Neulich in der grünen Großstadt (Foto: Chanawat Jaiya/Shutterstock)

Grüner Endsieg: Deutschlands Innenstädte veröden und verelenden endgültig

Ob in Hamburg oder Frankfurt, Zentren der Städte haben häufig bei ihren Hauptbahnhöfen den Ausgangspunkt, von denen aus es in die Innenstädte geht. Heute lässt sich nun feststellen, dass das Elend, welches Ostzonen-Kanzlerin Angela Merkel über das Land brachte, sich dort leider besonders gut besichtigen lässt.

Von Hans S. Mundi

Eine immer noch verantwortungslose Bundesregierung gibt jetzt hierzu noch einen tieferen Einblick in die fatalen Ergebnisse grob fahrlässiger Politik – seit fast zwei Jahrzehnten. Zentralbahnhöfe wandeln sich zu Zentralkloaken, hier hängen Abgehängte herum, rennen Psychos bei allen Temperaturen mit freiem Oberkörper und manchmal auch nicht angeleinten Pitbulls im Gefolge durch die Menge. Auf uralten Matratzen sitzen stillende Mütter aus fernen Ländern, in schmutzigen Kleidern, während irgendwo in einer Seitengasse Blut vom Messer spritzt und die Putzdienste herausgeschlagene Zähne zusammenfegen. Reste von Joints, gebrauchte Spritzen und sonstiges „Geschirr“ der Drogensüchtigen sowie einfach irgendwie auf Fluren entsorgte Windeln oder Menstruationsbinden sind das passende Symbolbild des „Neuen Deutschland“ unter ökolinker Korrekthegemonie. Wie sagte der Top-Journalist Peter Scholl-Latour doch einst noch: „Wer Kalkutta zu sich ins Land holt, der wird Kalkutta!“ Deutschland schafft sich ab? Deutschland gibt sich den Rest!

Ihre Bundesregierung informiert soeben: Mehr als 23.000 Gewaltdelikte und 529 verletzte Polizeibeamte zählte unsere Bundespolizei im vergangenen Jahr (2022) an deutschen Bahnhöfen. Beunruhigend dabei noch folgender, faktenbasierter Hinweis: Es häufen sich drastisch Gewalt- und Eigentumsdelikte, aber nicht mehr nur an den größten Bahnstationen der Bundesrepublik, nein, Elend und Chaos ziehen in Richtung Provinz, hin zu Städten aller Größenordnungen. Was aber verschwiegen wird: Es ist das haarsträubende Ergebnis einer unkontrollierten Zuwanderungspolitk, welche Kriminelle, Gescheiterte und Ungebildete aus aller Welt direkt anlockt und ihnen ein goldenes Paradies verspricht. Sie vor allem prägen das kaputte Bild mit Migrationshintergrund – überwiegend und von jedem einsehbar.

In den Medienberichten zu dieser neuen Statistik des Grauens lässt sich der Absturz ins Asoziale nun nicht mehr (wie allgemein üblich!) verschleiern. Das klingt dann bei „n.tv“ so: „Wie aus Angaben der Bundesregierung hervorgeht, gehörte beispielsweise der Nürnberger Hauptbahnhof 2022 zu den drei Bahnhöfen, an denen die Bundespolizei die meisten Sexualdelikte, Gewaltverbrechen und Eigentumsdelikte erfasst hat. Am Hauptbahnhof in Dortmund wurden im gleichen Zeitraum mehr Waffendelikte und Straftaten im Zusammenhang mit Drogen registriert, als an jedem anderen deutschen Fernbahnhof. Auch der Düsseldorfer Hauptbahnhof zählt laut Bundesregierung bei diesen zwei Deliktgruppen zu den am stärksten belasteten Bahnhöfen.“ https://www.n-tv.de/panorama/Diese-Bahnhoefe-sind-besonders-kriminell-article23952451.html

Selbst also Städte wie das beschaulich-fränkische Nürnberg, fest in Rot-Grüner Hand, bekommen nun die Ernte der politischen Aussaat kräftig zu spüren. Deutsche Asylantenschiffe treffen ihre Schleuserkumpelboote weiterhin auf dem Mittelmeer um dort die heisse Asylfracht auf Steuerzahlers Kosten abzuholen und in dieses Land zu versetzen. Legal, illegal, scheissegal, Deutschland verrecke! Rotfront!

