Foto: Krankenhaus (über dts Nachrichtenagentur)

Immer mehr Impfschäden – Wer soll das bezahlen?

Offensichtlich scheinen die Impfschäden doch gravierender zu sein, als uns Lauterbach & Co die ganze Zeit weis gemacht haben. Jetzt ist man auf jeden Fall auf der Suche nach Geldgebern, die das Schlimmste abfangen sollen:

In der Debatte um Hilfen nach Schäden durch eine Corona-Impfung hat die Union Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) aufgefordert, die Einrichtung einer Stiftung zu prüfen. “Wer einen Impfschaden erlitten hat, muss schnell und unkompliziert entschädigt werden”, sagte der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Tino Sorge (CDU), dem “Redaktionsnetzwerk Deutschland”. Die bisherigen Verfahren auf Bundes- und Landesebene seien viel zu bürokratisch und langwierig, kritisierte er.

Bei Contergan und Blutprodukten hätten sich Stiftungsmodelle bereits bewährt. Eine Stiftung könne daher auch im Fall von Corona-Impfschäden ein passendes Instrument sein, sagte Sorge und forderte den Minister zu einer entsprechenden Prüfung auf. “Über eine Stiftung könnten Bund und Länder, aber auch die Impfstoffhersteller gemeinsam Mittel bereitstellen”, so der CDU-Politiker.

Wie wäre es denn damit, wenn man die Verantwortlichen aus Politik, Medien, Wissenschaft und Pharmaindustrie direkt zur Rechenschaft zieht und zur Kasse bittet. Warum dieser Umweg, bei dem dann wieder einmal der Steuerzahler der Dumme ist? (Mit Material von dts)

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