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„Männlich, weiblich, divers, keine Angaben“ – Endlich! Gendergerechtes Hundesteuerantragsformular!

Endlich hat dieses unerträglich Leid, diese miese Diskriminierung ein Ende: Detmolds Stadtverwaltung führt für die Erfassung der Hundesteuer eine gendergerechte Meldung ein: „Weiblich, männlich, divers, keine Angabe.“ 

Es war längst überfällig! Und das Gerechtigkeitsprojekt, das die nordrhein-westfälischen Stadt Neuenrade 2021 unter der bunten Regenbogenflagge gestartet hatte*, macht Schule: Auch in Detmold können Hunde bei der Anmeldung zur Hundesteuer zwischen verschiedenen Geschlechtern – oder eben gar keinem, weil sie über ein fluides Geschlecht verfügen und heute nicht wissen, wie sie morgen fühlen – wählen. Also konkret natürlich nicht der unter Geschlechtsdysphorie leidende Hund, sondern der/die/das jeweilige BesitzerINNEN.

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Eigentlich nur konsequent: Wenn die menschliche Biologie von links-grünen Irren umgeschrieben werden kann, dann muss das auch für die geliebten Vierbeiner gelten. Wer weiß schon, wie sich ein männlicher Rottweiler fühlt der im Körper eines Dackel-Weibchens geboren ist?

Welches Geschlecht ein Hund tatsächlich hat, ober er schwul oder lesbisch ist, das wird  im besten Deutschland, das wir je hatten, nun den Besitzern überlassen. Hundefachzeitschriften bestätigen: Es ist vermutlich schwer zu erkennen, ob eine Hündin “lesbisch” bzw. ein Hund “schwul” ist – denn ist der Rüde auch spitz auf Nachbars Lumpi ist das noch lange kein Beweis für eine bestimmte Ausrichtung. Hierzu gibt es auch keine konkreten Studien – man geht aber davon aus, dass sehr viele Tiere bisexuelle” Tendenzen haben. Die gute Botschaft an die bunte Gendermainstreaminggesellschaft lautet aber: Im Tierreich gibt es prinzipiell keine Homophobie! Welche irren Blüten dieser links-grüne Wahnsinn treibt, zeigt ein Fall aus den Staaten: Ein fünfjähriger Hund wird in einem Tierheim abgegeben. Der Grund? Sein Besitzer hielt ihn für homosexuell. Der Rüde hatte einen anderen männlichen Hund gerammelt, so der US-amerikanische Fernsehsender WCCB. Jetzt sucht der Vierbeiner ein neues Zuhause. (SB)

*Die Stadt Neuenrade hat den Genderblödsinn im Hundesteuerformular wieder abgeschafft. Darauf hat uns ein Leser dankenswerter Weise hingewiesen. Die Möglichkeit, “divers” als Geschlecht eines Hundes angeben zu können, sei nicht beabsichtigt gewesen, argumentierte Bürgermeister Antonius Wiesemann (CDU). Es sei ein Fehler im System gewesen. Dies kann an dieser Stelle nur unterschrieben werden: Der Genderirrsinn ist einer von unzähligen, links-grünen Fehlern im System!

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