Vergewaltigung (Bild: shutterstock.com/Antonio Guillem)

Der migrantische Horror hört nicht auf: Mitten in München junge Frau vergewaltigt

Eine zufällig vorbeikommende Polizeistreife stört mitten in München “einen Mann” in der Nacht zum Sonntag bei der Vergewaltigung einer 28-jährigen Frau. Trotz Flucht konnten die Beamten den Mann aus Nigeria festnehmen.

Laut Polizei wurde die junge Frau in der Nacht vom 16. April auf einer Bierbank vergewaltigt, als Polizeibeamte während ihrer Streife die Tat bemerkten. Als der Täter die Beamten sah, flüchtete dieser, berichtet dazu t-online. Die Polizei habe dann sofort eine Fahndung eingeleitet, bei der über zehn Streifen bei der Suche nach dem Tatverdächtigen involviert waren

T-online berichtet dann auch, dass der polizeiliche Einsatz schlussendlich von Erfolg gekrönt war. Denn: ein 27-jähriger “Tatverdächtiger” konnte laut Polizei festgenommen werden. Das 28 Jahre alte Opfer wurde von der Polizei zuerst zur Behandlung in ein Krankenhaus und anschließend nach Hause begleitet. Abschließend teilt t-online mit, dass der 27 Jahre alte mutmaßliche Täter wegen der Vergewaltigung angezeigt und noch am Montag einem Richter vorgeführt wurde. Was das staatsnahe Blatt indes seinen Lesern nicht mitteilt: Wer war denn der mutmaßliche Täter, der Mitten in München auf einer Bierbank eine junge Frau vergewaltigt haben soll? Die Abendzeitung informiert zumindest soweit, dass der mutmaßliche Täter im Landkreis Weilheim-Schongau wohnhaft ist. Und die Alpenprawda SZ weiß, dass das mutmaßliche Opfer und der Mann hätten sich zuvor nicht gekannt haben.

Ein Blick in die Bild informiert dann endlich vollumfänglich: Es soll sich um einen 27-jährigen Mann aus Nigeria handeln, der unter dem Verdacht der Vergewaltigung festgenommen wurde.

Die zunehmende brutale Gewalt, der zunehmende Horror auf unseren Straßen wird durchaus von den Bürgern wahrgenommen – im schlimmsten Falle am eigenen Leib. Dass man dort, wo sich die Herkunft der Täter nicht wegschweigen lässt, auch weiterhin von „Einzelfällen“ schreibt und spricht, steigert nur das latente Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung. „Einzelfall“ ist auch deshalb längst zum landläufigen Synonym geworden für die um sich greifende Migrantengewalt.

All diese Fälle werden nun auf der Internetseite www.einzelfallticker.de aufgelistet. Die Seite hat, seit sie veröffentlicht worden ist, exorbitante Zugriffszahlen zu verzeichnen. “Daran zeigt sich, dass die Strategie der Ampelregierung, weiterhin junge gewaltbereite Männer aus aller Herren Länder anzulocken und Kritiker dieses Treibens als rechtsradikal zu stigmatisieren, nicht mehr aufgeht”, so die Initiatoren. (SB)

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