Impfschaden: die Verschleierung funktioniert nicht mehr (Bild: shutterstock.com/fizkes)

Die systematische Verharmlosung der Impfschäden wird langsam durchschaut

Trotz ihrer dramatischen Auswirkungen haben die Nebenwirkungen der Corona-Impfungen noch immer nicht zu politischen oder juristischen Konsequenzen geführt. Da Ärzte nach wie vor den unbezahlten und zeitraubenden Aufwand scheuen, die Impfschäden an das zuständige Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) zu melden, behauptet man dort unverdrossen, die Nebenwirkungen seien nicht dramatisch. Von offizieller Seite werden sie zwar endlich eingeräumt, und Karl Lauterbach heuchelte sogar öffentlich Mitleid für die Betroffenen; die Untererfassung bleibt jedoch eines der Hauptprobleme, zumal die Politik ohnehin nicht darauf erpicht ist, dass das ganze Ausmaß dieses – von ihr im engsten Schulterschluss mit den Pharmakonzernen verschuldeten – Verbrechens ans Licht kommt.

Mittlerweile haben sich Selbsthilfegruppen für Impfopfer gebildet, da sie offiziell noch immer keine Unterstützung erhalten. Lauterbachs Gesundheitsministerium behauptet zwar: „Anlaufstellen für Betroffene, die einen Impfschaden bei sich vermuten, sind die Hausärzte sowie je nach Symptomatik auch die Facharztpraxen oder auch die Krankenhausambulanzen.“ In der Praxis erklären viele Hausärzte, wenn auch anonym, dass sie gar nicht die Zeit für das ebenso komplizierte wie langwierige Meldeverfahren hätten.

Aus Post-Vac mach Long Covid

So kann es nicht verwundern, dass die offizielle Melderate für schwere Nebenwirkungen bei nur 0,2 Meldungen pro 1.000 Impfdosen liegt. Damit lässt sich die Wahrheit natürlich bequem verschleiern und weiterhin die Mär verbreiten, es handele sich bei den Nebenwirkungen nur um wenige, wenn auch drastische Einzelfälle. Viele Ärzte geben Impfschäden auch kurzerhand als angebliche Long-Covid-Fälle aus. Perverserweise wird dadurch die Gefahr des Virus noch weiter überschätzt und die Impfungen damit wiederum erneut gerechtfertigt.

Der Ärzteverband Virchowbund fordert ein vereinfachtes digitales Meldeverfahren. Daran hat die Politik jedoch gar kein Interesse. Je mehr Ärzte die Rückmeldungen verweigern, desto geringer bleiben die offiziellen Zahlen und damit der Druck, endlich Konsequenzen zu ziehen. Die Verantwortlichen haben bislang jedenfalls nichts zu befürchten. Lauterbach darf ungehindert weiterstümpern und nach Belieben Lügen verbreiten, sein Vorgänger Jens Spahn bringt sich bereits für mögliche zukünftige Regierungsämter in Stellung und Biontech-Chefin Özlem Türeci darf als Stütze der Gesellschaft am Staatsbankett für den britischen König Charles III teilnehmen. Lauterbach oder der CDU-Versager Armin Laschet können sich allein auf hilflose Appelle an die Impfstoffhersteller beschränken, freiwillig Verantwortung für ihre Opfer zu übernehmen. Juristisch sind diese jedoch so gründlich abgesichert, dass sie den Rest ihres Lebens das Milliardenvermögen genießen können, das sie durch die Zerstörung der Gesundheit von Millionen Menschen zusammengerafft haben. (DM)

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