„Mehr als 23.000 Gewaltdelikte stellte die Bundespolizei nach eigenen Angaben 2022 an deutschen Bahnhöfen und in Zügen fest. Der Hauptbahnhof von Hannover landete bei der Zahl der Gewaltdelikte im vergangenen Jahr auf dem zweiten Platz – nach Hamburg und vor Nürnberg – und belegte bei den Waffendelikten Platz drei. Die meisten Eigentumsdelikte und Sexualstraftaten stellte die Bundespolizei den Angaben zufolge am Kölner Hauptbahnhof fest. Wie die Bundesregierung in ihrer Antwort weiter mitteilte, wurden 529 Polizistinnen und Polizisten der Bundespolizei im vergangenen Jahr an Bahnhöfen und in Zügen verletzt, davon waren 68 Beamte dienstunfähig.“ https://www.n-tv.de/panorama/Diese-Bahnhoefe-sind-besonders-kriminell-article23952451.html

Polizei, Hilfs- und Rettungsdienste sind – absolut pervers!!! – zum Abschuß politisch freigegeben, Baden-Württembergs Grüne Schwarzwaldregierung etwa kümmert sich lieber mehr um die offen zur Schau gestellte Kennungszeichnungspflicht der „Bullen“ als um deren Leib und Wohl und Sicherheit. Wie sangen doch die Linken früher schon: „High sein, frei sein, Terror muss dabei sein!“ Auf einen Joint, Herr Veggy-Özdemir! Doch nicht genug des anwachsenden Elends mitsamt seinen Verwerfungen und seiner primitiven Gewalt. Unsere Innenstädte geben im Rahmen politischer Grünreligiosität zunehmend ihren Geist auf. Die Citys veröden und ein anwachsender Leerstand bei Läden und Einkaufsmeilen kündet von einem erzwungenen Umbruch, der in etwa so hirnrissig war und immer noch ist, wie die toxisch-grüne Bekämpfung der heimischen Automobilindustrie. Grün wirkt: Waren einst Marktplätze schon dem Namen nach der zentrale Handelsort in den Städten, kamen etwa die Bauern aus dem Umland um auf den Märkten in den Städten ihre Waren anzubieten, ist davon heute höchstens noch der Teilzeit-Wochenmarkt übrig geblieben.

Ansonsten dominiert die fahrradige Tristesse. Wegen der Verbannung der PKWs hat sich der gesamte Handel für den täglichen Bedarf längst weitgehend in die Vorstädte oder Aussenbezirke zu den Discountern hin bewegt. Alte Menschen oder große Familien können ihren Bedarf (auch mit dem Lastenfahrrad) kaum noch im unmittelbaren Umfeld der Cities decken. Der Leerstand kündet von einer Zwickmühle im Quadrat: Hohe bis überhöhte Mietpreise in den Innenstädten für die Geschäfte und deren Betreiber werden nun auch noch durch verteuerten Strom und inflationäre Preisentwicklungen sowie u.a. gestörte Lieferketten getoppt. Das Budget in den deutschen Haushalten wurde flankierend auch noch durch die giftgrüne Energiepolitik enorm geschröpft, im Land der Trinkgeld-Renten und fiskalischer Raubzüge übelster Steuer-Art lohnt das Arbeiten immer weniger, das Geld der Bürger wird immer knapper und steht immer weniger zur freien Verfügung.

