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Italiens hilfloser Massenmigration-Notstand begegnet Ungarn mit effektiver „Grenz-Jäger“-Einheit

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Während Italien nun auf des Massenmigrationsheer, welches das Land aktuell überrennt, mit einem hilflosen, sechsmonatigen nationalen Notstand reagiert, begegnet Ungarn diesem Problem mittels einer eigens geschaffener „Grenz-Jäger“-Einheiten.

Italien hat nach einem weiteren massiven Anstieg der illegalen Migration über das Mittelmeer über die Osterfeiertage einen sechsmonatigen nationalen Notstand ausgerufen. Allein während der Osterferien, von Freitag bis Montag, sind etwa zweitausend Migranten auf der die Insel Lampedusa von mehr als vierzig Lastkähnen aus an Land gegangen. Nach Angaben des italienischen Innenministeriums haben in diesem Jahr bisher mehr als 28.000 illegale Einwanderer die Küsten Italiens erreicht. Das ist mehr als das Vierfache der Zahl von rund illegalen 6.900  Asylwerbern aus dem vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres.

Wie hilflos diese Maßnahme gegen die kulturfremde, mehrheitlich muslimische Massenmigration ist, zeigt die Erklärung des Ministers für Katastrophenschutz, Nello Musumeci, am Dienstag:

Als erste Maßnahme werden fünf Millionen Euro finanzielle Sondermittel  freigegeben. Zudem werden via der  Ausnahmeregelung u.a. bürokratische Verfahrens-Erleichterungen zur Einrichtung neuer Aufnahmezentren realisiert. Der Minister betonte:

„Wir sind uns bewusst, wie ernst das Migrationsphänomen ist, das in diesem Jahr um etwa 300 Prozent zugenommen hat. Allerdings muss klargestellt werden, dass der Ausnahmezustand das Problem nicht lösen kann, was nur durch durch ein bewusstes und verantwortungsvolles Eingreifen der EU geschehen kann. Wir leben in einem Ausnahmezustand, der das staatliche institutionelle System völlig belastet. Die süditalienischen Regionen allein können diese Notlage nicht bewältigen.“

Die völlige Hilflosigkeit zeigt sich daran:

„Es ist entscheidend, dass Europa endlich handelt: Jahrelang hat es parliert, aber keinen Finger gerührt. Nun ist es aber an der Zeit, dass die EU beweist, dass sie tatsächlich eine Union ist.  Und Solidarität mit Migranten ist nicht nur die Aufgabe Italiens, Spaniens, Griechenlands oder Maltas”, so der stellvertretende Ministerpräsident Matteo Salvini.

Wesentlich effektiver gegen die Massenmigration geht Ungarn vor. Mittels eigens geschaffener „Grenz-Jäger“-Einheiten konnten allein zwischen Freitag und Sonntag  600 Grenzverletzer aufgegriffen werden, wie das Nationale Polizeipräsidium mitteilte. Laut ungarischere Polizeistatistik wurden allein am Freitag 217 illegale Ausländer abgefangen und durch den temporären Sicherheitszaun über die Grenze zurück eskortiert, 170 waren es am Samstag und 205 am Sonntag. Acht Grenzverletzer wurden zudem im Inland festgenommen. Gegen diese Personen wird nun ein Einwanderungs-Strafverfahren eröffnet. In der vergangenen Woche wurden 1373 Grenzverletzer abgefangen und quer durch das Land eskortiert. In der Woche vom 27. März bis zum 2. April waren 1159 Menschen, berichtet hierzu das Magazin “Unser Mitteleuropa”.

Über die das mehr als hilflose Agieren der italienischen Regierung freuen sich derweilen die Handlanger dieser Massenmigration

(SB)