Tino Schomann (Bild: ©Norman Seitz)

Selbstjustiz-Alarm weil Landrat vor tunesischem “Problemmann, der Frauen nachstellt” warnte?

Ein “Mann” – so der politisch-korrekte NDR – soll in Wismar Frauen und Mädchen gefolgt sein. Nachdem in sozialen Medien Fotos und der Wohnort des 24-Jährigen verbreitet wurde, kam es zu zwei Übergriffen auf den “Mann”. Der linksradikale Flüchtlingsrat MV kritisiert nun CDU-Landrat Tino Schomann. Dieser habe “die Stimmung angeheizt”. Wahr ist indes: Der 24-jährige tunesische “Problemmann” ist bei Polizei und Staatsanwaltschaft einschlägig bekannt.

In der vergangenen Woche kursierten in sozialen Medien über mehrere Tage Fotos eines 24-jährigen Tunesiers, auch sein Name und sein Wohnort wurden veröffentlicht. Bei dem Nancy-Faeser-Gast soll es sich um einen Sexualstraftäter handeln, der Frauen und Mädchen angesprochen und verfolgt haben, soll.  Laut Staatsanwaltschaft wurden und werden gegen den Sexstraftäter unter anderem Ermittlungsverfahren wegen Nachstellung, Diebstahls, Hausfriedensbruch und gefährlichen Körperverletzungen geführt. Anklagen gegen den tunesischen “Flüchtling” wurden bereits erhoben, allein: Verurteilt ist der tunesische Gewaltimport nicht. Und während sich der nordafrikanische Sexstraftäter nach wie vor frei in Wismar bewegen kann, ist die Polizei damit beschäftigt ihn zu beobachten, sowie Kinder-und Jugendeinrichtungen vor ihm zu warnen.

Landrat Tino Schomann warnte beim Kommunalgipfel der CDU/CSU-Bundestagsfraktion am vergangenen Donnerstag, der live ins Internet übertragen wurde, just vor diesem tunesischen “Problemmann, der Frauen nachstellt”. Auch “kleinen Mädchen habe er nachgestellt” – und das schon seit Monaten. „Er macht das seit vielen Monate – alle wissen, dass er nicht bleiben kann!“, so Schomann, der kritisiertee, dass die Abschiebung des Mannes von Italien verweigert worden sei.

Einen Tag später rückte die Polizei Wismar aus, weil der Sextäter von zwei Personen bedroht worden sein soll. “Einer der Täter soll eine Art Baseballschläger bei sich gehabt haben”, so die Polizei. Bereits in der Nacht sei er Opfer einer Gewalttat geworden. Dabei soll er mit einer Bierflasche angegriffen worden sein. Eine medizinische Behandlung seiner Kopfverletzung lehnte der “Hereingeflüchte” jedoch ab.

Daraufhin erhob der unter dem hoch trabenden Namen “Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern” agierende linksradikale Verein schwere Vorwürfe gegen den CDU-Landrat Schomann. Der “Projektleiter für Asylverfahren” des mit Steuergelder gepuderten Ladens, René Fuhrwerk – Fuhrwerk ist zudem Grünen-Mitglied und sitzt für die Deutschlandvernichter im Kreistag –  fordert, dass Probleme von Schomann benannt werden müssten. “Aber so detailliert, wie das hier passiert ist, ist ein Rückschluss auf die Person möglich.” Und jetzt müsse man der Presse entnehmen, dass sich Bürger darum gekümmert haben. Somit habe der Landrat “für mich eine Grenze überschritten und damit Öl ins Feuer gegossen”.

Aktuell zeigt sich der Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, Franz-Robert Liskow schockiert: “Ich bin entsetzt, dass hier der Flüchtlingsrat und andere versuchen, einen untadeligen Landrat zum Schuldigen zu stempeln.”

Während die CDU, die durch das Mittragen der Merkel-Politik schuldig an diese Zuständen ist, sich als Kritiker inszenieren,  warnt die Wismarer Polizei vor weiteren “Fällen von Selbstjustiz” und ermittelt nun auch gegen die Personen, die in sozialen Medien “unberechtigt Daten und Bilder veröffentlicht haben”. Gegen die Männer, die Selbstjustiz verübt haben sollen, werde wegen des Verdachts der Körperverletzung und Bedrohung ebenfalls ermittelt, so die Drohung jener, die längst schon nicht mehr in der Lage sind, ihren grundgesetzlich festgeschriebenen Auftrag – die hiesige Bevölkerung zu schützen – nachkommen.  (SB)

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