Denn es bleibt immer weniger Kohle übrig, was Einzelhandel und Gastronomie längst mit voller Härte als Endpunkt logischerweise erwischt. Bei Aldi steht man hingegen Schlange, woanders ist alles viel zu teuer, Ausgehen und Verreisen ist nicht mehr. So sehen die deutschen Fahrradstädte nun auch zunehmend aus. Grün wirkt. Das Elend wird immer elendiger. Im Gefolge einer Verarmung der Bevölkerung breitet sich aber das importierte Reich des schwarzen Geldes, der illegalen Machenschaften und des unkrontollierten Betriebes „orientalischer Art“ zunehmend aus. Der deutsche Hotelier verschwindet, der Metzger verläßt seinen angestammten Laden, Handwerksbetriebe zieht es ins Ausland, kleinere Werkstätten schließen, der alteingesessene Landgasthof schließt für immer (auch dank der teils verbrecherischen Corona-Zwangsmaßnahmen gegen die Gastronomie!), der Winzer mit seiner Straußenstube überlebte den letzten Lockdown nicht mehr. Und überall dort erblühen Shisha Bars, „italienisch-pakistanische Pizza und Pasta“, selbst in Dörfern gibt es teils schon mehr Dönerbuden als Bäckereien – oder eben weithin sichtbar zunehmender Leerstand.

Hilflos in Grün: Die Stadt Offenburg will dem Leerstand nun als „Mieter“ begegnen. Die Verschwendung von Steuergeldern ist bekanntlich liebstes Hobby der durchgeknallten deutschen „Berufspolitiker“, weshalb man in der Stadt des legendären „Salmen“ den Einzug der „städtischen Innovationsagentur Innenstadt“ in ein leerstehendes Gebäude auf Steuerzahlers Kosten planen soll. Luschtig, wie der Badenser sagt. Denn derart „innovative“ Innenstadtplanung brachte dort unlängst eine peinlich-unsägliche „Gestaltungsfibel“ hervor, welche größte Kritik auslöste. Eine (vermutlich ökolinks gestrickte Freiburger) Agentur hatte darin vom Blumenkübel über das Aussenmobiliar bis zu den Sonnenschirm ALLES komplett vereinheitlicht und wollte dieses als Verwaltungsvorschrift für die Stadt Offenburg und deren City-Lokalitäten durchbringen. Der Inhaber eines Eiscafés fühlte sich deswegen übelst an die DDR erinnert, äußerte dieses im Gemeinderat  – und wurde von der ökolinken Gesinnungsmeute entsprechend niedergeblökt. Deutsche Jagdszenen anno Eins nach Merkel. Auch hier wirkt die Vergrünung einer Stadt fundamental abgründig. Gab es hier, wie andernorts auch, vor gar nicht so langer Zeit noch viele Kneipen und kleine Bühnen für Musiker, lebte alles in schönster Kleinteiligkeit und auch Gemüse und Getränke sah man noch in der Hauptstraße, ist hier nun fast alles nur noch Mode, Frisör, Optiker, Dönerbude – wenigstens Drogeriemärkte bieten noch etwas Alltägliches mit ihren austauschbaren Kettenfilialen an. Aus und vorbei mit einstiger deutscher Individual-Idylle, auch und gerade in den vormals blühenden, lebendigen deutschen Städten – bevor die Tempo 30-Gesinnungsterroristen kamen.

Das politische Programm der rotgrünen Bekenntniseiferer schuf das Abbild einer städtischen Tragödie. Niemand mag das noch wollen, das Flair geht verloren, rette sich, wer kann, kein Tempo mehr in der City. Keine moderne Raserei mehr erlaubt. Innenstädte zu Friedhöfen! Durch Geisterstädte rollen bald nur noch bekiffte Özdemir-Jünger auf ihren Rädern und essen auf stillgelegten Strassen mitgebrachte Möhren. Der letzte Senior hat längst den Ort des Schreckens und der tödlichen Einöde verlassen, nur die Wähler der Grünen knutschen ihre Fahrräder vor lauter Glück – und lutschen Insekteneis am Stil. Und fahren dann am Wochende mit dem im Parkhaus versteckten SUV aufs Land um sich dern Kofferaum beim Discounter vollzuladen. Im grünen Lügenlicht verbrennt unsere Welt.

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