Hetze und Zermürbung gegen Andersdenkende und Ungeimpfte ein: glattes Verbrechen (Foto:Imago)

Wie man erfolgreich die eigene Armee dezimiert: Die Bundeswehr-Impfpflicht gilt immer noch

Nicht nur in ihren Auswirkungen auf die Gesamtbevölkerung hat sich genexperimentelle “Corona-Impfung” als Waffe erwiesen, die ein panikverhetztes Volk ohne Not und Nutzen gegen sich selbst gerichtet hat. Vor allem auch in den deutschen Streitkräften, die schon vor ihrer politischen Ausplünderung zugunsten der Ukraine ein maroder, unterbesetzter und unterfinanzierter trauriger Haufen waren, hat die Impfpflicht für buchstäblich verheerende Auswirkungen gesorgt. Zerstörte Karrieren, zerstörte Immunsysteme (ausgerechnet bei denen, deren persönliche biologische Abwehr wesentliche Voraussetzung für die Abwehrfähigkeit des Staates gegenüber externen Bedrohungen sein sollte) und zerstörte soziale Gemeinschaften innerhalb der Truppe – das sind nur einige der Kollateralschäden der Soldaten-Impfpflicht.

Was eigentlich längst Teil einer juristischen Aufarbeitung sein müsste, ist in der Bundeswehr noch immer Tagesthema: Denn auch wenn heute formal die letzten Corona-Maßnahmen fallen, bleibt die perverse Impfpflicht für Bundeswehr-Soldaten bestehen – und wer sich dem Impfbefehl widersetzt, macht sich strafbar. Sogar Freiheitsentzug auf Bewährung wurde bereits verhängt, schreibt die “Welt” unter Berufung auf eigene Recherchen, die zahlreiche entsprechende Fälle vor deutschen Amtsgerichten nennt. Formaler Vorwand für die Impfpflicht die nach wie vor nicht widerrufenen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (Stiko), die drei Impfungen vorsehen.

Begründung der Impfpflicht mit Lügen

Fast anderthalb Jahre nach der Einführung der – im Lichte seitheriger Enthüllungen zu Nebenwirkungen und potenziell tödlichen Schadfolgen nur noch als verbrecherisch zu bezeichnenden – Impfpflicht für Soldaten im November 2021 (für Soldaten auf  Auslandseinsätzen galt sie sogar schon seit März 2021!) denkt das Verteidigungsministerium auch unter dem neuen Ressortchef Boris Pistorius (SPD) nicht daran, die Unrechtsauflage endlich zu streichen. Im Gegenteil: „Aktuell besteht kein Grund, etwas an der Duldungspflicht der Corona-Impfung in der Bundeswehr zu ändern“, zitiert die “Welt”  eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums. Das Ziel der Impfpflicht sei nämlich “der Schutz des Individuums und der militärischen Gemeinschaft vor der Ausbreitung von Infektionskrankheiten.“ Im Klartext: Man begründet die Impfpflicht mit Lügen, die inzwischen nicht nur international erwiesen sind, sondern von den Herstellern selbst eingeräumt wurden.

Die “Duldungspflicht”, die eigentlich dafür gedacht ist, den Soldaten zu zwingen, alles “in seinen Kräften Stehende zu tun, um seine Gesundheit zu erhalten” und dafür eben auch vorsehen, dass er “ärztliche Maßnahmen gegen seinen Willen” zu dulden hat, wenn diese „der Verhütung übertragbarer Krankheiten dienen, wie es im Soldatengesetz heißt, wird durch die Corona-Impfungen geradezu pervertiert. Doch das juckt das Ministerium nicht – auch wenn die Diskriminierung und Benachteiligung, ja sogar strafrechtliche Verfolgung von Impfverweigerern ein fortwährendes Unrecht darstellt. Auf diese Weise beraubt sich Deutschland ohne Not weiterhin seiner Kampfkraft und setzt seine Soldaten möglichen Impffolgen aus, die um Dimensionen schlimmer sind als alles, was ihnen durch die zur “Pandemie” aufgebauschte Allerweltsgrippe Corona je drohte. Ein Umdenken  wird hier vermutlich nicht einmal dann einsetzen, wenn sich auch in der Bundeswehr eine “Übersterblichkeit in Friedenszeiten” nicht mehr leugnen lässt. (DM)

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