Germoney gut! Migranten (Symbolbild:Shutterstock)

Minderjährige Ausländer auf Raubzug im rot-grün-rot regierten Bremen

Raubüberfälle, Antanzdelikte, Einbrüche und anderes, verübt durch Gruppen sogenannter “unbegleiteter minderjähriger Ausländer” aus Algerien, Marokko und Tunesien halten sowohl Bremer Polizei als auch Bundespolizei auf Trapp. Unfähig die Bevölkerung vor diesem kriminellen Import zu schützen, lachen die oft strafunmündigen Täter den Beamten dreist ins Gesicht.

Die aktuelle Lage im kaputt-regierten rot-grün-roten Bremen unterscheidet sich in Nichts von der sogenannten “Flüchtlingswelle” 2015/2016, als nach Merkels Einladung an die muslimische Welt unzählige Delikte auf das Konto von  unbegleiteten minderjährigen Ausländern (Uma) gingen. Nachdem die Bevölkerung ihren Unmut äußerte, beruhigte linke Regierung, man wolle massiven Polizeikontrollen und eine geschlossenen Einrichtung für kriminelle Jugendliche das importierte Gewaltproblem in den Griff bekommen. Passiert ist -wie bei Sozenversprechen üblich – nichts, was positiv für die Bevölkerung wäre.

Im Gegenteil: Überfälle, Antanzdelikte und Diebstähle nehmen in hohem Maße zu, auch am helllichten Tag, mitten in der Stadt und rund um den Hauptbahnhof. Die immergleiche Beschreibungen: 13-14-Jahre alt, männlich, Herkunftsland: Algerien, Marokko und Tunesien.

Im Dezember 2022 meldete das Innenressort „polizeiliche Ermittlungserfolge gegen minderjährige und heranwachsende ausländische Straftäter“. Sie seien für eine „nicht unerhebliche Zahl“ von Diebstählen verantwortlich, teilte dann auch noch dreister Weise der, seit Jahren für diesen Irrsinn verantwortliche SPD-Innensenator Ulrich Mäurer mit. Der SPD-Genosse sprach von „strukturiertem und gemeinschaftlichem Vorgehen“ und nannte Zahlen: „Auffällig ist, dass eine nicht unerhebliche Zahl dieser Straftaten auf das Konto von rund 130 jungen unbegleiteten Ausländern geht. Ihnen werden 699 Tatbeteiligungen zugeordnet.“ Als Herkunftsländer führte er den Maghreb. Die Verdächtigen seien um die 20 Jahre alt und „arbeiteten“ in wechselnder Besetzung.

Aktuell stehen verschiedene Jugendgruppen im Fokus von Polizei und Bundespolizei. Bereits mehrfach aufgefallen seien demnach zwei marokkanische Brüderpaare, 13 und 14 Jahre alt, sowie eine Gruppe von acht Algeriern und Albanern im Alter von 15 bis 17 Jahren, die sich auf ihren Beutezügen abwechselten.

Der Migrantenhorror in Zahlen: In der Stadt Bremen sind es 18 420 Tatverdächtige, davon 14 400 männlich (2021: 18 755), bei 66 206 Straftaten. Unter 21 Jahre sind in Bremen 4 395 Verdächtige (davon 3 444 Jungen) – ein erheblicher Anstieg zu 2021 mit 3 791, zumal es in dem Jahr trotz Corona mehr Verdächtige insgesamt gab. 2 251 Verdächtige waren 2022 im Alter von 21 bis 25 Jahren (2021: 2 354). Die Statistik führt für die Stadt Bremen bei den 18 420 Tatverdächtigen 8 490 nicht-deutsche (also ohne deutschen Pass) auf (2021: 8 077), davon sind 7 055 männlich. Auffällig ist die hohe Zahl an Gewaltdelikten in dieser Gruppe: 2 266 (davon 1 950 männlich) sogenannte Rohheitsdelikte führt die Statistik an, dazu gehören unter anderem Raub, Überfälle, räuberische Erpressungen und mehr. An verschiedenen Arten von Körperverletzungen sind 1 682 notiert. Von den nicht-deutschen Tatverdächtigen sind laut Polizei 2 238 keine 21 Jahre alt. Die Gruppe der 21- bis 25-Jährigen umfasst den Angaben zufolge 1 232 (männlich: 1 073), unter 14 sind 221.

Die „Arbeitsweise“ der “unbegleiteten minderjährigen Ausländer” – den sogenantnen UMAs: Sie streunen auf der Suche nach Opfern durch den Bahnhof, treten zunächst durchaus freundlich auf, umarmen ihr Opfer wie alte Kumpel (Antanztrick) und nutzen den Druck auf den Körper, um die Geldbörse zu stehlen. Wenn das nicht funktioniert, wird brutale Gewalt eingesetzt: Sie gehen die Opfer brutal an, treten und schlagen sie. Mittlerweile treiben ein, zwei weitere Jugendgruppen ihr Unwesen, doch zu ihnen sind den Ermittlern noch zu wenig Hintergründe bekannt, heißt es aktuell aus Polizeikreisen laut der Kreiszeitung. Durch Videoaufnahmen kennen die Polizisten Vorgehensweise und – ach wie lustig – ihre „Pappenheimer“. Denn: werden die “Pappenheimer” erwischt, müssen sie fast immer gleich wieder laufen gelassen werden. Die Beamten müssten sich dann „von den Tätern dreist ins Gesicht lachen lassen“.

Trotz dieser Gefahrenlage lässt der rot-grün-rote Senat die Bürger schutzlos zurück. Stattdessen verteilt die Polizei hilflose Tripps, wie sich die Bürger von den UMAs “schützen” können: Handy und Geldbörse nie lose in der Hosentasche tragen, sondern in einer verschließbaren Innentasche. Man sollte zudem möglichst wenig Bargeld mitnehmen, nicht auf die Frage nach der Uhrzeit hereinfallen und alkoholisiert statt zu Fuß besser mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis den Heimweg antreten. Besondere Vorsicht sei in Zügen geboten, wenn Jugendliche durch die Reihen laufen und ständig nach links und rechts schauen, obwohl die Bahn leer ist. „Die Hand wenigstens aufs Gepäck legen, das Notebook festhalten, das Handy bereithalten, bei Auffälligkeiten den Platz wechseln, die Nähe des Zugbegleiters suchen, Öffentlichkeit herstellen und für Distanz sorgen“, so der Rat, er Bundespolizei, der nicht nur ratlos, sondern wütend macht.

Im Mai haben die Bremer die Möglichkeit, die politisch Verantwortlichen abzustrafen. Ob die AfD, die aktuell gegen den Ausschluss von Bürgerschaftswahl klagt, mit auf dem Stimmzettel stehen wird, ist unklar. Die Wählervereinigung “Bürger in Wut” (BIW), die sich 2004 gründete, um gegen diesen linken Migrantenirrsinn anzukämpfen, steht bereit:

9cb6f9fde8bb4503a9f4f02ca858fa2e

Entdecke mehr von Journalistenwatch

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen