Foto: AfD-Plakat (über dts Nachrichtenagentur)

Im Osten geht die Sonne auf: AfD bald stärkste Partei in MeckPomm

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Das an der Lebenswirklichkeit der meisten Deutschen völlig vorbeigehende Treiben des linken Einheitsparteienblocks aus Ampelparteien und Serviceopposition im Bund sorgt auch in den Ländern für zunehmende Ernüchterung und politisches Umdenken der Bevölkerung. Der aus leidvoller eigener Erfahrung für politische Manipulation empfindlichere, freigeistigere und rebellischere Osten geht hier mit gutem Beispiel voran – und wendet sich vom Altparteienkartell zunehmend ab. Das macht sich nun auch in Mecklenburg-Vorpommern bemerkbar: Verglichen mit der letzten Landtagswahl von September 2021 ist Manuela Schwesigs SPD einer neuen Insa-Umfrage zufolge über 11 Prozent abgeschmiert. Das ist jedoch nicht alles: Parallel legte die AfD kräftig zu. Allerdings halten die meisten MeckPommer an Schwesig als Ministerpräsidentin fest und sprechen sich mehrheitlich gegen ihren Rücktritt aus,.

Die AfD ist damit nur noch 3 Prozent hinter der SPD. ” Obwohl der Koalitionspartner der Linkspartei laut Umfrage von knapp 10 auf 11 Prozent zulegen würde, käme Rot-Rot nicht mehr auf eine Mehrheit im Schweriner Landtag. Gewinner wären vor allem die AfD, die von 16,7 kräftig auf 25 Prozent zulegen würde, und die CDU, die statt 13,3 nun 19 Prozent der Stimmen erhielte. Die Grünen mit 6 und die FDP mit 5 Prozent verharren laut Umfrage auf dem Niveau von 2021. Bei einer Bundestagswahl würde die AfD aktuell mit 25 Prozent die SPD mit 24 und die CDU mit 22 Prozent hinter sich lassen”˛ so die “Welt”.

Anhaltender Trend

Der Trend dürfte noch weiter zunehmen, denn vor allem im Nordosten sind die Menschen besonders von den “Segnungen” der Faeserschen Masseneinwanderung nach Deutschland betroffen. Die Debatten und anschließenden Protestaktionen um das geplante Containerdorf in Upahl wie auch die Asylantenunterbringung in Greifwald hatten bundesweit für Aufsehen gesorgt, denn nicht nur in MeckPomm wird die schwindende deutsche Restbevölkerung von ihnen ungefragt aufs Auge gedrückten kulturfremden und potentiell kriminellen Neusiedlern zunehmend abgedrängt. Die Ignoranz und Arroganz einer Politik gegen das Volk haben die Bürger in dem Ostseebundesland auch bei anderer Gelegenheit zu spüren bekommen: So etwa bei der zuerst Verhinderung, dann Sprengung der Nord-Stream-Pipelines, die wirtschaftlich zum absoluten Nachteil vor allem auch MeckPomms war.

Bis zu den nächsten Wahlen, die spätestens im Herbst 2026 stattfinden werden, dürfte sich die Abwendung des Wahlvolks von den deutschlandfeindlichen Versagerparteien weiter steigern – und die AfD entsprechend wachsen. Vermutlich aber wird der erste AfD-Ministerpräsident schon vorher Wirklichkeit. (TPL)