Vorbote kommender Aufstände

Da Städte und Kommunen angesichts der unaufhörlichen Migrationsflut nicht mehr wissen, wo sie die Menschen noch unterbringen sollen und sie auch von Innenministerin Nancy Faeser, die die Hauptverantwortliche für diesen Wahnsinn ist, mit ihrer Not allein gelassen werden, schießen nun überall neue  Container- und Zeltdörfer aus dem Boden. Dagegen erhebt sich aber zunehmend Widerstand, da die Menschen verständlicherweise wenig Lust darauf haben, sich dem Frust und der Gewalttätigkeit perspektivloser Zuwanderer auszusetzen, die ihre Wut an den Bürgern auslassen.

In Greifswald erreichte der Unmut nun ein solches Ausmaß, dass die Emotionen am Montagabend überschäumten: Bei einer unangemeldeten Demonstration mit ca. 500 Teilnehmern gegen die Errichtung eines Containerdorfs für 500 Migranten versuchten einige Protestler, den grünen Oberbürgermeister Stefan Fassbinder tötlich anzugreifen. Dies konnte in den Worten der Polizei, nur „mit körperlicher Gewalt sowie durch den Einsatz des Schlagstocks gegen eine einzelne Person“ verhindert werden.

Absehbare Folge

Eine schlimme und inakzeptable Sache, bloß: Es war völlig absehbar, dass früher oder später so etwas passiert – ebenso wie es absehbar ist, dass sich solche Vorfälle künftig noch massiv häufen könnten und noch deutlich heftigere Ausmaße erreichen werden. Das hat nichts mit “Demokratieverachtung” oder “Verrohung” zu tun, sondern ist die unweigerliche Folge einer politischen Ignoranz gegenüber den Sicherheitsinteressen und Lebensbedürfnissen der einheimischen Bevölkerung.

Vor dem Angriff hatte Fassbinder an einer Sitzung der Ortsteilvertreter teilgenommen, auf der der Bau der Flüchtlingseinrichtung besprochen worden war. Vor dem Gebäude kam es dann zu Zusammenstößen, nachdem sich auch rund 50 Befürworter der Unterkunft zu einer Gegendemonstration eingefunden hatten. Diese konnten nach Polizeiangaben durch schnelles Eingreifen unterbunden werden. Zudem habe es Aufrufe im Internet gegeben, zu Fassbinders Haus zu ziehen. Dieser erklärte zwar entschuldigend, er habe sich “mehr Zeit für eine Diskussion über die Unterkunft” gewünscht, allerdings habe der Landkreis “Druck gemacht”. Bloß: Fassbinder gehört als Grüner selbst der Partei an, die die aggressive Siedlungs- und Verdrängungspolitik durch unbegrenzte Migrantenaufnahme wie keine andere propagiert. Insofern muss er sich nicht wundern, dass in ohnmächtige Wut versetzte und verzweifelte Menschen durchdrehen und ihn als lokalen Verantwortlichen angehen.

Ignoranz des Kreistags

Die Sitzung der Ortsteilvertreter übrigens, an der der Greifswalder Verwaltungschef teilgenommen hatte, stieß auf ein so großes Interesse, dass der Zugang beschränkt werden musste. Die Ortsteilvertretung lehnte das Containerdorf einstimmig ab. Deren Vorsitzender Uwe Liedtke (CDU) erklärte kategorisch: „Wir wollen die Unterkunft nicht an diesem Standort“, der sich auch noch in der Nähe einer Schule befindet. Zwar wolle man Flüchtlingen helfen, die Dimension und der Standort seien jedoch falsch.

In kaltschnäuziger Arroganz jedoch zeigte sich der Kreistag Vorpommern-Greifswald davon unbeeindruckt und stimmte, ebenfalls am Montagabend, zwar mit knapper Mehrheit, für die Errichtung des Containerdorfes. Zugleich beschloss man, vorerst keine Turn- oder Sporthallen als Notunterkünfte zu nutzen. Dies wird jedoch wohl auf Dauer kaum zu verhindern sein.

Endstation Bürgerkrieg?

So sorgt die Migrationspolitik der Bundesregierung zunehmend bis in die tiefste Provinz hinein für massive Verwerfungen und sogar gewalttätige Ausschreitungen, weil Menschen völlig unzumutbare Zustände aufgezwungen werden, die sich kein normaler Mensch gefallen lassen würde. Auch die Tatsache, dass die Proteste gegen diesen Wildwuchs an Migrantenunterkünften natürlich als rassistisch diffamiert wird, hält die Menschen in ihrer Verzweiflung offenbar immer weniger davon ab, sich diesem Wahnsinn zu widersetzen.

Was passieren wird, wenn in Upahl die ersten Einbrüche, Gewalttaten, Messerattacken der gar sexuelle Übergriffe geschehen, will man sich nicht ausmalen. Hier genügt dann wirklich ein kleiner Funke, der das Pulverfass einer brodelnden Bevölkerung zum Explodieren bringt. Wenn sich diese Entwicklung in der Fläche deutschlandweit über einen kritischen Punkt hinaus fortsetzt, dann Gnade uns Gott – denn dann sind bürgerkriegsähnliche Zustände früher oder später nicht mehr zu verhindern. (DM)

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