Vermiete Luxusvilla mit toller Aussicht (Foto: Ron Zmiri/Shutterstock)

Übernehmen bald multinationale Konzerne den Wohnungsmarkt?

Der perfide Plan der Grünen scheint aufzugehen: Den Deutschen alles wegzunehmen und es den multinationalen Konzernen zu “schenken” – so kann man ein Land auch zerstören.

Angesichts deutlich steigender Kosten für Vermieter wegen der geplanten Wärmewende warnt der Eigentümerverband Haus und Grund (H&G) vor wachsendem Einfluss großer Wohnungskonzerne und ausländischer Immobilien-Investoren in Deutschland. Viele private Vermieter würden sich die höheren Kosten “nicht leisten können und ihre Häuser verkaufen müssen”, sagte Verbandspräsident Kai Warnecke der “Bild” (Mittwochausgabe). “Deutschland droht damit zum Schnäppchen-Paradies für große Wohnungskonzerne und ausländische Investoren zu werden, die massiv Wohnungen aufkaufen.”

Besonders Mietshäuser mit Gasetagenheizungen seien betroffen, so Warnecke. Dort gebe es bisher keine bezahlbaren Alternativen. “Die technischen Alternativen zur Gas-Etagenheizung sind noch nicht entwickelt. Oder sie sind sehr teuer”, sagte er. Warnecke forderte die Bundesregierung auf, den Einbau neuer Gasetagenheizungen auch über 2024 hinaus zu ermöglichen: “Sie sollten erlaubt bleiben, bis ein Einsatz wirtschaftlich ist.”

Das wird mit den Grünen nicht laufen. Aber es gibt ja Alternativen, die sogar “klimafreundlich” sind:

In der Debatte über mehr Klimaschutz im Gebäudebereich fordern die Bundesländer die Ampel auf, die Verwendung von Holz beim Wohnungsneubau zu erleichtern. Demnach soll bis 2030 die Holzbauquote auf 30 Prozent erhöht werden, berichtet die “Rheinische Post” (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf einen Beschluss der Agrarminister. Vor allem dort, “wo der Wohnraumbedarf am größten” sei, zitiert die Zeitung aus dem Papier.

Derzeit liegt die Quote bei rund 20 Prozent. Wälder und Holzprodukte leisteten positive Beiträge zu Klimaschutz, Ressourceneffizienz und Wertschöpfung. “Die Extremwetterereignisse der letzten Jahre und ihre Folgenbewältigung zeigen, dass unsere Wälder vermehrt klimastabil umgebaut werden müssen”, so die Länder.

Das anfallende Holz könne dann weitestgehend für langlebige Holzprodukte genutzt werden. Darüber hinaus seien im innerstädtischen Bereich die Aufstockungen von Gebäuden “über modulare Holz-/Hybrid-Bauweisen” möglich. Bauministerin Klara Geywitz (SPD) und Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) hatten im vergangenen Jahr eine Holzbauinitiative angekündigt.

Der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Holzindustrie (HDH), Denny Ohnesorge, begrüßte den Vorstoß. “Wir müssen klimaschonender bauen und wohnen”, sagte Ohnesorge der “Rheinischen Post”. Durch Holzbau könnten bis zu 50 Prozent der Emissionen eines Gebäudes eingespart werden.

Bis es dann irgendwann keine Wälder mehr gibt, oder wir in Baumhäusern leben müssen. Willkommen in der Steinzeit, viel Spaß in der Wüste, danke, liebe Grüne! (Mit Material von dts)

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