Bei den Schwerathleten steht eine entsprechende Klärung noch aus, deshalb gibt es dort solche "weiblichen" Stars (hier: "Gewichtheberin” Laurel Hubbard) (Foto:Imago)

Endlich: Startverbot für biologisch männliche Transfrauen bei Leichtathletik-Frauenwettkämpfen

Warum nicht gleich so: Der Leichtathletik-Weltverband beschloss nun, dass Transgenderfrauen, die die männliche Pubertät durchlaufen haben, nicht mehr an Elite-Wettkämpfen der Frauen teilnehmen dürfen. “Da es keine eigenen Wettbewerbe für Transfrauen gibt, kommt diese Regel einem kompletten Startverbot für Transsportlerinnen gleich”, jammert der “Spiegel”. Eben nicht: Es bleibt ihnen unbenommen, in den Männerdisziplinen anzutreten – denn ihre Körper sind die von Männern und Sport ist immer körperlich.

In dekadenten postmodernen neurotisch aufgeladenen Zeiten wie diesen müssen Dinge geregelt werden, die normalerweise vom menschlichen Normalempfinden her, aufgrund natürlicher Gesetzmäßigkeiten und bei Anerkennung logischer Zusammenhänge keinerlei Regelung bedürften. So etwa die banale Tatsache, dass biologische Männer im Frauensport nichts verloren haben. Der Geschlechtsdimorphismus der Spezis Homo sapiens ist verglichen mit anderen Wirbeltieren nicht sonderlicht ausgeprägt, aber doch so groß, dass ein physisches Kräftemessen nun einmal zumeist unweigerlich zum Nachteil der Frau ausgeht.

Kopfsache interessiert nicht

Nur deshalb gibt es überhaupt die Trennung in Männer- und Frauensport. Welltkampfsport ist der Wettstreit physischer Gegebenheiten, nicht psychischer. Wäre es anders, dann könnten auch fußlahme Amateure bei der Champions League auflaufen, bloß weil sie durch Spreachakt erklären, sie fühlten sich als Profifußballer.  Die “Kopfsache” interessiert hier nicht.

Um doch bei Frauen starten zu können, müssen “Athleten mit unterschiedlicher Geschlechtsentwicklung (DSD)” ihren Testosteronspiegel  im Blut abgesenken. DSD-Athletinnen müssen so ihren Testosteronspiegel im Blut von 5 auf unter 2,5 Nanomol reduzieren und  unter diesem Wert bleiben, um international in der Frauenklasse starten zu können. Der “Spiegel” zitiert einen Physiologen treffend: “Biologie ist nicht revidierbar”. (TPL)

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